18. Dezember, 2011%
 Bushido for President: Schlechter als Wulff kann´s nicht mehr werden...
Wegen einem 15 Euro-Strafzettel hat der Ekel-Sänger Bushido einen Polizisten auf das übelste beleidigt. Dafür steht der Poet am Dienstag wieder vor Gericht. Der muslimische Sänger verbreitet in seinen Liedern Frauen- und Schwulenhass und macht dicke Umsätze mit Songs über Vergewaltigung, Hass und Gewalt. Ein 500.000 €-Darlehen für Wulff dürfte für Bushido nur einen kleinen Griff in die Portokasse bedeuten.
Der Klatsch- und Tratsch-Verlag Burda fand das so gut, dass er Bushido kürzlich mit einem goldenen Bambi auszeichnete – als “Vorbild für Integration”. Bushido und Burda haben Gemeinsamkeiten – zum Beispiel ähnliche Namen und verwandte Geschäftskonzepte: Beide leben von der wachsenden Zielgruppe verblödeter Jugendlicher (Bushido) bzw. Rentner und Hausfrauen (Burda).
7. Dezember, 2011%
 Nazi-Kleingärtner: 4. Reich mit Gießkanne und Migrantenquote?
Kleingärtner in Schleswig-Holstein scheinen schwer begeistert von der neuen SPD-Migrantenquote zu sein. Mit großer Merheit beschlossen die Hobby-Gärtner, für ihre Kleingartenkolonie ebenfalls eine Migrantenquote einzuführen. Die Begründung dazu ist nahezu identisch wie jene der SPD. Doch im Gegensatz zu den Genossen gelten die Kleingärtner künftig wohl als Nazi-Gärtner.
Auf Ihrer Mitgliederversammlung hatten sich die Kleingärtner für eine Migrantenquote in Höhe von 12,6 Prozent ausgesprochen, analog zum Anteil dieser Bevölkerungsgruppe in Schleswig-Holstein.
Auch die SPD hatte ihren Beschluss über eine Migranten-Quote in Höhe von 15 Prozent unter anderem damit begründet, dass dies in etwa dem Anteil der Migranten an der deutschen Gesamtbevölkerung entsprechen würde.
19. September, 2011%
Aus dem Stand 1,3 Prozent erreicht: Pro Deutschland übertraf bei der Berlin-Wahl sogar alteingesessene Parteien. Und auch die Partei “Die Freiheit”, die mehrmals gegen ihre programmtische Pro-Schwester gefrotzelt hatte, blieb hinter ihr zurück. Trotz viel stärkerer Medienpräsenz und öffentlichkeitswirksamen Auftritten ihres Zugpferdes Stadtkewitz, verlor sie gegenüber Pro Deutschland mit rund 4.000 Stimmen.
Es ist gar nicht so schlecht gelaufen. Dieses Gefühl dominierte am Abend nach der Wahl bei vielen Anhängern von Pro Deutschland. Dabei hatte zuletzt alles danach ausgesehen, dass für Pro Deutschland auch ein viel schlechteres Ergebnis nicht unwahrscheinlich gewesen wäre: Überfälle auf Wahlkampfhelfer, organisiertes Tot-Schweigen durch die etablierten Medien oder Plakate-Pleite mit Thilos Thesen.
2. September, 2011%
 Journalisten-Spiel: Wer kriegt vom Stadtanzeiger den nächsten schwarzen Peter verpasst?
Sommerloch ist Ausnahmezeit. Alle langweilen sich, alle wollen, dass etwas passiert. Ganz besonders beim linkslastigen Kölner Monopolblättchen “Kölner Stadtanzeiger”. Doch die in den letzten Wochen aufgewärmte Negativberichterstattung über Pro Köln hat keinen frischen Wind in die Sommerflaute gebracht sondern verdeutlicht woran Köln krankt: Es fehlt eine freie Presse. Kölns Pressemacht leidet schon zwar schon seit Jahren unter sinkenden Auflagenzahlen und bröckelendem politischen Einfluss. Doch die etablierten Parteien in Köln entscheiden nach wie vor lieber gegen den Mehrheitswillen der eigenen Bevölkerung als gegen den Willen des Kölner Pressehauses.
So relativiert sich das tägliche Versprechen des Stadtanzeigers auf seiner Titelseite - ”Unabhängig” und “Überparteilich”. Etikettenschwindel mit Tradition. Pro Köln, die derzeit wohl einzige wirkliche politische Alternative in Köln, verzeichnet entsprechend wachsende Beliebtheitswerte. Sehr zum Ärger der Kölner Monopolzeitung, bei der einige Jounalisten ihren Job häufig nur bedingt mit Objektivität, Wahrheit und Unabhängigkeit zu verbinden scheinen.
4. März, 2011%
 Sparkasse KölnBonn: Keine 08/15-Zinsen
“Wünsche sofort verwirklichen. Sie möchten von günstigen Kreditzinsen und flexiblen Kredit-Laufzeiten profitieren? Dann ist der Sofortkredit richtig für Sie. Mit unseren günstigen Zinsen werden Ihre Wünsche Wirklichkeit” (Aus: Eigenwerbung, sk-koeln.de).
13,6% Dispozinsen, 18,85% Überziehungszinsen. Damit ist die Sparkasse KölnBonn eine der teuersten Banken und zwar Deutschlandweit. Die Zeitschrift Finanztest attestiert “Abzocke”:
“Akzeptable Dispozinsen liegen bei unter 10 Prozent, höhere sind reine Abzocke.”
21. Februar, 2011%
 Von Köln nach Hamburg: Keine Chance für Merkels politischen Gemischtwarenladen
Erst Köln, jetzt Hamburg – abgesehen von inhaltlichen Positionen wollen in den Deutschen Großstädten weder Freund noch Feind das durchgegeelte, konturlose Personal einer Partei, die mittlerweile so wenig mit ihrem eigenen Namen gemein hat, wie das eingestürzte Kölner Stadtarchiv mit der KVB.
In beiden Städten hat sich die CDU durch erbärmliche Grabenkämpfe um die städtischen Fleischtöpfe, unsymphatische Funktionäre und politische Beliebigkeit marginalisiert und sogar, wie in Köln, bei der Bevölkerungsmehrheit schlicht unmöglich gemacht. Für Machterhalt und Postenzuwachs ließ die CDU in diesen Städten sogar die GRÜNEN ins Bett. Eine durchideologisierte Partei, deren Nachwuchs-Aktivisten sich mitunter stolz beim gemeinsamen Urinieren auf die Deutschlandfahne präsentieren. Trotz verordnetem pragmatischen Anstrich und kreidegedämpften Tonfall: Die Grünen passten nie zur CDU.
16. Februar, 2011%
 Der JU-Chef hat wichtiges auf der Partei-Website zu sagen: "Ich hab die Haare schön..."
Nachdem die Kölner CDU-Nachwuchsorganisation ihre kleine Vergnügungsfahrt auf Kosten des Steuerzahlers nach Berlin leider, leider absagen musste und ihr Duisburger Nachbar-Verband durch Alkoholexzesse nebst Randale und schlechter Frauen-Anmache unangenehm auffiel, sorgen endlich wieder gute Nachrichten von den zukünftigen Bundeskanzlerinnen und Bundeskanzlern für gute Laune bei Freund und Feind.
Offenbar hat man sich bei der Jungen Union Köln aus dem lästigen politischen Tagesgeschäft verabschiedet und verlegt sich stattdessen auf die höchst unterhaltsame Berichterstattung aus der Unterwäsche des JU-Vorsitzenden. Ob geplatzter Frisör-Termin, euphorischer Jubel vor dem Spiegel oder Sprachübungen mit der Logopädin: Niemals zuvor wirkte Jugendpolitik mitreissender.
14. Februar, 2011%
 Wieder zerstörtes öffentliches Eigentum nach linkem Brandanschlag
Der mutmaßliche Brandanschlag gegen ein Mitglied von Pro Köln am vergangenen Wochenende war keine Ausnahme sondern die reife Frucht politischer und medialer Verfolgung gegen Andersdenkende. Kaum ein Monat vergeht, in dem die berüchtigte linke Kölner Presse nicht auf angeblich “rechte” Politiker einschlägt.
Mit dem Wohlwollen der etablierten Parteien aus CDU, SPD und Grünen. Dort weiß man die giftige Medienhetze als Rückenwind zu nutzen, um die politische Konkurrenz mit teilweise antidemokratischen Mitteln auszuschalten. Doch, schon wer über eine bessere politischen Sehkraft als die schielende Ratte Heidi aus dem Leipziger Zoo verfügt, weiß, wie die Dinge in Köln wirklich liegen. Gewalt, Ausgrenzung und Stigmatisierung sind hier Kinder der politischen Linke.
13. Februar, 2011%
 Moschee im Schnee: "...über sie hinweg entschieden wurde - und wird."
Ein bekannter Kölner Architekt über den zunehmenden Widerstand gegen die städtebauliche Entwicklung von Köln und seine Bedenken zur Kölner Großmoschee.
Koelnpost.net: Herr Bregenz, in Deutschland gab es insbesondere im letzten Jahr Deutschlandweit viele Proteste für oder gegen Bauwerke. In Stuttgart geht es um den Neubau des Hauptbahnhofs. In Köln wurde heftig um den von der SPD geplanten Neubau des Schauspielhauses gestritten. Auch die große Moschee in Köln-Ehrenfeld sorgt weiterhin für Wirbel. Was halten Sie von diesen aufflammenden Diskussionen?
Bregenz: Ich kann sie gut nachvollziehen. Bauten prägen den Ort und seine Bewohner. Man kann sich manche Stadtteile ohne bestimmte Bauwerke nicht vorstellen. Ich selbst bin ein Fan alter Gebäude. Umso schlimmer empfinde ich die derzeitige Städtebauliche Entwicklung von Köln. Man hat den Eindruck, die Stadtspitze hat den Bezug zu dieser traditionsreichen und historischen Stadt völlig verloren. Was die SPD zur Zeit abliefert ist städtebaulich eine Katastrophe. Aber auch die CDU hat die Chance vertan, zu zeigen, dass sie es besser kann.
Koelnpost.net: Warum entwickelt sich der Widerstand gegen die Betonbau-Mentalität der Stadtspitze erst jetzt? Schon die CDU unter Schramma hat doch schon vor Jahren gezeigt, das sie nur noch Beton und Glas kann. Und die SPD hat sich zum Beispiel schon vor Jahrzehnten mit dem berüchtigten Reißbrett-Stadtteil Chorweiler ein historisches Negativ-Denkmal gesetzt.
Bregenz: Wahrscheinlich macht sich bei vielen Menschen in Köln erst jetzt bemerkbar, dass in dieser für die Identität der Stadt wichtigen Frage über sie hinweg entschieden wurde und – wird. Bauwerke mit denen ein Mensch aufwächst, werden zu einem wesentlichen Bestandteil seiner eigene Identität und Lebensgeschichte. Sein Leben ist in diesen Raum eingebettet.
Koelnpost.net: Auch zur Kölner Großmoschee in Köln-Ehrenfeld wurde die Bevölkerung nicht gefragt. Der Widerwillen gegen dieses Bauwerk ist groß. Und trotzdem verweigert sich die politische Elite einer offenen Diskussion. Kritiker werden in die rechtsextreme Ecke abgeschoben. Viele Bürger trauen sich nicht mehr, Ihre Kritik auszusprechen und ballen stattdessen leise die Faust in der Tasche.
Bregenz: Die Stadtspitze hat nicht begriffen, dass sie dabei ist, Heimaten zu zerstören. Es wird einfach am Reißbrett geplant. Baufirmen erhalten die Aufträge und dann wird drauflos gebaut. Das ist wohl dem Gedanken des Geldes verpflichtet. Tradition, Menschlichkeit und Nachhaltigkeit scheinen keine Rolle mehr zu spielen. Doch die Wünsche und Befindlichkeiten der Bevölkerung muss man respektieren. Mich hat das Verhalten der DITIB [die türkisch-islamische Bauherrin, Anmerk. der Redaktion] und der CDU sehr verwundert. Beide haben nicht begriffen, dass sie sich langfristig selbst geschadet haben. Die CDU verliert massiv an Stimmen bei ihren Stammwählern. Teile der Bevölkerung wählen verstärkt “Pro Köln”, eine Bewegung, die sich trotz jahrelanger Stigmatisierungsversuche durch die politische Kokurrenz und den Großteil der Kölner Medien erstaunlich gut hält. Wäre die CDU damals auf die Moschee-Kritiker ernsthaft eingegangen, stände sie heute viel besser da. Ich erinnere daran, wie Ralph Giordano im Kölner Stadtanzeiger 2007 den damaligen CDU-Politiker und Moscheebaukritiker Uckermann, der heute bei Pro Köln aktiv ist, öffentlich gelobt und bestärkt hat.
Koelnpost.net: Bauwerke sind mit Emotionen verbunden. Die Großmoschee in dem Stadtteil Ehrenfeld spaltet die Gesellschaft. Welche Auswirkungen sehen Sie?
Bregenz: Bauten sollen der Bevölkerung das Gefühl von Zugehörigket vermitteln. Dieses Gefühl gibt den Menschen Sicherheit und stärkt den Glauben an eine gute Zukunft. In Köln ist es genau umgekehrt. Zumindest ein großer Teil der Deutschen Bevölkerung wird mit der Moschee der DITIB für lange Zeit Befremden und Abneigung verbinden. Das die DITIB eine eigene PR-Mitarbeiterin engagiert hat, die dann in bezahlten Artikeln eines großen Anzeigenblatts die krude These verbreitet, die Moscheebaustelle hätte bei einigen Anwohner sogar deren Schlafstörungen gelindert, spricht Bände: DITIB und auch die Kölner Politik wissen zumindest insgeheim schon ganz genau, dass das Bauprojekt hinsichtlich seiner Außenwirkung gründlich schief gegangen ist. Hätte man die Sorgen und Kritik der Bevölkerung aufgegriffen – und auch umgesetzte, wäre die Moschee heute schon lange akzeptiert.
Koelnpost.net: Herr Bregenz, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.
Der Kölner Architekt ist seit 1978 in Köln selbständig und war an der Entwicklung mehrerer städtischer und privater Bauprojekte beteiligt. Aufgrund drohender Anfeindungen durch Politik und Medien haben wir uns entschieden, seinen Namen zu ändern.
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12. Februar, 2011%
 Geringe Trefferquote: Linksextremistischer Anschlag endet im Altpapiercontainer
“Wir fackeln Dich ab”… Solche und ähnliche Drohungen erhält ein Politiker der Bürgerbewegung Pro Köln schon seit Jahren von Linksextremisten. Fast jede Woche erleidet der Mann Drohanrufe, sein Briefkasten wurde mehrmals aufgebrochen und beschmiert. An der Eingangstür kleben regelmäßig Aufkleber mit linksextremistischen Parolen.
Doch jetzt scheinen gewaltbereite Linke keine Grenzen mehr zu kennen. Heute in den späten Nachmittagsstunden flog nach Berichten von Augenzeugen ein Brandsatz gegen die Hauswand des Pro-Köln Politikers. Glück im Unglück: Treffsicheres Zielen klappt bei den Linksextremisten immer noch nicht. Ob es am üblichen Drogen- oder Alkoholkonsum liegt? Statt das Fenster des Kommunalpolitikers zu treffen, schlug der Brandsatz knapp daneben und verwüstete einen Altpapiercontainer. Die Anwohner kamen mit dem Schrecken davon, die Feuerwehr hatte den Brand nach wenigen Minuten unter Kontrolle.
12. Februar, 2011%
 Pack die Badehose ein: Land unter in Köln-Lindenthal (Friedrich-Schmidt-Str.)
Während Autofahrer zur Zeit von einem Schlagloch-Höhepunkt zum nächsten kommen, offenbaren sich nach den starken Februar-Regenfällen jetzt weitere unangenehme Überraschungen. Viele Kölner Straßen sind teilweise großflächig überschwemmt und offenbaren eine marode Kölner Kanalisation.
Besonders heftig traf es in dieser Nacht unter anderem Köln-Lindenthal. So standen weite Teile der Friedrich-Schmidt-Straße unter Wasser und behinderten den Verkehr erheblich. Während Rot-Grün noch an völlig nutzlosen Feinstaub-Plaketten festhält, treiben viele jahrelang vernachlässigten Probleme der Domstadt wie eine modrige Wasserleiche langsam aber sicher an die Oberfläche. Es gibt wohl kaum ein treffenderes Bild für die politische Unfähigkeit der etablierten Kölner Parteien als braune Schlammtümpel mitten in der Stadt.
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6. Februar, 2011%
 CDU-Opposition? Probleme gibt es in Köln genügend, zum Beispiel illegale Graffiti....
CDU-Fraktionschef Winrich “Grani” Granitzka vertraut seiner eigenen Partei offenbar keinen Erfolg mehr zu und befindet sich schon seit gefühlten 100 Jahren auf Anbiederungskurs zur SPD oder zur GRÜNEN Sumpfpartei. Jetzt stellte er sich laut Stadtanzeiger “vor” den SPD-Oberbürgermeister Roters. Ob sich Roters darüber freuen kann? Manch einer würde jedenfalls flüchten, wenn er plötzlich die Rücklichter von Granitzka vor der Nase hätte…
Vergangenes Jahr hatte der CDU-Saurier Granitzka dem Grünen Oberklüngler Jörg Frank pathetisch “eine vertrauensvolle Zusammenarbeit” in Aussicht gestellt, nachdem dieser für kurze Zeit als neuer Stadtkämmerer gegolten hatte. Peinlich für Granitzka: Sein eigener Parteifreund, CDU-Regierungspräsident Landlar, hatte dem Grünen Oberklüngler Frank wenige Tage später wegen erheblicher Unregelmäßigkeiten einen gewaltigen Strich durch die modrig-grüne Klüngel-Rechnung gemacht. Franks Wahl zum Stadtkämmerer war vom CDU-Regierungspräsident aufgehoben worden. Selbst in den eigenen Reihen musste Granitzka für diese Posse viel Hähme und schadenfrohes Lachen einstecken.
6. Februar, 2011%
 Ein besonders prachtvolles Exemplar eines Schlaglochs im Kölner Norden
Was sollen die Deutschen in Zukunft fahren um die Umwelt zu schützen und die Klimaerwärmung aufzuhalten? Kleinwagen? Elektromobile? Wer darauf verzichten möchte, sollte nach Köln ziehen. Denn hier gibt es für den Liebhaber dicker Autos ein ganz wesentliches Argument, seine große schwere Limousine oder seinen stattlichen Jeep in der Diskussion mit kratzbürstigen Umweltfreunden locker zu rechtfertigen: Schlaglöcher.
Noch nie in der Geschichte der Stadt Köln, waren ihre Straßen in einem so schlechten, nein – man muss leider sagen: Katastrophalen Zustand wie heute. Warum in die Ferne schweifen – Russland, Afrika, Afghanistan – wenn die Holperpisten so nah liegen: Zum Beispiel die Äußere Kanalstraße im Kölner Norden. An der Kreuzung mit der Escher Straße im Stadtteil Bilderstöckchen vergeht kaum ein Wochenende, an dem es nicht dank immer größerer und tieferer Risse, Löcher und Spalten im Straßenbelag zu Verkehrsbehinderungen oder Unfällen kommt.
8. Oktober, 2009%
 GRÜNE: Verkehrsregelung nach dem Verkehr
Die Hornstraße in Köln gehört sicher zu den Top10 der bekanntesten Straßen – auch über die Grenzen von Köln hinaus. Es sind ausnahmsweise aber keine römischen Ausgrabungsstätten, Museen oder sonstige kulturelle Einrichtungen die dort das Interesse vieler Besucher wecken…
Nein, hier liegt schlicht das Herz der Kölner Rotlichtszene, ein Dienstleistungsstandort für besondere Dienstleistungen. Bislang bestand dort eigentlich keinerlei Anlass den Verkehr nach dem Verkehr regeln zu müssen. Keine Staus, kaum Verkehrsunfälle. Vielleicht weckte die berühmte Verkehrskreuzung Innere Kanalstraße / Ecke Hornstaße bei den GRÜNEN die Lust auf Abwechslung.
14. August, 2009%
 "Großmutter, warum heisst Du denn jetzt 'parteiunabhängige Wählerinitative'?
“Demo gegen rechts einmal anders” – titelt heute Kölns größte Tageszeitung, die für ihre bemerkenswerte Berichterstattung über Pro Köln hinlänglich bekannt ist. Es geht um eine Aktion gegen den Wahlkampfauftakt von Pro Köln auf dem Roncalliplatz. Eine kleine Initative, die sich selbst mit “Aufbruch Köln” bezeichnet, kündigte an, nach der Wahlkampfveranstaltung von Pro Köln “aufräumen” zu wollen. Damit, so die Verlautbarungen der Handvoll-großen Gruppe, wolle man den Platz “symbolisch vom ideologischen Schmutz der rechtsextremen Thesen säubern“. Und weiter: “Es sei tragisch genug, dass die Bilder von Pro Köln vor dem Dom, dem Wahrzeichen der Stadt, entstehen”, so heißt es auf der Internetseite der Initiative – mit viel Liebe zum rethorischen Schaumbad.
Dabei finden sich kaum substantielle Informationen über “Aufbruch Köln”. Ein Presseartikel, die eigene Website und ein paar Jubel-Kommentare nebst Verlinkungen führen zu der merkwürdigen “parteiunabhängigen” aber dennoch den CDU-Kandidaten unterstützenden “Wählerinitative”.
5. Januar, 2009%
Die Verwaltung wird beauftragt
- dem Sportausschuss ein Konzept vorzulegen über die Sanierung der Sporthalle auf der Hugo-Eckner-Str. in Bocklemünd;
- dem Sportausschuss ein alternatives Konzept vorzulegen über einen möglichen Neubau der Sporthalle auf der Hugo-Eckner-Str. in Bocklemünd einschließlich einer Kosten-Nutzen-Analyse auch im Vergleich zu einer Generalsanierung dieses Gebäudekomplexes;
- die dort ansässigen Sportvereine und den Stadtbezirkssportverband Ehrenfeld in die zukünftige Planungs-Überlegungen umfassend und zeitnah mit ein zu beziehen;
- schon frühzeitig sicherzustellen das die Vereine mit ihren Hallenzeiten gegebenenfalls auch in anderen Stadtbezirken untergebracht werden.
Begründung:
Seit Herbst 2008 ist bekannt dass an der Sporthalle eine nicht mehr aufzuschiebende Sanierungsnotwendigkeit besteht. Die Verwaltung beziffert den finanziellen Umfang dieser Sanierungsmaßnahmen auf geschätzte 4,5 Mio. Euro.
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