Bushido wird neuer Bundespräsident

Bushido for President: Schlechter als Wulff kann´s nicht mehr werden...

Bushido for President: Schlechter als Wulff kann´s nicht mehr werden...

Wegen einem 15 Euro-Strafzettel hat der Ekel-Sänger Bushido einen Polizisten auf das übelste beleidigt. Dafür steht der Poet am Dienstag wieder vor Gericht. Der muslimische Sänger verbreitet in seinen Liedern Frauen- und Schwulenhass und macht dicke Umsätze mit Songs über Vergewaltigung, Hass und Gewalt. Ein 500.000 €-Darlehen für Wulff dürfte für Bushido nur einen kleinen Griff in die Portokasse bedeuten. 

Der Klatsch- und Tratsch-Verlag Burda fand das so gut, dass er Bushido kürzlich mit einem goldenen Bambi auszeichnete – als “Vorbild für Integration”. Bushido und Burda haben Gemeinsamkeiten – zum Beispiel ähnliche Namen und verwandte Geschäftskonzepte: Beide leben von der wachsenden Zielgruppe verblödeter Jugendlicher (Bushido) bzw. Rentner und Hausfrauen (Burda).

Goldener Bambi für Bushido?

Jedes Jahr die gleiche ermüdend-ausgekungelte Sauce: Die goldenen Bambis werden vom Burda Verlag verliehen. Dem Unternehmen haben die Deutschen viel zu verdanken: Klatsch- und Tratsch Magazine zum Beispiel. Da darf die kleine Rentnerin sehnsuchtsvoll einen Blick in die geschönte Welt von Adel, Prominenz und Reichtum werfen, für diesen Mist bezahlen und damit manch´aufgespritzte Lippe und Botoxbehandlung mitfinanzieren.

Diesjährig wird das auf Gold gemachte Altmetall an einen „Sänger“ verliehen, der alle Klischees des aggressiven Jugendlichen Gewalttäters mit Migrationshintergrund zu erfüllen scheint. Der „Sänger“ Bushido gehört zu jenem Typ Mann, den man sich auch als Schläger in der Berliner U-Bahn vorstellen kann. Der sein Opfer noch tritt, wenn es schon sterbend auf dem Boden liegt.

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Archiv, aber nicht verstaubt