
Schön war die Zeit: Migranten-Lobby vermisst Islamversteher Wulff
Gauck wird neuer Bundespräsident. Das passt vielen aus dem politisch korrekten Establishment im Elfenbeinturm der Deutscher Politik – nicht. Funktionäre und linke Dogmatiker, die unter Demokratie weniger Meinungsfreiheit und offene Kontroverse verstehen als vielmehr politisch korrekte Angepasstheit, Gesinnungsüberwachung und Lagerdenken.
Gauck ist deshalb unbequem weil er das offene Wort schätzt, er ist unberechenbar weil er sich nicht dem Diktat geifernder SED-Nachfolger und parlamentarischer Linksextremisten unterworfen hat, die schon 2010 Gauck verhinderten und die Wahl eines CDU-Kandidaten ausdrücklich in Kauf nahmen. Gauck ist unabhängig weil er nicht abhängig ist von dem allzeit bräsig-erhobenen Zeigefinger SPD-naher Zeitungen. Die mediale Salzsäure die jetzt aus den DuMont-Medien tropft (z.B. Frankfurter Rundschau) ist dafür die schönste Bestätigung. Er ist ein Stachel im Fleisch vieler Multikulti-Träumer und einer allmächtigen Migranten-Lobby, weil seine vergangenen Äußerungen bei einer noch ängstlich schweigenden Mehrheit von Deutschen die Hoffnung weckt, dass man die Wahrheit über die tatsächlichen Verhältnisse bei den Themen Migration, Islam und Integration aussprechen kann ohne seine Existenz und Gesundheit zu verlieren.



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