Allgemein
13. Dezember, 2011 at 11:42 pm
 10.000 € im Monat: Muss Bundespräsident bald im Müll betteln?
Vor vier Jahren hat der damalige Ministerpräsident von Niedersachsen und heutige Bundespräsident Wulff einem Journalisten Einblick in seine bittere Finanzlage gegeben. Das erschreckende Geständnis: Wulff verdiente schon als Landesfürst richtig schlecht.
„Jeder Direktor der Sparkasse, jeder Volksbankdirektor bekommt mehr als ein Ministerpräsident.“
Weniger als 120.000 €, also nur knapp über Hartz-IV Niveau, brachte Wulff nach eigenen Aussagen als Ministerpräsident nach Hause. Kein Wunder, dass er bei einem Bettler-Gehalt von rund 10.000 € im Monat auf gesponserte Flüge von Air Berlin, zinsgünstige Darlehen von gemeinnützigen Unternehmergattinnen und bescheidene Urlaubsaufenthalte in bescheidenen Urlaubsvillen selbstloser Versicherungsunternehmer angewiesen ist.
Allgemein
13. Dezember, 2011 at 5:51 pm
 "Darlehen" von Kondomindustrie für Tätowierte First-Lady?
Während in Saudi-Arabien gerade eine Frau wegen “Hexerei” enthauptet wurde, touren die Wullfs fröhlich-lächelnd auf großer Rundreise durch mehrere radikal-islamische Staaten. Bezahlen muss diese Reise der Steuerzahler. Glück für Wulff, denn dessen private Lebensführung ist offenbar auf die Unterstützung wohlhabender Gönner angwiesen.
Ob Urlaub auf dem Anwesen des Gründers einer als “Abzocker-Bude” berüchtigten Versicherungsgesellschaft, eine gesponserte Reise nach Florida oder - frisch von BILD und Spiegel aufgedeckt - ein zinsgünstiges 500.000-Euro-Darlehen von der Ehefrau eines befreundeten Geschäftsmanns für den Bau von Wulffs Hütte. Von solchen Vorteilen können die meisten Familienväter nur träumen.
Satire
12. Dezember, 2011 at 12:45 am
 "Demokratie schützen": 130 Neonazis im Dienste des Grundgesetzes
Mehr als 130 V-Leute engagieren sich laut Spiegel in der NPD. Bei mehr als der Hälfte der V-Leute handelt es sich um Neonazis, die sowohl in rechtsextremen Kameradschaften als auch in der NPD aktiv sind. 130 Agenten einer Bundesbehörde, die nicht nur als einfache Mitglieder- sondern als aktive Funktionäre über Strukturen und Politik der Partei bestimmen.
Ist die NPD am Ende nur ein staatliches Fake? Eine Erfindung von gelangweilten Geheimdienst-Beamten die mangels echter Verfassungsfeinde um ihren Arbeitsplatz bangen? Vielleicht haben am Ende aber nur ein paar gewitzte Rot-GRÜN-Politiker die NPD erfunden um Millionen Steuergelder in tausende überflüssige Gegen-Rechts-Vereinigungen zu lenken und ihrer totalitären Multikulti-Ideologie eine Berechtigung zu geben…
Islamisierung
11. Dezember, 2011 at 12:26 am
 "Arabischer Frühling": Linke Illusion aus dem medialen Schnellimbiss
Eine “erwachende Bürgergesellschaft” will der links-liberale Deutsche Mainstream-Journalismus in Ägypten (und weiteren arabischen Staaten) ausgemacht haben. Die gewalttätigen Unruhen wurden mit “Arabischer Frühling” betitelt. Angeblich sollte es der Kampf einer breiten Bevölkerungsschicht für Menschrechte und Demokratie sein. In Wahrheit ist dieser sogenannte arabische Frühlung eher eine arabische Frühlingrolle aus dem medialen Schnellimbiss: Außen knusprig anzuschauen, innen ohne Geschmack.
In Sachen Demokratie, Menschenwürde und das Recht auf Individualität hat sich nach den arabischen Unruhen kaum etwas getan, im Gegenteil: 82 Prozent der Ägypter befürworten die Steinigung als Strafe für eheliche Untreue, 77 Prozent das Auspeitschen und Handabhacken für Diebstahl. Und 84 Prozent der Ägyptischen Bevölkerung sehen die Todesstrafe als gerecht an – wenn ein Moslem dem Islam abschwört. Erschreckende Ergebnisse einer aktuellen Studie über den Nahen Osten.
Linksextremismus
7. Dezember, 2011 at 3:45 am
 Nazi-Kleingärtner: 4. Reich mit Gießkanne und Migrantenquote?
Kleingärtner in Schleswig-Holstein scheinen schwer begeistert von der neuen SPD-Migrantenquote zu sein. Mit großer Merheit beschlossen die Hobby-Gärtner, für ihre Kleingartenkolonie ebenfalls eine Migrantenquote einzuführen. Die Begründung dazu ist nahezu identisch wie jene der SPD. Doch im Gegensatz zu den Genossen gelten die Kleingärtner künftig wohl als Nazi-Gärtner.
Auf Ihrer Mitgliederversammlung hatten sich die Kleingärtner für eine Migrantenquote in Höhe von 12,6 Prozent ausgesprochen, analog zum Anteil dieser Bevölkerungsgruppe in Schleswig-Holstein.
Auch die SPD hatte ihren Beschluss über eine Migranten-Quote in Höhe von 15 Prozent unter anderem damit begründet, dass dies in etwa dem Anteil der Migranten an der deutschen Gesamtbevölkerung entsprechen würde.
Allgemein
7. Dezember, 2011 at 12:10 am
 Skurilles SPD-Weihnachtsmärchen: Bei den Genossen zählt jetzt die Herkunft
Die SPD will in ihren Gremien eine Migrantenquote einführen. Mindestens 15 Prozent des roten Führungspersonals soll einen Migrationshintergrund haben. Als Volksdeutscher kann man also demnächst bei der “Volks”partei SPD keine Schnitte mehr gewinnen.
Wer eine gut dotierte Parteikarriere bei der SPD anstrebt, sollte schleunigst seine Familie auf mögliche Migranten absuchen. Doch was zählt als “Migrationshintergrund”? Der alte Onkel mit dem schwarzen Oberlippenbärtchen aus Österreich? Die reiche Oma aus Amerika? Oder der französische Ur-Ahn der seinen Kopf unter der Guillotine verlor?
Allgemein
6. Dezember, 2011 at 5:04 pm
 Kopftücher statt Christbaumkugeln: Weihnachtszeit in Gelsenkirchen
Keine Weihnachtsmusik, kein Weihnachtsschmuck, kaum eine Deutsche Verkäuferin: Ein Besuch in einer Einkaufsstraße in Gelsenkirchen gibt einen Vorgeschmack auf Verhältnisse, wie wir sie in Zukunft in vielen Bereichen Deutschlands als Normalität empfinden werden.
In einem beliebten Geschäft einer irischen Textilkette tragen viele Verkäuferinnen Kopftuch. Mit türkischen Kundinnen unterhält sich eine der Verkäuferinnen wie selbstverständlich auf Türkisch. Auf meine Frage, wo sich die Herrenpullover befinden, wünsche ich mir ein deutsch-türkisches Wörterbuch. Die junge Frau ist freundlich und hilfsbereit, aber Deutsch ist für sie ein Problem. Als ich sie frage, wo sie geboren wurde, lächelt sie und sagt “na, hier”.
Allgemein
15. November, 2011 at 6:36 pm
Mit der angeblich weltweiten Protestbewegung “Occupy” geht es derzeit stetig bergab: In New York wurde das Camp von “Occupy” von der Polizei geräumt – bei den US-Kapitalismuskritikern herschten zuletzt Mord und Totschlag, Vergewaltigungen, Diebstähle und unsägliche hygienische Mängel. Auch in Deutschland ist es um den kleinen “Occupy”-Ableger im Frankfurter Bankenviertel erstaunlich ruhig geworden.
99% der Bevölkerung, dass maßte sich “Occupy” an, wollte die kapitalismuskritische Bewegung angeblich vertreten. “99%” – das erinnert stark an Wahlergebnisse für den Vorsitzenden des Staatsrats der DDR – für Allmachtsphantasien war die politische Linke immer schon zu haben. Dabei dürften viele in der Bevölkerung mit dem import-englischen Begriff “Occupy” kaum etwas anfangen können. Die berüchtigte Douglas-Werbung “come in and find out” lässt grüßen.
Allgemein
11. November, 2011 at 11:37 am
Jedes Jahr die gleiche ermüdend-ausgekungelte Sauce: Die goldenen Bambis werden vom Burda Verlag verliehen. Dem Unternehmen haben die Deutschen viel zu verdanken: Klatsch- und Tratsch Magazine zum Beispiel. Da darf die kleine Rentnerin sehnsuchtsvoll einen Blick in die geschönte Welt von Adel, Prominenz und Reichtum werfen, für diesen Mist bezahlen und damit manch´aufgespritzte Lippe und Botoxbehandlung mitfinanzieren.
Diesjährig wird das auf Gold gemachte Altmetall an einen „Sänger“ verliehen, der alle Klischees des aggressiven Jugendlichen Gewalttäters mit Migrationshintergrund zu erfüllen scheint. Der „Sänger“ Bushido gehört zu jenem Typ Mann, den man sich auch als Schläger in der Berliner U-Bahn vorstellen kann. Der sein Opfer noch tritt, wenn es schon sterbend auf dem Boden liegt.
Allgemein
10. November, 2011 at 12:39 pm
Verdächtig ruhig ist der Jubelperser-Chor der Moscheebefürworter geworden. Verdächtig zurückhaltend versucht sich die Kölner Monopolpresse aus der Zwickmühle ihrer ideololgischen Presseberichterstattung zu befreien, in die sie sich selbst durch nahezu kritiklose Kommentare und Artikel – vor allem aber – durch die perverse undemokratische Verunglimpfung von Kritikern des Moscheebauvorhabens hinein manövriert hat.
Jetzt ist Zeit gekommen, sich bei der Bürgerbewegung Pro Köln zu entschuldigen, die die Moschee-Katastrophe zu Köln schon vor Jahren auf den Punkt genau prognostiziert hatte und bei Jörg Uckermann Abbitte zu leisten, der diese Diskussion als CDU-Bezirksbürgermeister 2007 ins Rollen gebracht hatte. Dagegen wartet auf Politiker wie Fritz Schramma (CDU), Josef Wirges (SPD) oder die Holocaust-Verharmloserin Marlies Bredehorst (GRÜNE) die Abrechnung dafür, dass sie scheinbar völlig verblendet dieses unsägliche Moschee-Schmierenstück gegen den ausdrücklichen Willen der Bevölkerung durchdrücken wollten und dabei weder Vernunft, noch Augenmaß, noch Verantwortung walten ließen.
Allgemein
2. November, 2011 at 3:35 am
 Erdogan vor Staatsbesuch: Türkische Peitsche - Deutsche Unterwürfigkeit
Türkische Politiker scheinen eine etwas eigenartige Auffassung darüber zu haben, wie man sich vor einem Besuch gegenüber dem Gastgeber verhalten sollte. In unseren Breiten, und dazu wollen sich die Türken ja gerne zählen dürfen, pflegt man den Adressaten seines Besuchs nicht zu beschimpfen.
Ansonsten nämlich, dürfte man von seinem Gastgeber entweder wieder ausgeladen werden – oder es drohen schlimmstenfalls ein kühler Empfang oder eine Prise Zyankali. Spätestens zum Nachtisch.
Gemessen an dieser zivilisatorischen Selbstverständlichkeit, muss man sich fragen, ob unser Bundespräsident (und im übrigen auch unsere Bundeskanzlerin) in Bezug auf bevorstehende Staatsbesuche türkischer Präsidenten bzw. Ministerpräsidenten einen zumindest leichten Hang zum politischen Masochismus pflegen.
Allgemein
31. Oktober, 2011 at 11:27 am
 "Islamisten, Essen ist gleich fertig!"
Ausgerechnet Juden und Homosexuelle müssen als Feigenblatt für Islamisten herhalten. Immer rücksichtsloser und aggressiver fordern islamische Organisationen und Verbände, Sonderrechte und Extrawürste von den europäischen Gast-Demokratieen: Scharia-Zonen, Alkoholverbot, Sittenpolizei, islamischer Unterricht, Moscheen – ein kleiner Auszug aus dem Forderungskatalog islamischer Lobbyisten.
Unter dem ebenso geschickten wie absurden Kampfbegriff ”Islamophobie” stilisieren sich Islamisten als Opfer, um die gesellschaftliche Debatte über Antisemitismus und Homophobie in Europa für die Durchsetzung eigener Vorteile und Freiräume zu instrumentalisieren. Dabei sind es gerade Juden und Homosexuelle, die in islamischen Ländern verfolgt, gequält und ermordet werden. Schritt für Schritt höhlt der Islam Europäische Grundüberzeugungen und das europäisch-demokratische Wertesystem aus. Hilfreich zur Seite steht Europas Islamisierung dabei die politische Linke: Sozialdemokraten, GRÜNE und Sozialisten.
"Die ZEIT"
31. Oktober, 2011 at 1:30 am
 Blumen für die Ratte: Ehre für "natürliches Protein"
…in Deinem Beitrag “Wir Rattenmenschen – das unterschätzte Tier – die Ratte” voller Liebe über die Vorzüge von Ratten und ihre großen Ähnlichkeiten mit dem Menschen zu berichten. Nur in einem Punkt schweigt sich der “ZEIT”-Artikel leider aus – nämlich das Tiere, auch Ratten, nicht über die brilliante Fähigkeit der Doppelmoral verfügen, wie wir Menschen.
Aber wozu Worte? Prägnanter konnten das die beiden Google-Anzeigen “Futtertiere für Reptilien” und “Schädlingsbekämpfung in Baden Württemberg” unter Deiner ansonsten seitenlangen und wie üblich philosophisch-politisch-korrekt-verquasten Huldigung der possierlichen Nagetiere – nicht zum Ausdruck bringen.
Allgemein
30. Oktober, 2011 at 4:18 pm
 SPD: Extremistische Verwandten
Sie ist die angebliche Hoffnung der SPD beim Stimmenfang von Migranten. Die Hamburger Bundestagsabgeordnete Aydan Özoguz will auf dem Parteitag im Dezember als erste Frau mit türkischen Wurzeln SPD-Vizechefin werden.
Natürlich. Nach all den türkischstämmigen Integrationsministerinnen ist die neue SPD-Vizechefin natürlich kein Politikerin mit italienischen oder portugiesischen Wurzeln. Keine, deren Eltern aus Asien oder Russland kommen. Offenbar scheint die Gruppe der Türkeistämmigen in Deutschland das Vorrecht auf wichtige politische Laufbahnen gepachtet zu haben. Ob Integrationsministerium oder Ausländerbeirat: Die Vielfalt der Kulturen endet dort, wo der türkische Machteinfluss beginnt. Das ist gewollt.
Islamisierung
28. Oktober, 2011 at 9:31 pm
 Islamisten in Indonesien: Bombenstimmung
Demokratie? Islam? Für die Deutschen Leitmedien, für die etablierten Parteien und für die politisch gleichgeschaltete evangelische Kirche bzw. Teile einer wie evangelisch wirkenden Katholischen Kirche - ist beides wunderbar vereinbar und nur noch eine Frage von Zeit und Entwicklung. Auch in Europa, so der Denkfehler vieler rot-GRÜNER Blindgänger, hätte sich die Gesellschaft erst nach vielen Jahrhunderten von der Kirche emanzipieren und allgemein demokratisieren können.
Es scheint deshalb keinen Zweifel daran zu geben, bzw. geben zu dürfen, dass das derzeit laufende Experiment – Islam in Europa – selbstverständlich ein gutes Ende nehmen wird. Ein paar Moscheen hier – ein bisschen Islamunterricht dort und mittendrin Bundes-Onkel Wulff, der mit akkuratem Seitenscheitel bar jeder Realität davon tönt, der Islam gehöre zu Deutschland. Man wird seinen Worten in späteren Zeiten eine ähnliche Groteske attestieren wie das berühmte Mauer-Zitat von Walter Ulbricht.
Islamisierung
27. Oktober, 2011 at 9:18 pm
 Kölner Moscheebau: Am Anfang waren die Schafe
Städtebaulich, dass musste auch Paul Böhm wissen, war das Moschee-Projekt in Köln-Ehrenfeld immer ein Missgriff. Zu groß, verkehrstechnisch eine Katastrophe, unbeliebt in der Bevölkerung, eine einzige Dissonanz vor dem Hintergrund Kölner Geschichte und Traditonen.
Doch der Moschee-Architekt tat alles daran, die Zweifel an dieser türkisch-islamischen Machtdemonstration zu zerstreuen. Unterstützt wurde Böhm dabei durch einen lautstarken und alle Kritiker übertönenden Chor aus etablierten Kommunalpolitikern und ideologisierten Journalisten. Wer davon alles von gewissen Gegenleistungen der DITIB profitiert haben mag – wer weiß.
Für die DITIB passte Böhm als Aushängeschild hervorragend in ihr Konzept vom Tricksen, Täuschen, und Beschwichtigen. Sein Vater, ein bekannter Kirchenbaumeister – das nährte bei vielen Bürgerinnen und Bürgern den Glauben, über Böhms Architektur fänden Islam und Christentum zusammen.
Islamisierung
27. Oktober, 2011 at 4:26 pm
 Geöffnet aber nicht immer freundlich: Vorsicht beim Telefonkarten-Umtausch
Die Kulisse: Einer der unzähligen türkischen Handyläden in Köln. Die Hauptakteure: Zwei türkische Geschäftsleute und ein türkischer Kunde. Die Handlung: Streit, Gebrüll und Schlägerei. Der Anlaß: Ein Umtausch. Das es bei Meinungsverschiedenheiten zwischen Verkäufer und Kunde manchmal laut werden kann ist auch in unseren Breiten nichts ungewöhnliches. Das es bei Meinungsverschiedenheiten zwischen Verkäufer und Kunde – für den Kunden mitunter mit Schädelblutung und Lähmung enden kann, könnte auf zumindest leichte Integrationsschwierigkeiten hindeuten.
Islamisierung
27. Oktober, 2011 at 12:41 pm
 Pro Köln eindrucksvoll bestätigt: Eine mutige SPD-Politikerin redet Klartext
Während der Bau der Kölner Großmoschee in einem immer größeren Desaster ausartet, rechnet ausgerechnet die türkischstämmige SPD-Politikerin Lale Akgün mit der Bauherrin der Moschee, der türkisch-islamischen DITIB, kräftig ab. Die ehemalige Integrationsbeauftragte der SPD-Bundestagsfraktion findet deutliche Worte für die aus der Türkei gesteuerte Religionsbehörde, die die Öffentlichkeit seit Jahren austrickst und täuscht. Auch die islamisch-türkische Regierung wird von Akgün heftig kritisiert. Eine Zusammenfassung von Lales Thesen:
Allgemein
26. Oktober, 2011 at 6:31 am
 Bröckelnde Betonkuppel: Moscheebaustelle bis zum Paradies?
Jahrelang hatten sich schon alle fürchterlich auf die neue Kölner Mega-Moschee gefreut. Jeder, der nicht negativ auffallen wollte, hatte politisch korrekt in den Jubelchor mit eingestimmt. Wäre es nach dem grandios gescheiterten Amateur-Oberbürgermeister Schramma gegangen, hätte die Moschee schon “2008″ fertig sein sollen.
Stattdessen erfreuen sich die Kölner seit vier Jahren an einem beeindruckenden Betonskelett in Köln-Ehrenfeld. Dazu gibt es schöne Verkehrsstaus, liebliche Rot-Grüne Multikultiträume und viel Propaganda-Stuss der Türkisch-Islamischen Quasi-Behörde und Bauherrin DITIB, die nur eines im Sinn hat: Tricksen, Täuschen und Verschleiern. Sogar gegen Schlafstörungen soll die Moschee laut DITIB-Pressesprecherin (sofern noch nicht gefeuert) helfen. Und damit das kurzweilige Theater bis in alle Ewigkeiten weitergehen kann, hat sich jetzt das nächste Schmankerl angekündigt: “Bauverzögerung”, “Kostenexplosion” und “gravierende Baumängel”.
Islamisierung
18. Oktober, 2011 at 11:06 pm
“Der Bundeswehr sei keine andere Wahl geblieben”, stellten die Richter des Verwaltungsgerichts Minden zum Rauswurf eines islamischen Soldaten aus der Truppe fest. Der Zeitsoldat und islamische Konvertit aus dem Sauerland mit besten Kontakten zu den radikalislamischen Salfisten, hatte bei Kameraden für den Islam geworben und die Scharia als “beste Gesellschaftsordnung” bezeichnet.
Das Urteil des Mindener Verwaltungsgerichts macht damit abermals die ganze Brisanz der Islamisierung deutlich, vor der auch die Bundeswehr nicht sicher ist. Bundeswehr-Experten sehen in dem Konvertit jedenfalls keinen Einzelfall, der sich nach der Erkenntnis des Richters “in einem erheblichen Maße von der freiheitlich demokratischen Grundordnung abgewendet hätte”. (Az 10 K 823/10 – II)
Da hat ein mutiger Richter offenbar erkannt, dass die Freiheit des Deutschen Volkes nicht mehr am Hindukusch (Peter Struck, SPD) sondern im eigenen Land verteidigt werden muss.
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