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Ladendiebstahl jetzt rechtsradikal

Einbrecher, Neonazi oder V-Mann? - Die Antwort weiß nur die SPD....

Wenn dieser Mann SPD wählt, ist er ein gewöhnlicher Einbrecher....

Es war absehbar, dass die Linke in Deutschland die sogenannte “Zwickauer Terrorzelle” zum Vorwand nehmen würde, ihren völlig absurden Krampf gegen Rechts auszuweiten. Dass die SPD und die GRÜNEN jetzt aber die Grenze zum Bizarren überschreiten, macht der SPD-Innenminister von NRW, Ralf Jaeger, mit seinem “Acht-Punkte-Programm” sehr schön deutlich. Wer sich mit diesem SPD-Katalog auseinandersetzt, dem dämmert: Jaeger bläst zum großen jakobinischen Halali auf Meinungsfreiheit und Demokratie.

Es erinnert an ein Ermächtigungsgesetz light – alles was als “rechtsradikal” oder “rechtsextremistisch” gilt – darf demnächst ohne viel Federlesens überwacht, kontrolliert und auch “bekämpft” werden. Die Rhetorik der SPD trieft vor Aggressivität: “Wann immer sich die rechtliche Möglichkeit dazu bietet”, schon dieser Satz entlarvt das neue Programm des SPD-Innenministers als ziemlich schwabbelige, auslegungsfreudige und daher kaum greifbare politische Initiative. Rechtliche Möglichkeiten sind ebenso dehnbar wie die Definition von Rechtsextremismus. Für Redakteure mächtiger SPD-naher Zeitungen, gelten bereits Moscheekritiker als “rechtsextrem”, “rechtsradikal” oder “ultra-braun” (je nachdem, was die Kreativität der Journalisten gerade hergibt).

Die beschlossenen Maßnahmen der SPD-Regierung in NRW riechen nicht nur nach Willkür – sie gehen an der Sache völlig vorbei. Gerade zu aberwitzig sind die neuerlichen Einfälle der SPD rund um das Tricksen mit Statistiken. Zukünftig sollen sämtliche Straftaten von “Rechtsextremisten” (also auch solche, die nicht politisch motiviert sind)  in der Polizeistatistik aufgeführt werden. Wundern Sie sich also nicht, wenn SPD und GRÜNE demnächst mit Freudengeheul verkünden können, dass die Anzahl  rechtsextremistischer Straftaten wieder gestiegen wäre.

In den vergangenen Jahren zeigte sich, dass “rechtsextremistische Straftaten” deutlich gesunken sind. Dabei war die Einordnung einer Straftat als rechtsextremistischer Vorfall schon bisher nicht frei von Zweifeln und fehlender Transparenz. Ein Migrant mit antisemitischen Ansichten gilt beispielsweise nicht als “rechtsextremistisch”, er ist ja schließlich Migrant.

Ab jetzt darf zum Beispiel auch ein Ladendiebstahl als rechtsextremistische Straftat gelten, sofern eine als “rechtsextremistisch” eingestufte Person etwa beim Klauen von Hackfleisch erwischt wird. Ähnliche Maßnahmen gegen Linksextremisten wären undenkbar. Aber jene gelten bei der politischen Linken ja auch immer noch als aufrechte Rebellen die für die gute Sache streiten – selbst wenn sie (wie in Berlin) Brandsätze in (leere) Kinderwagen werfen, reihenweise Autos anzünden oder das Leben tausender Fahrgäste durch Sprengsätze in Gefahr bringen.

In Deutschland ist die offene Kritik am “Kampf gegen Rechts” ein Tabuthema. Erst Recht nach den eigenwilligen Ermittlungen und Erkenntnissen über die sogenannte NSU, zu der auch die erwähnte “Zwickauer Terrorzelle” gehören soll. Mutmaßliche Neonazis, die für ihre politische Weltanschauung gemordet haben sollen und in deren Mordaktionen der Bundesverfassungsschutz, der im übrigen dem Innenministerium untersteht, ziemlich tief verwickelt zu sein scheint.

Wer will sich also im Angesicht von Mord und Totschlag gegen unbeteiligte Menschen nachsagen lassen, dass seine Kritik an den Auswüchsen des sogenannten “Kampf gegen Rechts” eine Verharmlosung oder gar eine Rechtfertigung für neonazistische Gewalt sei? Ein Totschlagsargument, womit die politische Linke gegen Andersdenkende gut umgehen kann.

“Das Übel an der Wurzel packen und den braunen Sumpf mit allen rechtlich möglichen Mitteln trocken legen” – die Worte des SPD-Innenministers klingen ähnlich unheimlich und aggressiv wie mancher aufgeheizter Kommentar nach dem Berliner Reichstagsbrand 1933. Datensammlung, Schnüffelei, Denunziantentum und die Umkehr der Unschuldsvermutung: Man könnte meinen, neonazistische Verbrechen wären für die SPD, politisch, durchaus nützlich.

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11 comments to Ladendiebstahl jetzt rechtsradikal

  • wiese

    euch naziarschloecher sollte man wenn die revolution kommt ausradieren,wir finden euch alle.und der kopfschuss ist euch sicher dreckige nazischweine

  • Christkind

    Treffender Artikel. Frohes Fest!

  • @wiese

    getroffener Hund bellt…

  • V-Mann

    @wiese: Da schreibt ein politischer Linker in seinem ganzen antidemokratischen Hass. Heute berichtete die Recklinghäuser Zeitung über Jaegers politische Initiative mit der Überschrift “den braunen Sumpf trocken legen” – übrigens ohne (!) Anführungsstriche. Ich vermisse ebenfalls jede Diskussion darüber, was denn als “rechtsextrem” tatsächlich gilt. Wenn ich mir den Antisemitismus der Linken und vieler islamischer Migranten vor Augen halte, dann dürften wir in Deutschland tatsächlich ein großes Problem mit dem Rechtsextremismus haben.

  • Autsch...

    Zitat: “Das die SPD und die GRÜNEN jetzt aber die Grenze zum Bizarren überschreiten,”
    Dass schreibt man als Konjunktion mit zwei s.
    Verteidigt doch erstmal unsere Sprache, bevor ihr euren xenophoben Scheiß verbreiten wollt.

  • Niko

    Frohe Weihnachten, demnächst sperren die Linken noch den Weihnachtsmann an – den alten Rassisten :mrgreen: . Wer hätte gedacht, dass die SPD irgendwann einmal zum schlimmsten Feind von Meinungsfreiheit und Demokratie werden würde.

  • SPD Mitglied

    Hallo, seit fast 20 Jahren besitze ich mein SPD-Parteibuch. Noch nie habe ich den Kurs der SPD für so unsinnig und dumm erlebt wie in diesen Tagen. Ich kenne (das ist ein Beispiel von vielen) einen Kölner Ortsverband, der nur noch aus Türken oder Türkei-stämmigen Mitgliedern besteht und alles weggebissen hat, was Deutsch oder italienisch oder irgendwie un-türkisch ist. Der (fast rein-türkische) Vorstand dieses Ortsverbands heult aber als erstes auf, wenn denen wieder irgendetwas “rassistisch” vorkommt. Meine Beschwerde an die Kölner Parteispitze brachte nur Kommentare wie “das kannst Du nicht sagen”. Warum kann ich das nicht offen sagen? Muss ich erst zu Pro Köln wechseln?
    Das ist übrigens einer der besten Kommentare, die ich bisher zum Thema gelesen habe. Macht weiter so, ich wünsche Euch auch frohes Festtage.

  • Rainer S.

    Also mal im Ersnt:
    Ich will weder von pöbelnden Türken, noch von asozialen Nazis aufs Maul kriegen. So unwohl, wie ich mich zum Teil früher auf Frankfurts Straßen gefühlt habe, so unsicher fühl ich mich jetzt in manchen Teilen Dresdens. Einziger Unterschied: Hier sitzen keine Türken in den Gerichten, die die Straftaten von rechts noch runterspielen.

  • Frohe Weihnachten!

    Herrlich bissig und mitten ´rein ins Schwarze. Die SPD ist einfach nur noch eine Krankheit. Macht auch im neuen Jahr weiter so!

  • Santa Klaus

    Demnächst haben die Türken in den Deutschen Parteien dank Quote und Political Correctness soviel Macht bekommen, dass wir uns als Deutsche und Christen noch warm anziehen müssen. Die SPD hat ihre Quote (dabei haben Türken wohl das Monopol, man sehe sich nur die vielen Integrationsminister an, von denen kein einziger Nicht-Türke ist). Ein Traum für die Linke. Man erinnere sich an Peter Glotz, dem großen SPD-Vordenker – der die Auffassung vertrat, dass ein dritter Weltkrieg nur durch eine “Vermischung” der Deutschen mit Ausländern zu verhindern sei. Dieser Geist weht in der SPD und erst Recht bei den Grünen.

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