16. August, 2011%
 Na, da geschehen noch Zeichen und Wunder: Spielplatzservice in Köln
Immer wieder hatte Pro Köln in der Vergangenheit auf die teilweise katastrophalen Zustände auf Kölner Spielplätzen aufmerksam gemacht. Die Bürgerbewegung war damit auf große Resonanz bei Eltern und Familien gestoßen. Was bei den etablierten Parteien alle Alarmglocken hatte schrillen lassen – wie immer wenn die politischen Initativen von Pro Köln ein positives Echo finden. Es mag nur eine Randnotiz sein, doch das Beispiel zeigt deutlich: Initiativen der konservativen Bürgerbewegung führen zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern oft zu einer schnellen Umsetzung.
Der sogenannte “Pro Köln” Effekt, bei dem die Bürgerbewegung die etablierten Parteien in den zurückliegenden Jahren wirkungsvoll zu einer bürgerfreundlichen Politik treiben konnte, setzt das verkrustete Polit-Establishment in Köln unter immer größeren Zugzwang. Gut so.
8. März, 2011%
 So könnten die braunen Früchte der sogenannten "Glitschien" aussehen. Rechts im Bild: Der Ehrenfelder SPD-Bezirksbürgermeister Wirges
Zuviele Köche verderben den Brei, auch in der Politik. Besonders wenn ROT-GRÜNE und schwarze Köche zu eng miteinander kochen statt im Wettbewerb die besten politischen Rezepte zu entwickeln. Die Ergebnisse sehen dann mitunter ziemlich braun aus, mitunter so tiefbraun wie die Früchte sogenannter “Glitschien”, einer afrikanische Baumsorte mit lederartigen Früchten.
Die Ehrenfelder Bezirksvertretung unter Vorsitz des in einigen Kreisen überaus beliebten SPD-Bezirksvorstehers Josef “Jupp” Wirges ließ letztes Jahr in Ehrenfeld jahrzehntealte Baumbestände abholzen und durch die kleinen an Würstchensträucher erinnernden Bäume ersetzen. Grüne und CDU machten mit. Mit der üblichen monatelangen Verspätung können die kargen Bäumchen jetzt “bewundert” werden. „Glitschien“ kommt nicht umsonst von “Glitschig”. Demnächst wird es bei Regen oder Schnee in Ehrenfeld ziemlich rutschig zugehen. Die kargen und unansehnlichen Bäume tragen lederartige, braune, längliche Früchte, die bei Nässe auf der Straße nicht nur zu häßlichen Straßenbelägen führen sondern der schwerkraftzersetzenden Wirkung von Bananenschalen in nichts nachstehen.
9. Februar, 2011%
 Wahlkampfstand der Grünen: Vollmundige Versprechen - dürftige Erfolgsbilanz
“Mehr Grünflächen, gutes Stadtklima, saubere Luft” versprachen die Grünen in den zurückliegenden Wahlkämpfen und erzielten enorme Zugewinne. “Saubere Luft”? Eher heiße Luft: Die Grünflächen in Köln schrumpfen rapide. Selbst historische Baumbestände fielen gnadenlos größenwahnsinnigen Bauprojekten zum Opfer. In Ehrenfeld verschwanden auf der Venloerstraße alle Bäume. Ein jahrzehntealter Baumbestand, der bis heute noch nicht ersetzt wurde. Die einstmals beliebte Einkaufsstraße wirkt seitdem so kahl wie die Erfolgsbilanz von SPD-Oberbürgermeister Roters.
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6. Februar, 2011%
 Ein besonders prachtvolles Exemplar eines Schlaglochs im Kölner Norden
Was sollen die Deutschen in Zukunft fahren um die Umwelt zu schützen und die Klimaerwärmung aufzuhalten? Kleinwagen? Elektromobile? Wer darauf verzichten möchte, sollte nach Köln ziehen. Denn hier gibt es für den Liebhaber dicker Autos ein ganz wesentliches Argument, seine große schwere Limousine oder seinen stattlichen Jeep in der Diskussion mit kratzbürstigen Umweltfreunden locker zu rechtfertigen: Schlaglöcher.
Noch nie in der Geschichte der Stadt Köln, waren ihre Straßen in einem so schlechten, nein – man muss leider sagen: Katastrophalen Zustand wie heute. Warum in die Ferne schweifen – Russland, Afrika, Afghanistan – wenn die Holperpisten so nah liegen: Zum Beispiel die Äußere Kanalstraße im Kölner Norden. An der Kreuzung mit der Escher Straße im Stadtteil Bilderstöckchen vergeht kaum ein Wochenende, an dem es nicht dank immer größerer und tieferer Risse, Löcher und Spalten im Straßenbelag zu Verkehrsbehinderungen oder Unfällen kommt.
28. Februar, 2010%
 Auch dieser alte Baum stand ROT-GRÜN im weg: Radikale Motorsägen-Politik statt Grünflächen-Erhalt
“Diesen Baum habe ich schon mit meinem Großvater bewundert, jetzt ist er einfach gefällt worden. Und uns hat noch nicht einmal jemand informiert.” die ältere Dame, die die historische Parkanlage, das “Takufeld”, schon seit ihrer Kindheit besucht, stehen Tränen in den Augen. Immer wieder muss die alteingesessene Ehrenfelderin im Angesicht dieser einst schönen und jetzt völlig zerstörten Parkanlage zum Taschentuch greifen.
Nachdem rund 40% der Ehrenfelder bei den letzten Kommunalwahlen den GRÜNEN ihre Stimme gaben, macht sich in der Bevölkerung jetzt Ernüchterung breit, es herrscht sogar regelrechtes Entsetzen über die Umweltzerstörung im Stadtbezirk Ehrenfeld.
22. Februar, 2010%
 Schwarz-GRÜN lässt die Motorsäge sprechen: Alter Baumbestand zum Frühjahr vernichtet
Nachdem kürzlich am Rheinufer eine alte Baumallee den ROT-GRÜNEN Plänen für eine Betontreppe weichen musste, knöpfen sich die ROT-GRÜNEN Umweltzerstörer jetzt den alten Kölner Stadtteil Ehrenfeld vor. Dort hat die Klüngel-Koalition die nächste verheerende Baumfällung im Auge: Die Fällung von 63 Bäume ist “längst beschlossene Sache” (Kölner Stadtanzeiger). Getragen wird diese Entscheidung von SPD und GRÜNEN und – der CDU.
Zwar sollen im Gegenzug 63 neue Bäume in dem traditionellen Stadtteil gepflanzt werden, doch die neuen Bäume sind karg, unansehnlich und verursachen durch schwarze Fruchthülsen hohe Reinigungskosten und sorgen bei Regen oder Schnee für eine erhöhte Rutschgefahr.
die Reaktionen aus der Bevölkerung sind eindeutig:
6. August, 2009%
 Braune Hülsenfrucht demnächst in Ehrenfeld
Die Pläne von Schwarz-GRÜN, die Venloerstraße mit exotischen Hülsenfruchtbäumen zu bepflanzen wurde zu langer der öffentlichen Diskussion vorenthalten. Jetzt wollen die etablierten Parteien um CDU, SPD und GRÜNE Fakten schaffen – und teils abenteuerlichen Vorwänden.
Auf der Venloer Straße soll der alte Baumbestand abgeholzt und durch exotische “Lederhülsenbäume” ersetzt werden. Diese Bäume sollen angeblich “pflegeleicht” und “anspruchslos” sein. Nach Meinung vieler Ehrenfelder sehen die dünnblättrigen Bäumchen aber karg und unschön aus.
Lederhülsenbäume haben ihre ursprüngliche Heimat in südlichen Ländern, z.B. Spanien oder Portugal. Gut an trockenes Klima angepasst, birgt die Baumsorte zudem einige Risiken: Die Fruchthülsen führen bei Regen zu Glätte und sorgen für hartnäckige, bräunliche Flecken auf dem Straßenbelag. Selbst Kaugummireste wirken gegenüber solchen schwarzen Flecken geradezu ansehnlich.
30. Juli, 2009%
 Wo bleiben die GRÜNEN? In Ehrenfeld wird betoniert, Innenhöfe verschwinden, Bäume müssen weichen...
Verfolgt man die städtebauliche Entwicklung im Stadtbezirk Ehrenfeld, insbesondere in den Stadtteilen Ehrenfeld und Neu-Ehrenfeld, könnte man leicht zu dem Schluss gelangen – es hätte die GRÜNEN in Köln nie gegeben.
Dabei sitzen deren Spitzenfunktionäre schon lange als sprichwörtliches Zünglein an der Waage im Kölner Stadtrat und verfügen infolgedessen eigentlich über eine ganze Menge politischer Gestaltungsmöglichkeiten. Doch statt Umweltschutz und Lebensqualität unserer Bürgerinnen und Bürger nachhaltig zu verbessern, kann die Stadtverwaltung, die unserer Bevölkerung offenbar keine Grünflächen mehr lassen will, ungehindert walten.
Die Interessen der lokalen Bauwirtschaft – mit denen das Kölner Parteiestablishment selbst gut verknüpft ist – sowie linke Vorzeigeprojekte, die eben nicht dem Nutzen der gesamten Bürgerschaft dienen, sondern lediglich politisch genehmen Partikularinteressen.
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