27. Oktober, 2011%
 Pro Köln eindrucksvoll bestätigt: Eine mutige SPD-Politikerin redet Klartext
Während der Bau der Kölner Großmoschee in einem immer größeren Desaster ausartet, rechnet ausgerechnet die türkischstämmige SPD-Politikerin Lale Akgün mit der Bauherrin der Moschee, der türkisch-islamischen DITIB, kräftig ab. Die ehemalige Integrationsbeauftragte der SPD-Bundestagsfraktion findet deutliche Worte für die aus der Türkei gesteuerte Religionsbehörde, die die Öffentlichkeit seit Jahren austrickst und täuscht. Auch die islamisch-türkische Regierung wird von Akgün heftig kritisiert. Eine Zusammenfassung von Lales Thesen:
2. September, 2011%
 Journalisten-Spiel: Wer kriegt vom Stadtanzeiger den nächsten schwarzen Peter verpasst?
Sommerloch ist Ausnahmezeit. Alle langweilen sich, alle wollen, dass etwas passiert. Ganz besonders beim linkslastigen Kölner Monopolblättchen “Kölner Stadtanzeiger”. Doch die in den letzten Wochen aufgewärmte Negativberichterstattung über Pro Köln hat keinen frischen Wind in die Sommerflaute gebracht sondern verdeutlicht woran Köln krankt: Es fehlt eine freie Presse. Kölns Pressemacht leidet schon zwar schon seit Jahren unter sinkenden Auflagenzahlen und bröckelendem politischen Einfluss. Doch die etablierten Parteien in Köln entscheiden nach wie vor lieber gegen den Mehrheitswillen der eigenen Bevölkerung als gegen den Willen des Kölner Pressehauses.
So relativiert sich das tägliche Versprechen des Stadtanzeigers auf seiner Titelseite - ”Unabhängig” und “Überparteilich”. Etikettenschwindel mit Tradition. Pro Köln, die derzeit wohl einzige wirkliche politische Alternative in Köln, verzeichnet entsprechend wachsende Beliebtheitswerte. Sehr zum Ärger der Kölner Monopolzeitung, bei der einige Jounalisten ihren Job häufig nur bedingt mit Objektivität, Wahrheit und Unabhängigkeit zu verbinden scheinen.
16. August, 2011%
 Na, da geschehen noch Zeichen und Wunder: Spielplatzservice in Köln
Immer wieder hatte Pro Köln in der Vergangenheit auf die teilweise katastrophalen Zustände auf Kölner Spielplätzen aufmerksam gemacht. Die Bürgerbewegung war damit auf große Resonanz bei Eltern und Familien gestoßen. Was bei den etablierten Parteien alle Alarmglocken hatte schrillen lassen – wie immer wenn die politischen Initativen von Pro Köln ein positives Echo finden. Es mag nur eine Randnotiz sein, doch das Beispiel zeigt deutlich: Initiativen der konservativen Bürgerbewegung führen zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern oft zu einer schnellen Umsetzung.
Der sogenannte “Pro Köln” Effekt, bei dem die Bürgerbewegung die etablierten Parteien in den zurückliegenden Jahren wirkungsvoll zu einer bürgerfreundlichen Politik treiben konnte, setzt das verkrustete Polit-Establishment in Köln unter immer größeren Zugzwang. Gut so.
10. August, 2011%
Vor wenigen Stunden ist die Gründungsversammlung von Kölns erster Bürgerwehr zu Ende gegangen. Rund 40 Mitglieder haben damit den Grundstein gelegt, in Zukunft mit dazu beizutragen, die Sicherheit für Kölner Bürgerinnen und Bürger vor dem Hintergrund zunehmender Gewalt und wachsendem Inländerrassismus zu verbessern. Die Kölner Bürgerwehr sieht ihre Schwerpunkte insbesondere in der Begleitung älterer und behinderter Menschen, das schnelle Eingreifen bei Gewalttaten, Schutz von politischen Veranstaltungen und ihrem Personal vor Linksextremisten und Islamisten sowie der Aufbau einer breiten öffentlichen Kommunikation. Über die neue Bürgerwehr werden wir in unserem Blog regelmäßig berichten.
11. Juli, 2011%
 Kulturbereichernd aber noch unsicher ob Müll in- oder neben den Abfalleimer gehört...
Was ist, wenn schwere Mercedes- oder BMW-Fahrzeuge dicht an dicht in der Nähe von öffentlichen Parks parken? Sommerzeit. Dann pflegen insbesondere Großfamilien mit kulturellem Bereicherungshintergrund ihrer familiären Grilleidenschaft ausgiebig zu frönen. Dann sieht man bunte Kopftücher in Kombination mit wallenden grauen Mänteln, viele Kinder und mindestens ebensoviele weiße Unterhemden. Während in Düsseldorf jeder kleine Brandfleck zu einem Strafzettel führt, scheint sich die Stadtverwaltung in Köln selbst an Kornkreisgroßen Müllansammlungen wenig zu stören. Und so sind die Parkanalagen am Tag danach übersät mit Hühnchenknochen, Kalbfleischresten und zerdrückten Colaflaschen.
21. Juni, 2011%
 Kölner Architektur immer einförmiger: So soll das neue Stadtarchiv einmal aussehen.
a) ein Bunker aus dem 2. Weltkrieg?
b) ein Kuhfladen im Schnee?
c) das neue Kölner Stadtarchiv?
9. März, 2011%
 Pünktlich zu Aschermittwoch: Nichts geht mehr auf der A57 und dem Ehrenfeldgürtel
Karneval weg, Sonne weg, Strassen dicht. So begann heute morgen der Aschermittwoch in Köln. Ab halb Acht ging auf der A57 vor Köln und auf dem Ehrenfeldgürtel nichts mehr. Viele Autofahrer brauchten über eine Stunde, um dem Kölner Verkehrschaos zu entkommen.
SPD und GRÜNE scheint das offenbar keine großen Sorgen zu bereiten, hier macht man sich lieber Gedanken darüber, wie man rund vier Millionen Euro in den Ausbau weiterer Flüchtlingsunterkünfte investieren kann, obwohl dafür noch nicht einmal ein konkreter Bedarf festgestellt werden konnte; ganz im Gegensatz zur Kölner Straßensituation, wo sich Schlagöcher, Baustellen und Staus jeden Tag ihr Stelldichein geben und den Kölnern Nerven, Zeit und Geld kosten.
8. März, 2011%
 So könnten die braunen Früchte der sogenannten "Glitschien" aussehen. Rechts im Bild: Der Ehrenfelder SPD-Bezirksbürgermeister Wirges
Zuviele Köche verderben den Brei, auch in der Politik. Besonders wenn ROT-GRÜNE und schwarze Köche zu eng miteinander kochen statt im Wettbewerb die besten politischen Rezepte zu entwickeln. Die Ergebnisse sehen dann mitunter ziemlich braun aus, mitunter so tiefbraun wie die Früchte sogenannter “Glitschien”, einer afrikanische Baumsorte mit lederartigen Früchten.
Die Ehrenfelder Bezirksvertretung unter Vorsitz des in einigen Kreisen überaus beliebten SPD-Bezirksvorstehers Josef “Jupp” Wirges ließ letztes Jahr in Ehrenfeld jahrzehntealte Baumbestände abholzen und durch die kleinen an Würstchensträucher erinnernden Bäume ersetzen. Grüne und CDU machten mit. Mit der üblichen monatelangen Verspätung können die kargen Bäumchen jetzt “bewundert” werden. „Glitschien“ kommt nicht umsonst von “Glitschig”. Demnächst wird es bei Regen oder Schnee in Ehrenfeld ziemlich rutschig zugehen. Die kargen und unansehnlichen Bäume tragen lederartige, braune, längliche Früchte, die bei Nässe auf der Straße nicht nur zu häßlichen Straßenbelägen führen sondern der schwerkraftzersetzenden Wirkung von Bananenschalen in nichts nachstehen.
4. März, 2011%
 Sparkasse KölnBonn: Keine 08/15-Zinsen
“Wünsche sofort verwirklichen. Sie möchten von günstigen Kreditzinsen und flexiblen Kredit-Laufzeiten profitieren? Dann ist der Sofortkredit richtig für Sie. Mit unseren günstigen Zinsen werden Ihre Wünsche Wirklichkeit” (Aus: Eigenwerbung, sk-koeln.de).
13,6% Dispozinsen, 18,85% Überziehungszinsen. Damit ist die Sparkasse KölnBonn eine der teuersten Banken und zwar Deutschlandweit. Die Zeitschrift Finanztest attestiert “Abzocke”:
“Akzeptable Dispozinsen liegen bei unter 10 Prozent, höhere sind reine Abzocke.”
13. Februar, 2011%
 Moschee im Schnee: "...über sie hinweg entschieden wurde - und wird."
Ein bekannter Kölner Architekt über den zunehmenden Widerstand gegen die städtebauliche Entwicklung von Köln und seine Bedenken zur Kölner Großmoschee.
Koelnpost.net: Herr Bregenz, in Deutschland gab es insbesondere im letzten Jahr Deutschlandweit viele Proteste für oder gegen Bauwerke. In Stuttgart geht es um den Neubau des Hauptbahnhofs. In Köln wurde heftig um den von der SPD geplanten Neubau des Schauspielhauses gestritten. Auch die große Moschee in Köln-Ehrenfeld sorgt weiterhin für Wirbel. Was halten Sie von diesen aufflammenden Diskussionen?
Bregenz: Ich kann sie gut nachvollziehen. Bauten prägen den Ort und seine Bewohner. Man kann sich manche Stadtteile ohne bestimmte Bauwerke nicht vorstellen. Ich selbst bin ein Fan alter Gebäude. Umso schlimmer empfinde ich die derzeitige Städtebauliche Entwicklung von Köln. Man hat den Eindruck, die Stadtspitze hat den Bezug zu dieser traditionsreichen und historischen Stadt völlig verloren. Was die SPD zur Zeit abliefert ist städtebaulich eine Katastrophe. Aber auch die CDU hat die Chance vertan, zu zeigen, dass sie es besser kann.
Koelnpost.net: Warum entwickelt sich der Widerstand gegen die Betonbau-Mentalität der Stadtspitze erst jetzt? Schon die CDU unter Schramma hat doch schon vor Jahren gezeigt, das sie nur noch Beton und Glas kann. Und die SPD hat sich zum Beispiel schon vor Jahrzehnten mit dem berüchtigten Reißbrett-Stadtteil Chorweiler ein historisches Negativ-Denkmal gesetzt.
Bregenz: Wahrscheinlich macht sich bei vielen Menschen in Köln erst jetzt bemerkbar, dass in dieser für die Identität der Stadt wichtigen Frage über sie hinweg entschieden wurde und – wird. Bauwerke mit denen ein Mensch aufwächst, werden zu einem wesentlichen Bestandteil seiner eigene Identität und Lebensgeschichte. Sein Leben ist in diesen Raum eingebettet.
Koelnpost.net: Auch zur Kölner Großmoschee in Köln-Ehrenfeld wurde die Bevölkerung nicht gefragt. Der Widerwillen gegen dieses Bauwerk ist groß. Und trotzdem verweigert sich die politische Elite einer offenen Diskussion. Kritiker werden in die rechtsextreme Ecke abgeschoben. Viele Bürger trauen sich nicht mehr, Ihre Kritik auszusprechen und ballen stattdessen leise die Faust in der Tasche.
Bregenz: Die Stadtspitze hat nicht begriffen, dass sie dabei ist, Heimaten zu zerstören. Es wird einfach am Reißbrett geplant. Baufirmen erhalten die Aufträge und dann wird drauflos gebaut. Das ist wohl dem Gedanken des Geldes verpflichtet. Tradition, Menschlichkeit und Nachhaltigkeit scheinen keine Rolle mehr zu spielen. Doch die Wünsche und Befindlichkeiten der Bevölkerung muss man respektieren. Mich hat das Verhalten der DITIB [die türkisch-islamische Bauherrin, Anmerk. der Redaktion] und der CDU sehr verwundert. Beide haben nicht begriffen, dass sie sich langfristig selbst geschadet haben. Die CDU verliert massiv an Stimmen bei ihren Stammwählern. Teile der Bevölkerung wählen verstärkt “Pro Köln”, eine Bewegung, die sich trotz jahrelanger Stigmatisierungsversuche durch die politische Kokurrenz und den Großteil der Kölner Medien erstaunlich gut hält. Wäre die CDU damals auf die Moschee-Kritiker ernsthaft eingegangen, stände sie heute viel besser da. Ich erinnere daran, wie Ralph Giordano im Kölner Stadtanzeiger 2007 den damaligen CDU-Politiker und Moscheebaukritiker Uckermann, der heute bei Pro Köln aktiv ist, öffentlich gelobt und bestärkt hat.
Koelnpost.net: Bauwerke sind mit Emotionen verbunden. Die Großmoschee in dem Stadtteil Ehrenfeld spaltet die Gesellschaft. Welche Auswirkungen sehen Sie?
Bregenz: Bauten sollen der Bevölkerung das Gefühl von Zugehörigket vermitteln. Dieses Gefühl gibt den Menschen Sicherheit und stärkt den Glauben an eine gute Zukunft. In Köln ist es genau umgekehrt. Zumindest ein großer Teil der Deutschen Bevölkerung wird mit der Moschee der DITIB für lange Zeit Befremden und Abneigung verbinden. Das die DITIB eine eigene PR-Mitarbeiterin engagiert hat, die dann in bezahlten Artikeln eines großen Anzeigenblatts die krude These verbreitet, die Moscheebaustelle hätte bei einigen Anwohner sogar deren Schlafstörungen gelindert, spricht Bände: DITIB und auch die Kölner Politik wissen zumindest insgeheim schon ganz genau, dass das Bauprojekt hinsichtlich seiner Außenwirkung gründlich schief gegangen ist. Hätte man die Sorgen und Kritik der Bevölkerung aufgegriffen – und auch umgesetzte, wäre die Moschee heute schon lange akzeptiert.
Koelnpost.net: Herr Bregenz, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.
Der Kölner Architekt ist seit 1978 in Köln selbständig und war an der Entwicklung mehrerer städtischer und privater Bauprojekte beteiligt. Aufgrund drohender Anfeindungen durch Politik und Medien haben wir uns entschieden, seinen Namen zu ändern.
[facebook_ilike]
12. Februar, 2011%
 "Du bist aber groß geworden!" - Kölner Schlaglöcher entwickeln sich prächtig
Ein besonderes prächtiges Schlagloch entwickelt sich zur Zeit zu einem echten Besucher-Magneten auf der Junkersdorfer Straße in Köln-Müngersdorf, in der Nähe des RheinEnergieStadions. In den ersten Januartagen aufgebrochen und zuerst von Polizeibeamten notdürftig mit Rollsplit zugeschüttet – wächst es jetzt wohlbehütet vom Straßenverkehrsamt vor sich hin. Statt zu reparieren, schafft es die Stadt Köln offenbar nur noch mit dem letzten Aufgebot von Pleitegemeinden: “Management by Signs”- absperren und Verkehrsschilder aufstellen.
[facebook_ilike]
12. Februar, 2011%
 Pack die Badehose ein: Land unter in Köln-Lindenthal (Friedrich-Schmidt-Str.)
Während Autofahrer zur Zeit von einem Schlagloch-Höhepunkt zum nächsten kommen, offenbaren sich nach den starken Februar-Regenfällen jetzt weitere unangenehme Überraschungen. Viele Kölner Straßen sind teilweise großflächig überschwemmt und offenbaren eine marode Kölner Kanalisation.
Besonders heftig traf es in dieser Nacht unter anderem Köln-Lindenthal. So standen weite Teile der Friedrich-Schmidt-Straße unter Wasser und behinderten den Verkehr erheblich. Während Rot-Grün noch an völlig nutzlosen Feinstaub-Plaketten festhält, treiben viele jahrelang vernachlässigten Probleme der Domstadt wie eine modrige Wasserleiche langsam aber sicher an die Oberfläche. Es gibt wohl kaum ein treffenderes Bild für die politische Unfähigkeit der etablierten Kölner Parteien als braune Schlammtümpel mitten in der Stadt.
[facebook_ilike]
9. Februar, 2011%
 Wahlkampfstand der Grünen: Vollmundige Versprechen - dürftige Erfolgsbilanz
“Mehr Grünflächen, gutes Stadtklima, saubere Luft” versprachen die Grünen in den zurückliegenden Wahlkämpfen und erzielten enorme Zugewinne. “Saubere Luft”? Eher heiße Luft: Die Grünflächen in Köln schrumpfen rapide. Selbst historische Baumbestände fielen gnadenlos größenwahnsinnigen Bauprojekten zum Opfer. In Ehrenfeld verschwanden auf der Venloerstraße alle Bäume. Ein jahrzehntealter Baumbestand, der bis heute noch nicht ersetzt wurde. Die einstmals beliebte Einkaufsstraße wirkt seitdem so kahl wie die Erfolgsbilanz von SPD-Oberbürgermeister Roters.
[facebook_ilike]
6. Februar, 2011%
Verfolgt die Staatsanwaltschaft Köln Mitglieder von Pro Köln willkürlich oder unverhältnismäßig? Wenn die Vorwürfe stimmen sollten, die jetzt auf der Seite von Pro Köln zu lesen sind, muss sich die Staatsanwaltschaft Köln zukünftig abermals den Vorwurf der politischen Verfolgung gegen Andersdenkende gefallen lassen. In der Tat ist es in Köln kein großes Geheimnis, dass die Kölner Staatsanwaltschaft teilweise zweifelhafter Hingabe gegen pro-Köln- und pro-NRW-Funktionäre vorzugehen scheint.
Pro Köln berichtet von einem neuerlichen Fall gegen Markus Beisicht:
Die Kölner Staatsanwälte gelten ansonsten im Regelfall als nicht besonders streng, insbesondere gegenüber etablierten Kommunalpolitikern. So hat die Staatsanwaltschaft Köln in der Vergangenheit diverse Strafverfahren gegen Kommunalpolitiker wegen Lustreisen bzw. Klüngel- und Korruptionsverdacht oftmals sang- und klanglos ohne Anklage, mit Hilfe eines Einstellungsbescheides mit einer geringen Geldbuße, politisch korrekt beerdigt. Der Rest der Altparteien muss halt intakt bleiben!
6. Februar, 2011%
 Ein besonders prachtvolles Exemplar eines Schlaglochs im Kölner Norden
Was sollen die Deutschen in Zukunft fahren um die Umwelt zu schützen und die Klimaerwärmung aufzuhalten? Kleinwagen? Elektromobile? Wer darauf verzichten möchte, sollte nach Köln ziehen. Denn hier gibt es für den Liebhaber dicker Autos ein ganz wesentliches Argument, seine große schwere Limousine oder seinen stattlichen Jeep in der Diskussion mit kratzbürstigen Umweltfreunden locker zu rechtfertigen: Schlaglöcher.
Noch nie in der Geschichte der Stadt Köln, waren ihre Straßen in einem so schlechten, nein – man muss leider sagen: Katastrophalen Zustand wie heute. Warum in die Ferne schweifen – Russland, Afrika, Afghanistan – wenn die Holperpisten so nah liegen: Zum Beispiel die Äußere Kanalstraße im Kölner Norden. An der Kreuzung mit der Escher Straße im Stadtteil Bilderstöckchen vergeht kaum ein Wochenende, an dem es nicht dank immer größerer und tieferer Risse, Löcher und Spalten im Straßenbelag zu Verkehrsbehinderungen oder Unfällen kommt.
10. November, 2010%
In Moskau treffen die Neubaupläne einer großen Moschee auf den Widerstand bei der Bevölkerung. Die Bewohner der Vorstadt Tekstilschtschiki kämpfen gegen den Beschluss der Behörden, auf ihrem Parkgelände eine Moschee zu errichten.
Nun könnte man meinen, im russischen Moskau würden die Behörden und politischen Entscheidungsträger die Wünsche ihrer Bürger weniger berücksichtigen als im Deutschen Köln. Doch weit gefehlt.
In Köln überging sowohl der verantwortliche Oberbürgermeister Schramma als auch der umstrittene Bezirksbürgermeister Wirges und mit ihnen die politischen Multikulti-Blindgänger von SPD und GRÜNEN im Kölner Rat und in der Ehrenfelder Bezirksvertretung die einheimische Bevölkerung bei den ausgeflippten Plänen der türkischen DITIB, in Ehrenfeld eine der größten europäischen Moscheen zu installieren.
8. November, 2010%
 CDU-Wahlkampf 1999 mit Harry Blum: Vom "Neustart" ist nichts geblieben.
In Köln zeigt der Herbst seine ganze Pracht. Bäume verabschieden sich von ihren Blättern, die GRÜNEN verabschieden sich immer weiter von der Realität, die CDU Köln verabschiedet sich als Volkspartei und einer unserer Autoren findet beim Aufräumen seines Kellers vergangenes Wahlkampfmaterial der Christdemokraten von 1999.
Zeit um einen wehmütigen Blick auf die Kölner CDU von 1999 zu werfen. Die heutigen Zustände der Kölner CDU wären mit der Partei von damals niemals möglich gewesen. Die Kölner CDU von heute, das ist für viele enttäuschte CDU-Mitglieder nur noch ein “Haufen Traurigkeit”.
Die Reihe der Skandale, Misserfolge und Fehlbesetzungen der Christdemokraten lässt sich seit dem plötzlichen Tode des geschätzten CDU-Oberbürgermeisters Harry Blum in 2000 kaum mehr nachzählen:
8. Oktober, 2010%
 Verwaltung legt Axt an eigene Pläne: Keine Punkerhütte in Fühlingen...
Es schien wieder einer der “heimlich-still-und-leise”-Pläne der Kölner Stadtverwaltung sein: Statt in den Garten des SPD-Oberbürgermeisters, wollte man die Kölner Punkerszene elegant in den Kölner Norden abschieben und in Fühlingen konzentrieren.
Doch der Stadtteil Fühlingen kann aufatmen: Die Stadtverwaltung hat nach den Berichten in diesem Blog und dem sich abzeichnenden Bürgerprotest die Vorlage für die Ratssitzung, über die Konzentrierung der Punkerszene in Fühlingen, zurückgezogen. Das war´s dann mit der Punkerzentrale in einem der letzten Stadtteile im Kölner Norden ohne auffallende soziale Brennpunkte.
Jörg Uckermann dazu:
Wir von Pro Köln behalten das im Auge. Vielleicht ist ja noch Platz im Vorgarten eines der Herren in der Verwaltungsspitze. Ansonsten gilt: Auch die sogenannten Punker brauchen faire soziale Möglichkeiten, aber ohne ihre Umgebung in Mitleidenschaft zu ziehen.
28. Februar, 2010%
 Auch dieser alte Baum stand ROT-GRÜN im weg: Radikale Motorsägen-Politik statt Grünflächen-Erhalt
“Diesen Baum habe ich schon mit meinem Großvater bewundert, jetzt ist er einfach gefällt worden. Und uns hat noch nicht einmal jemand informiert.” die ältere Dame, die die historische Parkanlage, das “Takufeld”, schon seit ihrer Kindheit besucht, stehen Tränen in den Augen. Immer wieder muss die alteingesessene Ehrenfelderin im Angesicht dieser einst schönen und jetzt völlig zerstörten Parkanlage zum Taschentuch greifen.
Nachdem rund 40% der Ehrenfelder bei den letzten Kommunalwahlen den GRÜNEN ihre Stimme gaben, macht sich in der Bevölkerung jetzt Ernüchterung breit, es herrscht sogar regelrechtes Entsetzen über die Umweltzerstörung im Stadtbezirk Ehrenfeld.
22. Februar, 2010%
 Schwarz-GRÜN lässt die Motorsäge sprechen: Alter Baumbestand zum Frühjahr vernichtet
Nachdem kürzlich am Rheinufer eine alte Baumallee den ROT-GRÜNEN Plänen für eine Betontreppe weichen musste, knöpfen sich die ROT-GRÜNEN Umweltzerstörer jetzt den alten Kölner Stadtteil Ehrenfeld vor. Dort hat die Klüngel-Koalition die nächste verheerende Baumfällung im Auge: Die Fällung von 63 Bäume ist “längst beschlossene Sache” (Kölner Stadtanzeiger). Getragen wird diese Entscheidung von SPD und GRÜNEN und – der CDU.
Zwar sollen im Gegenzug 63 neue Bäume in dem traditionellen Stadtteil gepflanzt werden, doch die neuen Bäume sind karg, unansehnlich und verursachen durch schwarze Fruchthülsen hohe Reinigungskosten und sorgen bei Regen oder Schnee für eine erhöhte Rutschgefahr.
die Reaktionen aus der Bevölkerung sind eindeutig:
|
Mitmachen, Meinungsfreiheit schützen Schon 103 Mitglieder unterstützen koelnpost.net (Stand: Dezember 2011).
|
|
Neuste Kommentare