21. Februar, 2012%
 SPD: Genossen quälen Rosenmontagszug mit schrottreifem Festwagen
Rosenmontag, Höhepunkt des Karnevals. Von Arbeit und Alltag wollen an diesem Tag viele Menschen wenig wissen – erst recht nichts von Parteien und Politikern, die höchstens mit Spott und Pappmaché bedacht werden.
Das scheint die SPD im Ruhrgebiet allerdings nicht ganz begriffen zu haben. Die Genossen versuchten im gestrigen Rosenmontagszug in Recklinghausen ihre ewig-gestrige Propaganda unters Volk zu bringen: Allerdings mit einem so heruntergekommenen Festwagen, dass man fast geneigt war, an eine SPD-Karikatur zu denken. Doch die üblichen humorlosen SPD Sprüche und SPD-bedruckte Billig-Bonbons ließen keinen Zweifel: Viele Besucher des Rosenmontagszugs wendeten sich von den roten Spaßbremsen mit Grausen ab…
21. Februar, 2012%
 Schön war die Zeit: Migranten-Lobby vermisst Islamversteher Wulff
Gauck wird neuer Bundespräsident. Das passt vielen aus dem politisch korrekten Establishment im Elfenbeinturm der Deutscher Politik – nicht. Funktionäre und linke Dogmatiker, die unter Demokratie weniger Meinungsfreiheit und offene Kontroverse verstehen als vielmehr politisch korrekte Angepasstheit, Gesinnungsüberwachung und Lagerdenken.
Gauck ist deshalb unbequem weil er das offene Wort schätzt, er ist unberechenbar weil er sich nicht dem Diktat geifernder SED-Nachfolger und parlamentarischer Linksextremisten unterworfen hat, die schon 2010 Gauck verhinderten und die Wahl eines CDU-Kandidaten ausdrücklich in Kauf nahmen. Gauck ist unabhängig weil er nicht abhängig ist von dem allzeit bräsig-erhobenen Zeigefinger SPD-naher Zeitungen. Die mediale Salzsäure die jetzt aus den DuMont-Medien tropft (z.B. Frankfurter Rundschau) ist dafür die schönste Bestätigung. Er ist ein Stachel im Fleisch vieler Multikulti-Träumer und einer allmächtigen Migranten-Lobby, weil seine vergangenen Äußerungen bei einer noch ängstlich schweigenden Mehrheit von Deutschen die Hoffnung weckt, dass man die Wahrheit über die tatsächlichen Verhältnisse bei den Themen Migration, Islam und Integration aussprechen kann ohne seine Existenz und Gesundheit zu verlieren.
7. Dezember, 2011%
 Nazi-Kleingärtner: 4. Reich mit Gießkanne und Migrantenquote?
Kleingärtner in Schleswig-Holstein scheinen schwer begeistert von der neuen SPD-Migrantenquote zu sein. Mit großer Merheit beschlossen die Hobby-Gärtner, für ihre Kleingartenkolonie ebenfalls eine Migrantenquote einzuführen. Die Begründung dazu ist nahezu identisch wie jene der SPD. Doch im Gegensatz zu den Genossen gelten die Kleingärtner künftig wohl als Nazi-Gärtner.
Auf Ihrer Mitgliederversammlung hatten sich die Kleingärtner für eine Migrantenquote in Höhe von 12,6 Prozent ausgesprochen, analog zum Anteil dieser Bevölkerungsgruppe in Schleswig-Holstein.
Auch die SPD hatte ihren Beschluss über eine Migranten-Quote in Höhe von 15 Prozent unter anderem damit begründet, dass dies in etwa dem Anteil der Migranten an der deutschen Gesamtbevölkerung entsprechen würde.
27. Oktober, 2011%
 Pro Köln eindrucksvoll bestätigt: Eine mutige SPD-Politikerin redet Klartext
Während der Bau der Kölner Großmoschee in einem immer größeren Desaster ausartet, rechnet ausgerechnet die türkischstämmige SPD-Politikerin Lale Akgün mit der Bauherrin der Moschee, der türkisch-islamischen DITIB, kräftig ab. Die ehemalige Integrationsbeauftragte der SPD-Bundestagsfraktion findet deutliche Worte für die aus der Türkei gesteuerte Religionsbehörde, die die Öffentlichkeit seit Jahren austrickst und täuscht. Auch die islamisch-türkische Regierung wird von Akgün heftig kritisiert. Eine Zusammenfassung von Lales Thesen:
19. September, 2011%
Aus dem Stand 1,3 Prozent erreicht: Pro Deutschland übertraf bei der Berlin-Wahl sogar alteingesessene Parteien. Und auch die Partei “Die Freiheit”, die mehrmals gegen ihre programmtische Pro-Schwester gefrotzelt hatte, blieb hinter ihr zurück. Trotz viel stärkerer Medienpräsenz und öffentlichkeitswirksamen Auftritten ihres Zugpferdes Stadtkewitz, verlor sie gegenüber Pro Deutschland mit rund 4.000 Stimmen.
Es ist gar nicht so schlecht gelaufen. Dieses Gefühl dominierte am Abend nach der Wahl bei vielen Anhängern von Pro Deutschland. Dabei hatte zuletzt alles danach ausgesehen, dass für Pro Deutschland auch ein viel schlechteres Ergebnis nicht unwahrscheinlich gewesen wäre: Überfälle auf Wahlkampfhelfer, organisiertes Tot-Schweigen durch die etablierten Medien oder Plakate-Pleite mit Thilos Thesen.
18. September, 2011%
Wenn der Papst im Bundestag sprechen wird, wollen sie aufstehen und das Plenum demonstrativ verlassen: 100 Abgeordnete aus den Reihen der GRÜNEN, der SPD und – ausgerechnet – der SED-Nachfolge, die Linke. Da hat sich ein feiner Club der Deutschfeinde und Christenhasser zusammengefunden. Als der ehemalige KGB-Agent Wladimir Putin als russischer Präsident 2001 in der Berliner Quatschbude redete, da standen die Damen und Herren Abgeordneten begeistert auf und applaudierten minutenlang einem russischen Präsidenten, dessen Truppen in diesem Moment in Tschetschenien alles platt machten was ihnen unter die Panzerketten kam.
2. September, 2011%
 Journalisten-Spiel: Wer kriegt vom Stadtanzeiger den nächsten schwarzen Peter verpasst?
Sommerloch ist Ausnahmezeit. Alle langweilen sich, alle wollen, dass etwas passiert. Ganz besonders beim linkslastigen Kölner Monopolblättchen “Kölner Stadtanzeiger”. Doch die in den letzten Wochen aufgewärmte Negativberichterstattung über Pro Köln hat keinen frischen Wind in die Sommerflaute gebracht sondern verdeutlicht woran Köln krankt: Es fehlt eine freie Presse. Kölns Pressemacht leidet schon zwar schon seit Jahren unter sinkenden Auflagenzahlen und bröckelendem politischen Einfluss. Doch die etablierten Parteien in Köln entscheiden nach wie vor lieber gegen den Mehrheitswillen der eigenen Bevölkerung als gegen den Willen des Kölner Pressehauses.
So relativiert sich das tägliche Versprechen des Stadtanzeigers auf seiner Titelseite - ”Unabhängig” und “Überparteilich”. Etikettenschwindel mit Tradition. Pro Köln, die derzeit wohl einzige wirkliche politische Alternative in Köln, verzeichnet entsprechend wachsende Beliebtheitswerte. Sehr zum Ärger der Kölner Monopolzeitung, bei der einige Jounalisten ihren Job häufig nur bedingt mit Objektivität, Wahrheit und Unabhängigkeit zu verbinden scheinen.
19. August, 2011%
Das Wrack eines ausgebrannten Autos hat in Berlin schon seit Jahren Symbolcharakter. Eine unheimliche Welle von Brandanschlägen geistert durch die Hauptstadt. Linksextremistische Terroristen zündeln und bomben. Sie kümmert es nicht, ob Familienautos oder Luxuslimousinen oder der kleine Fiat einer Arbeiterin ihren Brandbomben zum Opfer fallen.
Während es immer mehr Politikern dämmert, dass da etwas droht, was selbst Londoner Verhältnisse in den Schatten stellen könnte, flüchtet sich Berlins SPD-Bürgermeister Wowereit, seine Kanzlerkandidatur fest im Blick, in Realitätsferne. Ein Wegducken vor der Wirklichkeit, dass an die letzten Tage im Bunker der Berliner Reichskanzlei erinnert. Auf viele mahnende Stimmen führender Sicherheitsexperten, die von “Vorstufe zum Terrorismus” sprechen, reagierte Wowereit mit Zynismus. In Berlin sei nur eine “bunte Mischung” von “Pyromanen” am Werk, so Wowereit. Wer so einen Bürgermeister hat, der braucht kein Auto mehr.
9. März, 2011%
 Pünktlich zu Aschermittwoch: Nichts geht mehr auf der A57 und dem Ehrenfeldgürtel
Karneval weg, Sonne weg, Strassen dicht. So begann heute morgen der Aschermittwoch in Köln. Ab halb Acht ging auf der A57 vor Köln und auf dem Ehrenfeldgürtel nichts mehr. Viele Autofahrer brauchten über eine Stunde, um dem Kölner Verkehrschaos zu entkommen.
SPD und GRÜNE scheint das offenbar keine großen Sorgen zu bereiten, hier macht man sich lieber Gedanken darüber, wie man rund vier Millionen Euro in den Ausbau weiterer Flüchtlingsunterkünfte investieren kann, obwohl dafür noch nicht einmal ein konkreter Bedarf festgestellt werden konnte; ganz im Gegensatz zur Kölner Straßensituation, wo sich Schlagöcher, Baustellen und Staus jeden Tag ihr Stelldichein geben und den Kölnern Nerven, Zeit und Geld kosten.
4. März, 2011%
 Sparkasse KölnBonn: Keine 08/15-Zinsen
“Wünsche sofort verwirklichen. Sie möchten von günstigen Kreditzinsen und flexiblen Kredit-Laufzeiten profitieren? Dann ist der Sofortkredit richtig für Sie. Mit unseren günstigen Zinsen werden Ihre Wünsche Wirklichkeit” (Aus: Eigenwerbung, sk-koeln.de).
13,6% Dispozinsen, 18,85% Überziehungszinsen. Damit ist die Sparkasse KölnBonn eine der teuersten Banken und zwar Deutschlandweit. Die Zeitschrift Finanztest attestiert “Abzocke”:
“Akzeptable Dispozinsen liegen bei unter 10 Prozent, höhere sind reine Abzocke.”
25. Februar, 2011%
 Der Führer kommt wieder: Hannelore Kraft jetzt im Harem?
“Unser Ministerpräsident ist in Düsseldorf”. Eigentlich nichts neues, immerhin ist Düsseldorf Landeshauptstadt. Neu ist aber, das der NRW-Ministerpräsident nicht mehr Hannelore Kraft (SPD), sondern Erdogan (AKP) heisst.
Erdogan ist damit der erste Türke, der Ministerpräsident eines Deutschen Bundeslands wird. Und weil die Türken sowohl bei der Eroberung von Byzanz als auch für den Einfall nach Europa (bis vor Wien) keine Landtagswahlen nötig hatten, verwundert es kaum, dass sich Erdogan kurzerhand zum neuen NRW-Herrscher ernannt hat. Das ist möglicherweise auch die konsequenteste Antwort auf den ängstlichen Kulturrelativismus Europas und die rapide sinkende Wahlbeteiligung der Deutschen.
21. Februar, 2011%
 Von Köln nach Hamburg: Keine Chance für Merkels politischen Gemischtwarenladen
Erst Köln, jetzt Hamburg – abgesehen von inhaltlichen Positionen wollen in den Deutschen Großstädten weder Freund noch Feind das durchgegeelte, konturlose Personal einer Partei, die mittlerweile so wenig mit ihrem eigenen Namen gemein hat, wie das eingestürzte Kölner Stadtarchiv mit der KVB.
In beiden Städten hat sich die CDU durch erbärmliche Grabenkämpfe um die städtischen Fleischtöpfe, unsymphatische Funktionäre und politische Beliebigkeit marginalisiert und sogar, wie in Köln, bei der Bevölkerungsmehrheit schlicht unmöglich gemacht. Für Machterhalt und Postenzuwachs ließ die CDU in diesen Städten sogar die GRÜNEN ins Bett. Eine durchideologisierte Partei, deren Nachwuchs-Aktivisten sich mitunter stolz beim gemeinsamen Urinieren auf die Deutschlandfahne präsentieren. Trotz verordnetem pragmatischen Anstrich und kreidegedämpften Tonfall: Die Grünen passten nie zur CDU.
16. Februar, 2011%
 Der JU-Chef hat wichtiges auf der Partei-Website zu sagen: "Ich hab die Haare schön..."
Nachdem die Kölner CDU-Nachwuchsorganisation ihre kleine Vergnügungsfahrt auf Kosten des Steuerzahlers nach Berlin leider, leider absagen musste und ihr Duisburger Nachbar-Verband durch Alkoholexzesse nebst Randale und schlechter Frauen-Anmache unangenehm auffiel, sorgen endlich wieder gute Nachrichten von den zukünftigen Bundeskanzlerinnen und Bundeskanzlern für gute Laune bei Freund und Feind.
Offenbar hat man sich bei der Jungen Union Köln aus dem lästigen politischen Tagesgeschäft verabschiedet und verlegt sich stattdessen auf die höchst unterhaltsame Berichterstattung aus der Unterwäsche des JU-Vorsitzenden. Ob geplatzter Frisör-Termin, euphorischer Jubel vor dem Spiegel oder Sprachübungen mit der Logopädin: Niemals zuvor wirkte Jugendpolitik mitreissender.
14. Februar, 2011%
 Wieder zerstörtes öffentliches Eigentum nach linkem Brandanschlag
Der mutmaßliche Brandanschlag gegen ein Mitglied von Pro Köln am vergangenen Wochenende war keine Ausnahme sondern die reife Frucht politischer und medialer Verfolgung gegen Andersdenkende. Kaum ein Monat vergeht, in dem die berüchtigte linke Kölner Presse nicht auf angeblich “rechte” Politiker einschlägt.
Mit dem Wohlwollen der etablierten Parteien aus CDU, SPD und Grünen. Dort weiß man die giftige Medienhetze als Rückenwind zu nutzen, um die politische Konkurrenz mit teilweise antidemokratischen Mitteln auszuschalten. Doch, schon wer über eine bessere politischen Sehkraft als die schielende Ratte Heidi aus dem Leipziger Zoo verfügt, weiß, wie die Dinge in Köln wirklich liegen. Gewalt, Ausgrenzung und Stigmatisierung sind hier Kinder der politischen Linke.
13. Februar, 2011%
 Moschee im Schnee: "...über sie hinweg entschieden wurde - und wird."
Ein bekannter Kölner Architekt über den zunehmenden Widerstand gegen die städtebauliche Entwicklung von Köln und seine Bedenken zur Kölner Großmoschee.
Koelnpost.net: Herr Bregenz, in Deutschland gab es insbesondere im letzten Jahr Deutschlandweit viele Proteste für oder gegen Bauwerke. In Stuttgart geht es um den Neubau des Hauptbahnhofs. In Köln wurde heftig um den von der SPD geplanten Neubau des Schauspielhauses gestritten. Auch die große Moschee in Köln-Ehrenfeld sorgt weiterhin für Wirbel. Was halten Sie von diesen aufflammenden Diskussionen?
Bregenz: Ich kann sie gut nachvollziehen. Bauten prägen den Ort und seine Bewohner. Man kann sich manche Stadtteile ohne bestimmte Bauwerke nicht vorstellen. Ich selbst bin ein Fan alter Gebäude. Umso schlimmer empfinde ich die derzeitige Städtebauliche Entwicklung von Köln. Man hat den Eindruck, die Stadtspitze hat den Bezug zu dieser traditionsreichen und historischen Stadt völlig verloren. Was die SPD zur Zeit abliefert ist städtebaulich eine Katastrophe. Aber auch die CDU hat die Chance vertan, zu zeigen, dass sie es besser kann.
Koelnpost.net: Warum entwickelt sich der Widerstand gegen die Betonbau-Mentalität der Stadtspitze erst jetzt? Schon die CDU unter Schramma hat doch schon vor Jahren gezeigt, das sie nur noch Beton und Glas kann. Und die SPD hat sich zum Beispiel schon vor Jahrzehnten mit dem berüchtigten Reißbrett-Stadtteil Chorweiler ein historisches Negativ-Denkmal gesetzt.
Bregenz: Wahrscheinlich macht sich bei vielen Menschen in Köln erst jetzt bemerkbar, dass in dieser für die Identität der Stadt wichtigen Frage über sie hinweg entschieden wurde und – wird. Bauwerke mit denen ein Mensch aufwächst, werden zu einem wesentlichen Bestandteil seiner eigene Identität und Lebensgeschichte. Sein Leben ist in diesen Raum eingebettet.
Koelnpost.net: Auch zur Kölner Großmoschee in Köln-Ehrenfeld wurde die Bevölkerung nicht gefragt. Der Widerwillen gegen dieses Bauwerk ist groß. Und trotzdem verweigert sich die politische Elite einer offenen Diskussion. Kritiker werden in die rechtsextreme Ecke abgeschoben. Viele Bürger trauen sich nicht mehr, Ihre Kritik auszusprechen und ballen stattdessen leise die Faust in der Tasche.
Bregenz: Die Stadtspitze hat nicht begriffen, dass sie dabei ist, Heimaten zu zerstören. Es wird einfach am Reißbrett geplant. Baufirmen erhalten die Aufträge und dann wird drauflos gebaut. Das ist wohl dem Gedanken des Geldes verpflichtet. Tradition, Menschlichkeit und Nachhaltigkeit scheinen keine Rolle mehr zu spielen. Doch die Wünsche und Befindlichkeiten der Bevölkerung muss man respektieren. Mich hat das Verhalten der DITIB [die türkisch-islamische Bauherrin, Anmerk. der Redaktion] und der CDU sehr verwundert. Beide haben nicht begriffen, dass sie sich langfristig selbst geschadet haben. Die CDU verliert massiv an Stimmen bei ihren Stammwählern. Teile der Bevölkerung wählen verstärkt “Pro Köln”, eine Bewegung, die sich trotz jahrelanger Stigmatisierungsversuche durch die politische Kokurrenz und den Großteil der Kölner Medien erstaunlich gut hält. Wäre die CDU damals auf die Moschee-Kritiker ernsthaft eingegangen, stände sie heute viel besser da. Ich erinnere daran, wie Ralph Giordano im Kölner Stadtanzeiger 2007 den damaligen CDU-Politiker und Moscheebaukritiker Uckermann, der heute bei Pro Köln aktiv ist, öffentlich gelobt und bestärkt hat.
Koelnpost.net: Bauwerke sind mit Emotionen verbunden. Die Großmoschee in dem Stadtteil Ehrenfeld spaltet die Gesellschaft. Welche Auswirkungen sehen Sie?
Bregenz: Bauten sollen der Bevölkerung das Gefühl von Zugehörigket vermitteln. Dieses Gefühl gibt den Menschen Sicherheit und stärkt den Glauben an eine gute Zukunft. In Köln ist es genau umgekehrt. Zumindest ein großer Teil der Deutschen Bevölkerung wird mit der Moschee der DITIB für lange Zeit Befremden und Abneigung verbinden. Das die DITIB eine eigene PR-Mitarbeiterin engagiert hat, die dann in bezahlten Artikeln eines großen Anzeigenblatts die krude These verbreitet, die Moscheebaustelle hätte bei einigen Anwohner sogar deren Schlafstörungen gelindert, spricht Bände: DITIB und auch die Kölner Politik wissen zumindest insgeheim schon ganz genau, dass das Bauprojekt hinsichtlich seiner Außenwirkung gründlich schief gegangen ist. Hätte man die Sorgen und Kritik der Bevölkerung aufgegriffen – und auch umgesetzte, wäre die Moschee heute schon lange akzeptiert.
Koelnpost.net: Herr Bregenz, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.
Der Kölner Architekt ist seit 1978 in Köln selbständig und war an der Entwicklung mehrerer städtischer und privater Bauprojekte beteiligt. Aufgrund drohender Anfeindungen durch Politik und Medien haben wir uns entschieden, seinen Namen zu ändern.
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12. Februar, 2011%
 Geringe Trefferquote: Linksextremistischer Anschlag endet im Altpapiercontainer
“Wir fackeln Dich ab”… Solche und ähnliche Drohungen erhält ein Politiker der Bürgerbewegung Pro Köln schon seit Jahren von Linksextremisten. Fast jede Woche erleidet der Mann Drohanrufe, sein Briefkasten wurde mehrmals aufgebrochen und beschmiert. An der Eingangstür kleben regelmäßig Aufkleber mit linksextremistischen Parolen.
Doch jetzt scheinen gewaltbereite Linke keine Grenzen mehr zu kennen. Heute in den späten Nachmittagsstunden flog nach Berichten von Augenzeugen ein Brandsatz gegen die Hauswand des Pro-Köln Politikers. Glück im Unglück: Treffsicheres Zielen klappt bei den Linksextremisten immer noch nicht. Ob es am üblichen Drogen- oder Alkoholkonsum liegt? Statt das Fenster des Kommunalpolitikers zu treffen, schlug der Brandsatz knapp daneben und verwüstete einen Altpapiercontainer. Die Anwohner kamen mit dem Schrecken davon, die Feuerwehr hatte den Brand nach wenigen Minuten unter Kontrolle.
9. Februar, 2011%
 Wahlkampfstand der Grünen: Vollmundige Versprechen - dürftige Erfolgsbilanz
“Mehr Grünflächen, gutes Stadtklima, saubere Luft” versprachen die Grünen in den zurückliegenden Wahlkämpfen und erzielten enorme Zugewinne. “Saubere Luft”? Eher heiße Luft: Die Grünflächen in Köln schrumpfen rapide. Selbst historische Baumbestände fielen gnadenlos größenwahnsinnigen Bauprojekten zum Opfer. In Ehrenfeld verschwanden auf der Venloerstraße alle Bäume. Ein jahrzehntealter Baumbestand, der bis heute noch nicht ersetzt wurde. Die einstmals beliebte Einkaufsstraße wirkt seitdem so kahl wie die Erfolgsbilanz von SPD-Oberbürgermeister Roters.
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6. Februar, 2011%
Verfolgt die Staatsanwaltschaft Köln Mitglieder von Pro Köln willkürlich oder unverhältnismäßig? Wenn die Vorwürfe stimmen sollten, die jetzt auf der Seite von Pro Köln zu lesen sind, muss sich die Staatsanwaltschaft Köln zukünftig abermals den Vorwurf der politischen Verfolgung gegen Andersdenkende gefallen lassen. In der Tat ist es in Köln kein großes Geheimnis, dass die Kölner Staatsanwaltschaft teilweise zweifelhafter Hingabe gegen pro-Köln- und pro-NRW-Funktionäre vorzugehen scheint.
Pro Köln berichtet von einem neuerlichen Fall gegen Markus Beisicht:
Die Kölner Staatsanwälte gelten ansonsten im Regelfall als nicht besonders streng, insbesondere gegenüber etablierten Kommunalpolitikern. So hat die Staatsanwaltschaft Köln in der Vergangenheit diverse Strafverfahren gegen Kommunalpolitiker wegen Lustreisen bzw. Klüngel- und Korruptionsverdacht oftmals sang- und klanglos ohne Anklage, mit Hilfe eines Einstellungsbescheides mit einer geringen Geldbuße, politisch korrekt beerdigt. Der Rest der Altparteien muss halt intakt bleiben!
6. Februar, 2011%
 CDU-Opposition? Probleme gibt es in Köln genügend, zum Beispiel illegale Graffiti....
CDU-Fraktionschef Winrich “Grani” Granitzka vertraut seiner eigenen Partei offenbar keinen Erfolg mehr zu und befindet sich schon seit gefühlten 100 Jahren auf Anbiederungskurs zur SPD oder zur GRÜNEN Sumpfpartei. Jetzt stellte er sich laut Stadtanzeiger “vor” den SPD-Oberbürgermeister Roters. Ob sich Roters darüber freuen kann? Manch einer würde jedenfalls flüchten, wenn er plötzlich die Rücklichter von Granitzka vor der Nase hätte…
Vergangenes Jahr hatte der CDU-Saurier Granitzka dem Grünen Oberklüngler Jörg Frank pathetisch “eine vertrauensvolle Zusammenarbeit” in Aussicht gestellt, nachdem dieser für kurze Zeit als neuer Stadtkämmerer gegolten hatte. Peinlich für Granitzka: Sein eigener Parteifreund, CDU-Regierungspräsident Landlar, hatte dem Grünen Oberklüngler Frank wenige Tage später wegen erheblicher Unregelmäßigkeiten einen gewaltigen Strich durch die modrig-grüne Klüngel-Rechnung gemacht. Franks Wahl zum Stadtkämmerer war vom CDU-Regierungspräsident aufgehoben worden. Selbst in den eigenen Reihen musste Granitzka für diese Posse viel Hähme und schadenfrohes Lachen einstecken.
20. Dezember, 2010%
Wer vergangenen Freitag-Abend an der Geschäftsstelle der SPD in der Magnusstraße vorbeifuhr oder -spazierte konnte von außen die Zusammenkunft des Parteivorstands beobachten. Kurz vor Weihnachten saßen die Kölner SPD-Politiker mit zufrieden wirkenden Gesichtsausdrücken beisammen. Es muss ein wohliges Gefühl für die Parteigenossen sein, die Macht in Köln, dank den GRÜNEN Steigbügelhaltern, wieder zurückgegriffen und fest in der roten Faust umklammert zu halten. Trotz eisiger Kälte – der SPD-Bunker schien vor satter Selbstzufriedenheit wie ein frischer Glühwein zu leuchten.
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