Bushido wird neuer Bundespräsident

Bushido for President: Schlechter als Wulff kann´s nicht mehr werden...

Bushido for President: Schlechter als Wulff kann´s nicht mehr werden...

Wegen einem 15 Euro-Strafzettel hat der Ekel-Sänger Bushido einen Polizisten auf das übelste beleidigt. Dafür steht der Poet am Dienstag wieder vor Gericht. Der muslimische Sänger verbreitet in seinen Liedern Frauen- und Schwulenhass und macht dicke Umsätze mit Songs über Vergewaltigung, Hass und Gewalt. Ein 500.000 €-Darlehen für Wulff dürfte für Bushido nur einen kleinen Griff in die Portokasse bedeuten. 

Der Klatsch- und Tratsch-Verlag Burda fand das so gut, dass er Bushido kürzlich mit einem goldenen Bambi auszeichnete – als “Vorbild für Integration”. Bushido und Burda haben Gemeinsamkeiten – zum Beispiel ähnliche Namen und verwandte Geschäftskonzepte: Beide leben von der wachsenden Zielgruppe verblödeter Jugendlicher (Bushido) bzw. Rentner und Hausfrauen (Burda).

Goldener Bambi für Bushido?

Jedes Jahr die gleiche ermüdend-ausgekungelte Sauce: Die goldenen Bambis werden vom Burda Verlag verliehen. Dem Unternehmen haben die Deutschen viel zu verdanken: Klatsch- und Tratsch Magazine zum Beispiel. Da darf die kleine Rentnerin sehnsuchtsvoll einen Blick in die geschönte Welt von Adel, Prominenz und Reichtum werfen, für diesen Mist bezahlen und damit manch´aufgespritzte Lippe und Botoxbehandlung mitfinanzieren.

Diesjährig wird das auf Gold gemachte Altmetall an einen „Sänger“ verliehen, der alle Klischees des aggressiven Jugendlichen Gewalttäters mit Migrationshintergrund zu erfüllen scheint. Der „Sänger“ Bushido gehört zu jenem Typ Mann, den man sich auch als Schläger in der Berliner U-Bahn vorstellen kann. Der sein Opfer noch tritt, wenn es schon sterbend auf dem Boden liegt.

Arabischer Frühling und indonesische Wirklichkeit

Den Islamismus in seinem Lauf halten weder Dialog noch Multikulti auf

Islamisten in Indonesien: Bombenstimmung

Demokratie? Islam? Für die Deutschen Leitmedien, für die etablierten Parteien und für die politisch gleichgeschaltete evangelische Kirche bzw. Teile einer wie evangelisch wirkenden Katholischen Kirche - ist beides wunderbar vereinbar und nur noch eine Frage von Zeit und Entwicklung. Auch in Europa, so der Denkfehler vieler rot-GRÜNER Blindgänger, hätte sich die Gesellschaft erst nach vielen Jahrhunderten von der Kirche emanzipieren und allgemein demokratisieren können.

Es scheint deshalb keinen Zweifel daran zu geben, bzw. geben zu dürfen, dass das derzeit laufende Experiment – Islam in Europa – selbstverständlich ein gutes Ende nehmen wird. Ein paar Moscheen hier – ein bisschen Islamunterricht dort und mittendrin Bundes-Onkel Wulff, der mit akkuratem Seitenscheitel bar jeder Realität davon tönt, der Islam gehöre zu Deutschland. Man wird seinen Worten in späteren Zeiten eine ähnliche Groteske attestieren wie das berühmte Mauer-Zitat von Walter Ulbricht.

Arabischer Herbst

“Freiheit”, “Demokratie”, “Bürgergesellschaft”…. das waren noch vor wenigen Monaten die üblichen Schlagsahneworte, die Deutsche Journalisten im Zusammenhang mit den arabischen Umbrüchen durch den medialen Blätterwald fegten. Das war wieder einmal ein irriges – aber politisch natürlich sehr schön korrektes Bild. Kritiker, die darauf hin wiesen, dass durch die Umwälzungen in den von Unruhen betroffenen arabischen Ländern allenfalls Islamismus und Chaos ihren Siegeszug antreten würden, wurden umgehend in die rechte Ecke gestellt. Es kann für die politische Linke eben nicht sein, was nicht sein darf.

Pro Deutschland hängt “Die Freiheit” ab

Aus dem Stand 1,3 Prozent erreicht: Pro Deutschland übertraf bei der Berlin-Wahl sogar alteingesessene Parteien. Und auch die Partei “Die Freiheit”, die mehrmals gegen ihre programmtische Pro-Schwester gefrotzelt hatte, blieb hinter ihr zurück. Trotz viel stärkerer Medienpräsenz und öffentlichkeitswirksamen Auftritten ihres Zugpferdes Stadtkewitz, verlor sie gegenüber Pro Deutschland mit rund 4.000 Stimmen.

Es ist gar nicht so schlecht gelaufen. Dieses Gefühl dominierte am Abend nach der Wahl bei vielen Anhängern von Pro Deutschland. Dabei hatte zuletzt alles danach ausgesehen, dass für Pro Deutschland auch ein viel schlechteres Ergebnis nicht unwahrscheinlich gewesen wäre: Überfälle auf Wahlkampfhelfer, organisiertes Tot-Schweigen durch die etablierten Medien oder Plakate-Pleite mit Thilos Thesen.

Christenverfolgung im Bundestag

Wenn der Papst im Bundestag sprechen wird, wollen sie aufstehen und das Plenum demonstrativ verlassen: 100 Abgeordnete aus den Reihen der GRÜNEN, der SPD und – ausgerechnet – der SED-Nachfolge, die Linke. Da hat sich ein feiner Club der Deutschfeinde und Christenhasser zusammengefunden. Als der ehemalige KGB-Agent Wladimir Putin als russischer Präsident 2001 in der Berliner Quatschbude redete, da standen die Damen und Herren Abgeordneten begeistert auf und applaudierten minutenlang einem russischen Präsidenten, dessen Truppen in diesem Moment in Tschetschenien alles platt machten was ihnen unter die Panzerketten kam.

Schmalenberg im Sommerloch

Stadtaneziger bleibt im eigenen Schlamm stecken: Kampagne gegen Uckermann verfehlt Wirkung

Journalisten-Spiel: Wer kriegt vom Stadtanzeiger den nächsten schwarzen Peter verpasst?

Sommerloch ist Ausnahmezeit. Alle langweilen sich, alle wollen, dass etwas passiert. Ganz besonders beim linkslastigen Kölner Monopolblättchen “Kölner Stadtanzeiger”. Doch die in den letzten Wochen aufgewärmte Negativberichterstattung über Pro Köln hat keinen frischen Wind in die Sommerflaute gebracht sondern verdeutlicht woran Köln krankt: Es fehlt eine freie Presse. Kölns Pressemacht leidet schon zwar schon seit Jahren unter sinkenden Auflagenzahlen und bröckelendem politischen Einfluss. Doch die etablierten Parteien in Köln entscheiden nach wie vor lieber gegen den Mehrheitswillen der eigenen Bevölkerung als gegen den Willen des Kölner Pressehauses.

So relativiert sich das tägliche Versprechen des Stadtanzeigers auf seiner Titelseite - ”Unabhängig” und “Überparteilich”. Etikettenschwindel mit Tradition. Pro Köln, die derzeit wohl einzige wirkliche politische Alternative in Köln, verzeichnet entsprechend wachsende Beliebtheitswerte. Sehr zum Ärger der Kölner Monopolzeitung, bei der einige Jounalisten ihren Job häufig nur bedingt mit Objektivität, Wahrheit und Unabhängigkeit zu verbinden scheinen.

Berlin brennt

Das Wrack eines ausgebrannten Autos hat in Berlin schon seit Jahren Symbolcharakter. Eine unheimliche Welle von Brandanschlägen geistert durch die Hauptstadt. Linksextremistische Terroristen zündeln und bomben. Sie kümmert es nicht, ob Familienautos oder Luxuslimousinen oder der kleine Fiat einer Arbeiterin ihren Brandbomben zum Opfer fallen.

Während es immer mehr Politikern dämmert, dass da etwas droht, was selbst Londoner Verhältnisse in den Schatten stellen könnte, flüchtet sich Berlins SPD-Bürgermeister Wowereit, seine Kanzlerkandidatur fest im Blick, in Realitätsferne. Ein Wegducken vor der Wirklichkeit, dass an die letzten Tage im Bunker der Berliner Reichskanzlei erinnert. Auf viele mahnende Stimmen führender Sicherheitsexperten, die von “Vorstufe zum Terrorismus” sprechen, reagierte Wowereit mit Zynismus. In Berlin sei nur eine “bunte Mischung” von “Pyromanen” am Werk, so Wowereit. Wer so einen Bürgermeister hat, der braucht kein Auto mehr.

Herzschmerz und Tränen bei Rosamunde DuMonts großer Multikulti-Show

Multikulti? Ahhhhh! Ohhhhh! Jhhhaaaaaa!

Multikulti? Ahhhhh! Ohhhhh! Jhhhaaaaaa!

Auf Seite 18 geht es los, spätestens bei Zeile 8 durchweichen erste Tränen das dünne Altpapier von Kölns niveauvollster Tageszeitung “Express”. Selbst gefühlte 10.000 Taschentuchpackungen sind zu wenig um den anschwellenden Tränenfluss zu stoppen, der sich umso stärker Bahn bricht, je näher mich der Kölner Monopolpresseverlag DuMont in seiner neuen Serie “50 Jahre türkische Gastarbeiter in Köln” mit herzzerreißenden Worten und rührseligen Anekdoten an die vielen schönen Seiten von Multikulti heranführt. Gegen diese klebrige Text-Sauce wirken Romane der Kitschautorin Rosamunde Pilcher so kalt wie Hitler´s “Mein Kampf”.

Brutale Vergwaltigung in Köln – Deutsche Frauen besonders gefährdet

Belästigt, begrapscht, bedroht, geschlagen, vergewaltigt und ausgeraubt. Am hellichten Tag wurde am vergangenen Sonntag ein 17jähriges Deutsches Mädchen von einem Südländer vergewaltigt. Der Mann mit Migrationshintergrund kannte keine Gnade: Obwohl die junge Frau in Todesangst schrie, zerrte Sie der Mann erbarmungslos auf einen Spielplatz und verging sich brutalst an ihr. Danach raubte der Täter sie eiskalt aus und räumte am nächsten Bankautomaten mit ihrer EC-Karte seelenruhig ihr Konto leer.

Obwohl die Tat mitten in der Kölner Innenstadt geschah, half dem jungen Mädchen offensichtlich niemand aus der Bevölkerung. Vielleicht hätte dieses ekelerregende Verbrechen verhindert werden können. Schon die Nähe und das Hinschauen beherzter Nachbarn oder engagierter Bürgerinnen und Bürgern hätte das Schlimmste wohl sicher unterbunden.

Schon GEZahlt?

Lena hat die Altersvorsorge schon durch: Wird Es wieder gewinnen?

Lena hat die Altersvorsorge schon durch: Wird Es wieder gewinnen?

Um live dabei zu sein, wenn “Lena”, dank Stefan Raabs Führerbefehl, nocheinmal beim sogenannten “Eurovision Song Contest” das BDM-Mädchen der Deutschen Fernsehnation geben darf, sollte man entweder zuviel Geld oder zuwenig Gehirnmasse besitzen. Der billigste Platz wird rund 250 Euro kosten. Sitze, von denen aus man wenigstens einen Blick auf die Fußnägel von Fräulein Meyer-Landrut erhaschen kann, werden bis zu 750 Euro kosten.

Atom-Wolke schon vorbeigezogen, liebe Presse?

Kölner Zeitungs-GAU-Verlag: Mit Panik Kasse machen...

Kölner Zeitungs-GAU-Verlag: Mit Panik Kasse machen...

…oder ist die Atomwolke extra für Euch aus Japan angereist um es ordentlich in Eure Schreibstuben regnen zu lassen? Was soll´s. Wie verstrahlt schreibt Ihr öfters…

Warum wir “die Zeit” nie kaufen würden – die gefühlte 1000e Folge

Bis vor einigen Jahren konnte man in Deutschland die türkische Sprache im öffentlichen Raum allenfalls auf Hinweisschildern in der Bahn oder in Geschäften ausmachen, auf denen vor Schwarzfahren oder Diebstahl gewarnt wurde. Das war wenig schmeichelhaft, aber es zeigte, wo man als türkischer Bürger dieses Landes verortet wurde.

Ein WDR-Moderator hat die Wochenzeitung “die Zeit” in einem Radiointerview einmal als “konserverativ” bezeichnet. Für einen Mitarbeiter des auch als “Rotfunk” berüchtigten Medienkonglomerats, dass nicht nur Radio und Fernsehen, sondern mittlerweile auch in Merchandising und immer schon in GEZ-Abzocke konnte, mag das stimmig sein. Tatsächlich ist “die Zeit” aber wohl eher das wirtschaftsliberale Pedant zur “TAZ” oder das weniger knallige Gegenstück zur “Süddeutschen Zeitung”.

Die Wohlgesinnten

Wieder zerstörtes öffentliches Eigentum nach linkem Brandanschlag

Wieder zerstörtes öffentliches Eigentum nach linkem Brandanschlag

Der mutmaßliche Brandanschlag gegen ein Mitglied von Pro Köln am vergangenen Wochenende war keine Ausnahme sondern die reife Frucht politischer und medialer Verfolgung gegen Andersdenkende. Kaum ein Monat vergeht, in dem die berüchtigte linke Kölner Presse nicht auf angeblich “rechte” Politiker einschlägt.

Mit dem Wohlwollen der etablierten Parteien aus CDU, SPD und Grünen. Dort weiß man die giftige Medienhetze als Rückenwind zu nutzen, um die politische Konkurrenz mit teilweise antidemokratischen Mitteln auszuschalten. Doch, schon wer über eine bessere politischen Sehkraft als die schielende Ratte Heidi aus dem Leipziger Zoo verfügt, weiß, wie die Dinge in Köln wirklich liegen. Gewalt, Ausgrenzung und Stigmatisierung sind hier Kinder der politischen Linke.

Bürgerbewegung im Aufwind: Pro Köln hat die CDU politisch überholt

CDU-Wahlkampf 1999 mit Harry Blum: Vom "Neustart" ist nichts geblieben.

In Köln zeigt der Herbst seine ganze Pracht. Bäume verabschieden sich von ihren Blättern, die GRÜNEN verabschieden sich immer weiter von der Realität, die CDU Köln verabschiedet sich als Volkspartei und einer unserer Autoren findet beim Aufräumen seines Kellers vergangenes Wahlkampfmaterial der Christdemokraten von 1999.

Zeit um einen wehmütigen Blick auf die Kölner CDU von 1999 zu werfen. Die heutigen Zustände der Kölner CDU wären mit der Partei von damals niemals möglich gewesen. Die Kölner CDU von heute, das ist für viele enttäuschte CDU-Mitglieder nur noch ein “Haufen Traurigkeit”.

Die Reihe der Skandale, Misserfolge und Fehlbesetzungen der Christdemokraten lässt sich seit dem plötzlichen Tode des geschätzten CDU-Oberbürgermeisters Harry Blum in 2000 kaum mehr nachzählen:

“Wüste Beschimpfungen”: DuMont-”Kronprinz” ein Stalker?

Hunderte Kommentare mit zum Teil “wüsten Beschimpfungen” sollen vom Internetanschluss des bislang als “Kronprinzen” (Spiegel) geltenden Verlegersohn (“Stadtanzeiger”) Konstantin Neven DuMont auf dem Weblog eines Medienjournalisten veröffentlicht worden sein. Der hatte offenbar nicht viel Gutes über den Kölner Zeitungsmonopolisten zu berichten.

Der Zeitungssprössling scheint entzückend nette Freunde zu haben. DuMont selbst bestreitet die Vorwürfe und ließ verlauten, er habe selbstverständlich keine “wüsten Beschimpfungen” gegen den Medienjournalisten verbreitet. Stattdessen hätten sich angeblich “zwei Bekannte einen Spaß gemacht, seine Computer genutzt und wohl auch Zugriff auf seine E-Mails gehabt” (Spiegel). Sicherlich. Vielleicht waren ja die Kollegen Helmut Frangenberg, Andreas Damm oder Detlef Schmalenberg zu Besuch bei Kaffee und Kuchen.

China-Reise: SPD-Oberbürgermeister Roters für 100.000 € im Land des Lächelns

Leben wie Buddha in China: 100.000 € für 5 Tage

Eine Reise nach China muss nicht teuer sein. Lidl bietet z.B. eine 14tägige “5-Sterne-China Rundreise” für rund 2.000 € an. Das man als SPD-Oberbürgermeister bei einem offziellen Besuch im Land des Lächelns ein wenig mehr Reisekomfort erwarten darf, sei unbenommen. Aber muss eine 5-Tage-Reise des OB nebst vier Begleitern 100.000 € kosten? Das macht rund 4.000 € pro Tag und Person. Dafür dürfte man in China wie ein Buddah leben.

Genaue Auskünfte wollte der SPD-OB bei der zurückliegenden Ratssitzung auf die Anfrage der Bürgerbewegung Pro Köln nicht geben. Unbestätigten Berichten zufolge, sollen auch Vertreter der Kölner Presse den OB begleitet haben. OB und Stadtanzeiger-Redaktion bei Nasi Goreng auf der Chinesischen Mauer? Eine schöne Vorstellung, die die real-existierenden Klüngel-Strukturen in Köln treffend abbilden würde.

Stadtanzeiger-Kampagne: Sturm im Käseblatt

Kölner Provinzblatt stänkert wieder...

So regelmäßig wie Weihnachten oder gute Ratschläge von DuMont an die Kölner Kommunalpolitik kann die schwindende Leserschaft des Stadtanzeigers politische Hetzkampagnen gegen Kommunalpolitiker von Pro Köln belächeln, die dem Pressemonopolisten nicht genehm erscheinen. Wer die Presse-Dominanz von DuMont und seinem Kölner Stadtanzeiger mutig thematisiert und als Gefahr für die freie Meinungsbildung in Köln erkannt hat, bekommt es schnell mit dem Missfallen der mittlerweile an ein Provinzblättchen anmutenden Tageszeitung zu tun.

Das journalistische Dreigestirn Schmalenberg, Frangenberg und Damm vom Kölner Stadtanzeiger hat es schon seit Jahren auf den beliebten Kommunalpolitiker abgesehen. Bei ihrer Berichterstattung über Jörg Uckermann haben die drei Journalisten denn auch so ihr Probleme mit der Wahrheit oder ähnlichen journalistischen Grundsätzen: Der selbst sehr öffentlichkeitsscheue Redakteur Detlef Schmalenberg musste sich bereits bei Jörg Uckermann für seine fehlerhafte Recherche entschuldigen.

Auch dieser Tage tropft wieder einiger Unfug aus den Federn der als Polit-Journalisten berüchtigten Stadtanzeiger-Redakteure, die gegen Jörg Uckermann giften, was das Zeug hält. Ihre falschen Vorwürfe werden mangels Masse gerne aufgewärmt – was nichts daran ändert, dass es dabei wie üblich vor falschen Verdächtigungen, Unwahrheiten und schlichtem Blödsinn nur so wimmelt. Und natürlich kommen beim Stadtanzeiger zwar alle Uckermann-Gegner, die naturgemäß seinen Rücktritt fordern zu Wort, nur nicht dieser selbst.

Jörg Uckermann dazu:
“Ich wünsche den Herren Schmalenberg, Damm und Frangenberg mehr Mut zur Sachlichkeit und politischen Objektivität. Ich hoffe, niemand ist besorgt, dass ich mein politisches Engagement in irgendeiner Form einschränken würde. Wir werden dem ausufernden Blödsinn des Stadtanzeigers mit Sachlichkeit begegnen.”
Haushaltsloch war gestern, heute scheint man beim Kölner Stadtanzeiger keine wichtigeren Probleme zu kennen als eine Schlammschlacht gegen einen beliebten Kommunalpolitiker. Unterdessen plant der Unterstützerkreis ju-ehrenfeld.de eine umfassende Informationskampagne für die Kölner Bürgerinnen und Bürger. In den nächsten Wochen finden dafür Verteilaktionen und Aktionsstände statt, die die Bedeutung des Pressemonopolisten DuMont und des Kölner Stadtanzeiger für die Meinungsfreiheit und die Freiheit der politischen Entscheidungen in Köln beleuchten wird.

Linksextremisten jetzt BILD-Reporter?

Wer auf diesem Bild 100 Menschen sieht sollte endlich die Drogen sein lassen...

Wer auf diesem Bild 100 Menschen sieht, dem empfehlen wir die Drogenberatung... und was macht der komische Typ im Anzug mit dem armen Besen?

Nicht nur Rechtsextremisten sondern auch Linksradikalen bietet sich in Deutschland glücklicherweise ein großes Angebot an Ausstiegshilfen aus dem radikalen Milieu.

Einen ganz neuen Weg scheint jetzt die BILD-Zeitung zu gehen. Liest man den heutigen Artikel über den Wahlkampfauftakt von Pro Köln auf dem Kölner Roncalli-Platz drängt sich der erfreuliche Eindruck auf, dass die BILD endlich etwas gegen den wachsenden Linksextremismus unternimmt und Linksradikale (die bislang u.a. gerne Autos anzündeten, Gewalttaten begingen, Einbrüche verübten, Feuer legten oder randalierten) zu BILD-Reportern umschult. Als neue BILD-Reporter könnten die linken Radikalen endlich wieder ein normales Leben führen: Nicht ganz ohne politische Hetze aber vielleicht ohne Drogen und dem üblichen Alkoholmissbrauch.

Mitmachen, Meinungsfreiheit schützen

Schon 103 Mitglieder unterstützen koelnpost.net (Stand: Dezember 2011).

Archiv, aber nicht verstaubt