Nazi-Kleingärtner und SPD-Migrantenquote

Nazi-Kleingärtner: 4. Reich mit Gießkanne und Migrantenquote?

Nazi-Kleingärtner: 4. Reich mit Gießkanne und Migrantenquote?

Kleingärtner in Schleswig-Holstein scheinen schwer begeistert von der neuen SPD-Migrantenquote zu sein. Mit großer Merheit beschlossen die Hobby-Gärtner, für ihre Kleingartenkolonie ebenfalls eine Migrantenquote einzuführen. Die Begründung dazu ist nahezu identisch wie jene der SPD. Doch im Gegensatz zu den Genossen gelten die Kleingärtner künftig wohl als Nazi-Gärtner.

Auf Ihrer Mitgliederversammlung hatten sich die Kleingärtner für eine Migrantenquote in Höhe von 12,6 Prozent ausgesprochen, analog zum Anteil dieser Bevölkerungsgruppe in Schleswig-Holstein.

Auch die SPD hatte ihren Beschluss über eine Migranten-Quote in Höhe von 15 Prozent unter anderem damit begründet, dass dies in etwa dem Anteil der Migranten an der deutschen Gesamtbevölkerung entsprechen würde.

Pro Deutschland hängt “Die Freiheit” ab

Aus dem Stand 1,3 Prozent erreicht: Pro Deutschland übertraf bei der Berlin-Wahl sogar alteingesessene Parteien. Und auch die Partei “Die Freiheit”, die mehrmals gegen ihre programmtische Pro-Schwester gefrotzelt hatte, blieb hinter ihr zurück. Trotz viel stärkerer Medienpräsenz und öffentlichkeitswirksamen Auftritten ihres Zugpferdes Stadtkewitz, verlor sie gegenüber Pro Deutschland mit rund 4.000 Stimmen.

Es ist gar nicht so schlecht gelaufen. Dieses Gefühl dominierte am Abend nach der Wahl bei vielen Anhängern von Pro Deutschland. Dabei hatte zuletzt alles danach ausgesehen, dass für Pro Deutschland auch ein viel schlechteres Ergebnis nicht unwahrscheinlich gewesen wäre: Überfälle auf Wahlkampfhelfer, organisiertes Tot-Schweigen durch die etablierten Medien oder Plakate-Pleite mit Thilos Thesen.

Bürgerwehr verhindert Brandanschlag

Linker Brandanschlag in Köln-Bilderstöckchen beschädigte mehrere Autos

Linker Brandanschlag in Köln-Bilderstöckchen beschädigte mehrere Autos

Die Kölner Bürgerwehr hat diese Nacht einen Brandanschlag auf ein parkendes Auto in Köln Ehrenfeld verhindern können. Zwei maskierte Männer wurden gegen 2.00 Uhr morgens an einem Kleinwagen auf der Liebigstraße von einem Mitglied der Kölner Bürgerwehr gesehen, der die Linksradikalen mutig zur Rede stellte. Daraufhin flüchteten die vermummten Männer sofort. Die Kölner Bürgerwehr hatte nach dem neuerlichen Brandanschlag auf ein Auto in der Nacht zu Samstag in Köln-Bilderstöckchen ihre Mitglieder gebeten, mit Anbruch der Dunkelheit, parkende Autos im Blick zu halten.

Christenverfolgung im Bundestag

Wenn der Papst im Bundestag sprechen wird, wollen sie aufstehen und das Plenum demonstrativ verlassen: 100 Abgeordnete aus den Reihen der GRÜNEN, der SPD und – ausgerechnet – der SED-Nachfolge, die Linke. Da hat sich ein feiner Club der Deutschfeinde und Christenhasser zusammengefunden. Als der ehemalige KGB-Agent Wladimir Putin als russischer Präsident 2001 in der Berliner Quatschbude redete, da standen die Damen und Herren Abgeordneten begeistert auf und applaudierten minutenlang einem russischen Präsidenten, dessen Truppen in diesem Moment in Tschetschenien alles platt machten was ihnen unter die Panzerketten kam.

Linke Brandstifter schlagen in Köln-Bilderstöckchen zu

Stinkt ähnlich schlecht wie Linke Politik: Brennendes Auto in Köln-Bilderstöckchen

Linke Politik tut zündelnden Linksextremisten gut: Brennendes Auto in Köln-Bilderstöckchen

Planen Sie in nächster Zeit die Anschaffung eines neuen Autos? Ja? Vielleicht sollten Sie mit der Umsetzung dieses Wunsches noch ein Weilchen warten. Zumindest wenn Sie in Köln wohnen. Denn nach Berlin und Hamburg hat es jetzt auch die Domstadt erwischt: Linke Chaoten brennen fast jede Nacht Autos nieder, ohne Rücksicht auf Fabrikat, “Baby an Bord”-Aufkleber oder Wackeldackel auf der Hutablage.

Diese linksradikalen, blutrünstigen Banden, von den Deutschen Medien liebevoll verhätschelt, zündeln schon seit Jahren munter vor sich hin, vernichten Auto um Auto und wurden doch nie gefasst. Während das kleinste Hackenkreuz auf der Schulhof-Toilette ein Großaufgebot von Polizei und Staatsschutz auf den Plan ruft, scheint man sich bei den linken Feuerteufeln Zeit zu lassen. Kein Wunder, die von der politischen Linken durchdrungenen Medien zeigen nur ein maßvolles Interesse an dem teuflischen Brennen ihrer radikalen Verwandten im Geiste.

Schmalenberg im Sommerloch

Stadtaneziger bleibt im eigenen Schlamm stecken: Kampagne gegen Uckermann verfehlt Wirkung

Journalisten-Spiel: Wer kriegt vom Stadtanzeiger den nächsten schwarzen Peter verpasst?

Sommerloch ist Ausnahmezeit. Alle langweilen sich, alle wollen, dass etwas passiert. Ganz besonders beim linkslastigen Kölner Monopolblättchen “Kölner Stadtanzeiger”. Doch die in den letzten Wochen aufgewärmte Negativberichterstattung über Pro Köln hat keinen frischen Wind in die Sommerflaute gebracht sondern verdeutlicht woran Köln krankt: Es fehlt eine freie Presse. Kölns Pressemacht leidet schon zwar schon seit Jahren unter sinkenden Auflagenzahlen und bröckelendem politischen Einfluss. Doch die etablierten Parteien in Köln entscheiden nach wie vor lieber gegen den Mehrheitswillen der eigenen Bevölkerung als gegen den Willen des Kölner Pressehauses.

So relativiert sich das tägliche Versprechen des Stadtanzeigers auf seiner Titelseite - ”Unabhängig” und “Überparteilich”. Etikettenschwindel mit Tradition. Pro Köln, die derzeit wohl einzige wirkliche politische Alternative in Köln, verzeichnet entsprechend wachsende Beliebtheitswerte. Sehr zum Ärger der Kölner Monopolzeitung, bei der einige Jounalisten ihren Job häufig nur bedingt mit Objektivität, Wahrheit und Unabhängigkeit zu verbinden scheinen.

Berlin brennt

Das Wrack eines ausgebrannten Autos hat in Berlin schon seit Jahren Symbolcharakter. Eine unheimliche Welle von Brandanschlägen geistert durch die Hauptstadt. Linksextremistische Terroristen zündeln und bomben. Sie kümmert es nicht, ob Familienautos oder Luxuslimousinen oder der kleine Fiat einer Arbeiterin ihren Brandbomben zum Opfer fallen.

Während es immer mehr Politikern dämmert, dass da etwas droht, was selbst Londoner Verhältnisse in den Schatten stellen könnte, flüchtet sich Berlins SPD-Bürgermeister Wowereit, seine Kanzlerkandidatur fest im Blick, in Realitätsferne. Ein Wegducken vor der Wirklichkeit, dass an die letzten Tage im Bunker der Berliner Reichskanzlei erinnert. Auf viele mahnende Stimmen führender Sicherheitsexperten, die von “Vorstufe zum Terrorismus” sprechen, reagierte Wowereit mit Zynismus. In Berlin sei nur eine “bunte Mischung” von “Pyromanen” am Werk, so Wowereit. Wer so einen Bürgermeister hat, der braucht kein Auto mehr.

Libanesen-Bande greift junge Wahlkampfhelfer an – Linke begrüssen Gewalttat

Plakate aufhängen, Wahlmaterial verteilen – das ist in einem Wahlkampf nichts ungewöhnliches. Diese gute Demokratische Tradition scheint allerdings für einige Migranten noch gewöhnungsbedürftig zu sein, insbesondere für jene aus islamischen und damit grundsätzlich Demokratieunerfahrenen Herkunftsländern.

Zwei ehrenamtliche Helfer der Bürgerbewegung Pro Deutschland waren mit Plakaten, Wahlmaterial und guter Laune in einem Berliner Stadtteil unterwegs. Viele freundliche Gespräche mit Berlinerinnen und Berlinern lagen hinter den Beiden. Für einen 32-jährigen Libanesen war das in einem von Libanesen und Arabern dominierten Stadtteil aber scheinbar zuviel. Wo sich schon die Polizei nicht hintraut, da sollen Wahlkampfhelfer einer konservativen Bürgerbewegung erst recht wissen, dass sie sich nicht mehr in Deutschland aufhalten.

Erste Kölner Bürgerwehr gegründet

Vor wenigen Stunden ist die Gründungsversammlung von Kölns erster Bürgerwehr zu Ende gegangen. Rund 40 Mitglieder haben damit den Grundstein gelegt, in Zukunft mit dazu beizutragen, die Sicherheit für Kölner Bürgerinnen und Bürger vor dem Hintergrund zunehmender Gewalt und wachsendem Inländerrassismus zu verbessern. Die Kölner Bürgerwehr sieht ihre Schwerpunkte insbesondere in der Begleitung älterer und behinderter Menschen, das schnelle Eingreifen bei Gewalttaten, Schutz von politischen Veranstaltungen und ihrem Personal vor Linksextremisten und Islamisten sowie der Aufbau einer breiten öffentlichen Kommunikation. Über die neue Bürgerwehr werden wir in unserem Blog regelmäßig berichten.

Kölner Stadtanzeiger instrumentalisiert Amoklauf von Norwegen mit dreister Unwahrheit

76 zumeist jugendliche Tote, ein Massaker an völlig wehrlosen Menschen, traumatisierte Überlebende und viele Familien, denen ihre Söhne und Töchter entrissen wurden. Begangen von einem durch Drogen aufgeputschten Amokläufer mit einer wirren Weltanschauung, der im Vorfeld ein 1518-seitiges politisches Phamplet als Rechtfertigung für sein grausames Verbrechen an Zeitungsredaktionen, Freunde, Prominente und politische Organisationen, denen er sich nahe fühlt, verbreitete. Ein unfassbares Verbrechen, das sich in keiner politischen Realität wiederfindet.

Es waren kaum wenige Stunden nach dem Amoklauf vergangen und noch nicht alle Toten geborgen, da platzten und patzten große Deutsche Medienredaktionen mit vorlauten und beschämenden Interpretationen dieser Taten in die Deutsche Öffentlichkeit. Wo Mitgefühl und rücksichtsvoller Anstand gefordert gewesen wären, nutzten z.B. das Nachrichtenmagazin der Spiegel, die TAZ oder die Sueddeutsche die Bombe von Oslo und das Massaker von Utoya zur rücksichtslosen Abrechnung mit konservativen Parteien und Politikern. Auch der Kölner Stadtanzeiger versucht nun, dass Verbrechen von Norwegen gegen die Bürgerbewegung Pro Köln zu instrumentalisieren. Ausgerechnet der Kölner Stadtanzeiger. Eine Tageszeitung mit regional-monopolähnlicher Stellung, die selbst durch ihre politische Hetze den Boden für Gewalt und Diskriminierung gegenüber Andersdenkenden geschaffen hat.

Die Wohlgesinnten

Wieder zerstörtes öffentliches Eigentum nach linkem Brandanschlag

Wieder zerstörtes öffentliches Eigentum nach linkem Brandanschlag

Der mutmaßliche Brandanschlag gegen ein Mitglied von Pro Köln am vergangenen Wochenende war keine Ausnahme sondern die reife Frucht politischer und medialer Verfolgung gegen Andersdenkende. Kaum ein Monat vergeht, in dem die berüchtigte linke Kölner Presse nicht auf angeblich “rechte” Politiker einschlägt.

Mit dem Wohlwollen der etablierten Parteien aus CDU, SPD und Grünen. Dort weiß man die giftige Medienhetze als Rückenwind zu nutzen, um die politische Konkurrenz mit teilweise antidemokratischen Mitteln auszuschalten. Doch, schon wer über eine bessere politischen Sehkraft als die schielende Ratte Heidi aus dem Leipziger Zoo verfügt, weiß, wie die Dinge in Köln wirklich liegen. Gewalt, Ausgrenzung und Stigmatisierung sind hier Kinder der politischen Linke.

Brandstiftung in Ehrenfeld: Wieder linksextremistischer Anschlag auf Kommunalpolitiker?

Geringe Trefferquote: Linksextremistischer Anschlag endet im Altpapiercontainer

Geringe Trefferquote: Linksextremistischer Anschlag endet im Altpapiercontainer

“Wir fackeln Dich ab”… Solche und ähnliche Drohungen erhält ein Politiker der Bürgerbewegung Pro Köln schon seit Jahren von Linksextremisten. Fast jede Woche erleidet der Mann Drohanrufe, sein Briefkasten wurde mehrmals aufgebrochen und beschmiert. An der Eingangstür kleben regelmäßig Aufkleber mit linksextremistischen Parolen.

Doch jetzt scheinen gewaltbereite Linke keine Grenzen mehr zu kennen. Heute in den späten Nachmittagsstunden flog nach Berichten von Augenzeugen ein Brandsatz gegen die Hauswand des Pro-Köln Politikers. Glück im Unglück: Treffsicheres Zielen klappt bei den Linksextremisten immer noch nicht. Ob es am üblichen Drogen- oder Alkoholkonsum liegt? Statt das Fenster des Kommunalpolitikers zu treffen, schlug der Brandsatz knapp daneben und verwüstete einen Altpapiercontainer. Die Anwohner kamen mit dem Schrecken davon, die Feuerwehr hatte den Brand nach wenigen Minuten unter Kontrolle.

Deutliche CDU-Kritik an Behörden-Willkür gegen Uckermann

Auf Veranlassung der Duisburger Polizeiführung? Uckermann willkürlich von Polizeibeamten angegriffen und verletzt (Bild: pi-news.net)

Der Leiter des Arbeitskreises Innere Sicherheit im Berliner CDU-Ortsverband Bernauerstraße, Marc Doll, hat sich am 4. Februar 2010 kritisch mit einem Polizeieinsatz gegen das pro-Köln-Ratsmitglied Jörg Uckermann in Duisburg-Marxloh auseinandergesetzt.

Uckermann ist bei der Besichtigung eines möglichen Kaufobjektes für die Einrichtung eines Zentrums für weibliche Islamisten-Opfer von einem Ruhrpott-Polizisten in entwürdigender Art und Weise und völlig grundlos handgreiflich angegangen worden. Hintergrund ist die andauernde politische Medien- und Justiz-Kampagne gegen den beliebten Kommunalpolitiker. U.a. pi-news.net hatte gestern über diesen Vorfall berichtet.

Marc Doll in einem Brief an die Duisburger Polizei:

„Mit großer Besorgnis habe ich Ihre Polizei-Aktion gegen Jörg Uckermann zur Kenntnis genommen.

Nebenbei, Stadtrevue…

Bisweilen merkwürdige Ansichten: "Warum, erübrigt sich zu fragen..."

Manchmal lohnt sich der Blick auf die kleinen Beiträge einer Zeitschrift um zu erahnen, wessen Geistes Kind in dessen Redaktionsräumen herrschen muss. In der Dezember-Ausgabe der Kölner Stadt-Revue heisst es etwa zu der Bürgerbewegung Pro Köln: “Was rechts ist kann nicht rechtens sein…” und: “Warum, erübrigt sich zu erklären”.

Eine nette Wortspielerei, in der Sache aber irreführend: Wer so etwas schreibt geht offenbar davon aus, dass seine Leserschaft zu dumm ist, solche Zeilen sowohl in journalistischer- als auch politischer Hinsicht als Bankrotterklärung einzuordnen.

“Sicherste Millionen-Stadt”: Steigende Gewalt auf Kölner Straßen

Alltag in der "Sicherste Millionen Stadt 2010": Drastische Steigerung von Gewalt und Raubdelikten

Alltag in der "Sicherste Millionen Stadt 2010": Drastische Steigerung von Gewalt und Raubdelikten

Wir befinden uns im Jahr 2009 n. Chr. In ganz Deutschland geht die Kriminalität zurück. In ganz Deutschland? Nein! Eine unbeugsame Koalition etablierter Parteien im Rathaus von Deutschlands viertgrößter Stadt hört nicht auf, der Vernunft Widerstand zu leisten. Und so registrierte die Polizei in diesem Jahr wieder einen rekordverdächtigen Anstieg an Raubüberfällen auf den Kölner Straßen – während gleichzeitig der Anstieg der Überfälle und Gewalttaten in allen anderen deutschen Städten deutlich zurückging, teilweise sogar mit “Minusrekorden”. Wie bedauerlich für den rührigen Kölner Polizeipräsidenten Steffenhagen. Dessen Filzpantoffel-Auftritte auf Polizei-Pressekonferenzen sind ebenso legendär wie die an altorientalische Märchen erinnernde Bezeichnungen von Kölner Polzeiaktionen: “Frühlingszauber” oder “Herbstlicht”. Das sollte die Stadt sicherer machen, führte meist zu einem ordentlichen Verkehrschaos während die überwiegend aus dem Ausland gelenkte organisierte kriminelle Szene unbeeindruckt blieb.

Kölner Presse: Nazi-Jargon auf ksta.de willkommen?

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"Nazifeind" will "Volksschädlinge" nicht nur beobachten...

Die erst vor einigen Monaten aufgefrischte Online-Ausgabe des Kölner Stadtanzeigers ksta.de besitzt einen Kommentarbereich, bei dem bis vor wenigen Wochen Leser-Kommentare ohne redaktionelle Prüfung unmittelbar veröffentlicht wurden.

Links- oder rechtsextremistische Propaganda oder wüste Beleidigungen wurden teilweise erst nach einiger Zeit gelöscht. Verständlich, dass daher seit kurzem die Leser-Kommentare erst nach einer redaktionellen Prüfung veröffentlicht werden.

Bei ksta.de heisst es in der Netiquette u.a.: “[...] Doch es gibt Grenzen, deren Überschreitung wir nicht dulden werden. Dazu gehören alle rassistischen, rechts- und linksradikalen oder sexistischen Bemerkungen. Auch die Diffamierung von Minderheiten, Randgruppen oder Behinderten werden wir nicht akzeptieren. [...] Sollte dies dennoch vorkommen, dann werden wir solche Kommentare löschen und den Verfasser gegebenenfalls sperren.”

Es soll viel hängen bleiben: Email an Herrn Kaufmann

Gut gegeelt, politisch korrekt: Redakteur Tobias Kaufmann

Scharfrichter im Sportpelz: Ksta-Redakteur T. Kaufmann

“Pro Köln frohlockt.” So lautet der haarsträubende Eingangssatz zu einem kürzlich im Kölner Stadtanzeiger erschienenen Kommentar des Scharfmachers Tobias Kaufmann. Es ist eine passende Einstimmung, die ein weiteres Licht auf einen in der Deutschen Medienlandschaft einmaligen Fall einer zielgerichteten Pressekampgane gegen eine politische Vereinigung wirft.

Mehr als ein Jahr nach dem sogenannten “Anti-Islamisierungskongress” hatte das Verwaltungsgericht Köln dem Veranstalter, die Bürgerbewegung Pro Köln, in einem wesentlichen Punkt recht gegeben: Die Kölner Polizeiführung hatte den Anti-Islamisierungskongress mitten in dessen Ablauf mit fadenscheinigen Argumenten abgebrochen. Wohlgemerkt: Die Polizeiführung war von Anfang an in die Planungen eingebunden gewesen.

Kaufmanns Kommentar nennt dieses für unsere Demokratie wichtige Urteil eine “Detailfrage” und das Zähneknirchen des Stadtanzeiger-Redakteurs ist zwischen den Zeilen seines Artikels förmlich hörbar.

Berichterstattung im Stadtanzeiger über “Pax Europa” – Meinungsmache statt Information?

Stadtanzeiger: Hysterische Reaktion auf Plakate?

Stadtanzeiger: Hysterische Reaktion auf Plakate?

Noch-Oberbürgermeister Fritz Schramma und Helmut Frangenberg vom Kölner Stadtanzeiger: Bei beiden scheint die Meinungsfreiheit nur eingeschränkt zu gelten: Zumindest wenn es um kritische Stimmen geht, die eine Islamisierung unserer Gesellschaft und die Radikalisierung von Anhängern der islamischen Religion befürchten. Das bekommt jetzt auch der Verein “Pax Europa” in einem Zeitungsbericht des Kölner Stadtanzeigers zu spüren.

“Pax Europa”, das ist ein Verein, der sich seit einigen Jahren gegen die Islamisierung in Deutschland und Europa wendet. Derzeit macht der Verein mit einer Plakatserie auf sich und seine Arbeit aufmerksam.

“Kölner Bürgerbündnis” und Linksextreme Hand in Hand

Freuen sich schon auf die Zusammenarbeit mit den Linksextremisten - Kölner "Bürgerbündnis" (Bild: Kölner Bürgerbündnis)

Freuen sich schon auf die Zusammenarbeit mit den Linksextremisten - Kölner "Bürgerbündnis" (Bild: Kölner Bürgerbündnis)

Die Linken, das Kölner Bürger Bündnis und die Wählergruppe Deine Freunde erwägen, ihre Stimmen im neuen Stadtrat zu vereinen. Vertreter von Pro Köln sollen so als Aufsichtsräte städtischer Unternehmen verhindert werden.

Der Kölner Stadtanzeiger schreibt: “Vor der ersten Sitzung des neuen Stadtrates am 29. Oktober wird hinter den Kulissen über ein buntes Zweckbündnis gegen die „Bürgerbewegung Pro Köln“ verhandelt. Vertreter der Linken, der Wählergemeinschaft Kölner Bürger Bündnis und der Wählergruppe Deine Freunde erwägen, die Rechtsextremen bei der Vergabe von Posten auszubremsen.”

Linksradikaler Überfall und undemokratische Behinderung durch Stadtverwaltung halten Wahlkampferfolg von Pro NRW nicht auf

Gegen 14.00 Uhr ist heute der Wahlkampfstand von Pro NRW von Linksextremisten überfallen worden. Darunter auch der bekannte Linksextremist Hans-Dieter Sprute. Es entstand Sachschaden. Die Mitglieder von Pro NRW wurden dabei brutal angegriffen und bedroht. Die Linksextremisten riefen dabei mehrmals lautstark “Sieg Heil”. Die Polizei konnte die menschenverachtenden und antidemokratischen Ausschreitungen der Linken nur schwer eindämmen, Es erfolgten mehrere Strafanzeigen gegen Linke Randalierer. Aus der Mitte der Bevölkerung erfolgten daraufhin spontane Solidaritätsbekundungen mit Pro NRW.

Bei der ordnungsgemäßen Beantragung weiterer Infostände – ein Recht was jeder Partei im Wahlkampf zusteht – will die Stadtverwaltung von Lemgo 14 Tage Bearbeitungszeit (!) in Anspruch nehmen um eine Entscheidung zu treffen. Üblicherweise ist aber im Wahlkampf lediglich eine Mitteilung der Parteien an die Stadtverwaltung notwendig ohne das es einer gesonderten Genehmigung bedarf.

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Archiv, aber nicht verstaubt