ARD-Journalist enthüllt Scharia-Problem: Schwere Vorwürfe gegen ROT-GRÜN

Justizreform á la ROT-GRÜN: Demnächst Scharia-Gerichte in Deutschland?

Justizreform á la ROT-GRÜN: Demnächst Scharia-Gerichte in Deutschland?

In Deutschland macht sich die Scharia breit. Ob Auseinandersetzungen, Schlägereien, Mord oder Raub: Immer öfter wenden sich breite Schichten islamischer Gläubiger von der Deutschen Justiz ab – und Scharia-Gerichten zu. Der ARD-Korrespondent Joachim Wagner hat dazu ein aufrüttelndes Buch geschrieben. In der aktuellen Ausgabe des evangelischen Magazins “chrismon” erhebt der ARD-Journalist schwere Vorwürfe gegen ROT-GRÜN.

Von “Ohnmacht” schreibt da Wagner und “das Rechtssystem wird ausgehebelt”. Die Ausbreitung der Scharia in Deutschland sei ein “Warnruf “, der selten sei im Großapparat Strafjustiz. Doch wenn das Deutsche Justizsystem durch ein sich ausbreitendes islamisches Rechtssystem ausgehebelt wird, reagiert die Deutsche Justiz hilflos. Weil die politischen Hintermänner aus dem linkspolitischen Spektrum in ihrem Multikulti-Wahn offenbar keine Probleme mit der Scharia in Deutschland sehen oder sehen wollen.

20% Antisemitismus

In den letzten Tagen machte in den Deutschen Medien die Rede von einem wachsenden Antisemitismus-Problem die Runde. Angeblich seien über 20% der Bevölkerung antisemitisch eingestellt. Wie so oft wurden keine Einzelheiten genannt und immer noch fehlt der breiten Öffentlichkeit eine nachvollziehbare, differenzierte Analyse-Grundlage für diese Aussage.

Heute berichtet die Tageszeitung “die Welt” über den wachsenden Judenhass in Schweden. Fazit: Antisemitismus sei ein Problem vor allem bei muslimischen Migranten. Wer das aber anspricht, würde mit dem Massenmörder Breivik verglichen. Der Welt-Artikel kann durchaus als Fingerzeig verstanden werden. Denn dieses Fazit gilt ganz ähnlich auch für Deutschland.

Bushido wird neuer Bundespräsident

Bushido for President: Schlechter als Wulff kann´s nicht mehr werden...

Bushido for President: Schlechter als Wulff kann´s nicht mehr werden...

Wegen einem 15 Euro-Strafzettel hat der Ekel-Sänger Bushido einen Polizisten auf das übelste beleidigt. Dafür steht der Poet am Dienstag wieder vor Gericht. Der muslimische Sänger verbreitet in seinen Liedern Frauen- und Schwulenhass und macht dicke Umsätze mit Songs über Vergewaltigung, Hass und Gewalt. Ein 500.000 €-Darlehen für Wulff dürfte für Bushido nur einen kleinen Griff in die Portokasse bedeuten. 

Der Klatsch- und Tratsch-Verlag Burda fand das so gut, dass er Bushido kürzlich mit einem goldenen Bambi auszeichnete – als “Vorbild für Integration”. Bushido und Burda haben Gemeinsamkeiten – zum Beispiel ähnliche Namen und verwandte Geschäftskonzepte: Beide leben von der wachsenden Zielgruppe verblödeter Jugendlicher (Bushido) bzw. Rentner und Hausfrauen (Burda).

Schießen Sie auf den Bräutigam

Massenschlägerei statt Langeweile: So gelingt jede Hochzeit

Massenschlägerei statt Langeweile: So gelingt jede Hochzeit

Die GRÜNEN prägten einst den Begriff “Kulturbereicherung” und meinten damit die vielen Vorteile, die uns die Einwanderung von Menschen aus völlig fremden Kulturkreisen gebracht hat. Claudia Roth, die Vorsitzende der GRÜNEN, schwärmt noch heute von “Sonne, Mond und Sterne”, wenn sie etwa über die fortschreitende Türkisierung von Deutschland sinniert.

In der Tat kommen Hochzeitsgäste türkischer Hochzeitsgesellschaften oft unfreiwillig in den Genuß, Sterne zu sehen. Nicht weil einen die ergreifend romantische Hochzeitszeremonie Tränen in die Augen treiben würde – sondern weil man gerade vom Tischnachbarn verprügelt wird. Türkische und arabische Hochzeiten enden nicht selten mit einer herzhaften Prügelei unter hunderten Familienangehörigen. Im schlimmsten Fall kommt es sogar zu Mord und Totschlag. Wen mag es da wundern, dass man bei islamischen Eheschließungen auf die Floskel “bis das der Tod Euch scheidet” verzichtet.

Arabische Frühlingsrolle

"Arabischer Frühling": Linke Illusion aus dem medialen Schnellimbiss

"Arabischer Frühling": Linke Illusion aus dem medialen Schnellimbiss

Eine “erwachende Bürgergesellschaft” will der links-liberale Deutsche Mainstream-Journalismus in Ägypten (und weiteren arabischen Staaten) ausgemacht haben. Die gewalttätigen Unruhen wurden mit “Arabischer Frühling” betitelt. Angeblich sollte es der Kampf einer breiten Bevölkerungsschicht für Menschrechte und Demokratie sein. In Wahrheit ist dieser sogenannte arabische Frühlung eher eine arabische Frühlingrolle aus dem medialen Schnellimbiss: Außen knusprig anzuschauen, innen ohne Geschmack.

In Sachen Demokratie, Menschenwürde und das Recht auf Individualität hat sich nach den arabischen Unruhen kaum etwas getan, im Gegenteil: 82 Prozent der Ägypter befürworten die Steinigung als Strafe für eheliche Untreue, 77 Prozent das Auspeitschen und Handabhacken für Diebstahl. Und 84 Prozent der Ägyptischen Bevölkerung sehen die Todesstrafe als gerecht an – wenn ein Moslem dem Islam abschwört. Erschreckende Ergebnisse einer aktuellen Studie über den Nahen Osten.

Arabischer Frühling und indonesische Wirklichkeit

Den Islamismus in seinem Lauf halten weder Dialog noch Multikulti auf

Islamisten in Indonesien: Bombenstimmung

Demokratie? Islam? Für die Deutschen Leitmedien, für die etablierten Parteien und für die politisch gleichgeschaltete evangelische Kirche bzw. Teile einer wie evangelisch wirkenden Katholischen Kirche - ist beides wunderbar vereinbar und nur noch eine Frage von Zeit und Entwicklung. Auch in Europa, so der Denkfehler vieler rot-GRÜNER Blindgänger, hätte sich die Gesellschaft erst nach vielen Jahrhunderten von der Kirche emanzipieren und allgemein demokratisieren können.

Es scheint deshalb keinen Zweifel daran zu geben, bzw. geben zu dürfen, dass das derzeit laufende Experiment – Islam in Europa – selbstverständlich ein gutes Ende nehmen wird. Ein paar Moscheen hier – ein bisschen Islamunterricht dort und mittendrin Bundes-Onkel Wulff, der mit akkuratem Seitenscheitel bar jeder Realität davon tönt, der Islam gehöre zu Deutschland. Man wird seinen Worten in späteren Zeiten eine ähnliche Groteske attestieren wie das berühmte Mauer-Zitat von Walter Ulbricht.

Der Moschee-Mohr

Kölner Moscheebau: Am Anfang waren die Schafe

Kölner Moscheebau: Am Anfang waren die Schafe

Städtebaulich, dass musste auch Paul Böhm wissen, war das Moschee-Projekt in Köln-Ehrenfeld immer ein Missgriff. Zu groß, verkehrstechnisch eine Katastrophe, unbeliebt in der Bevölkerung, eine einzige Dissonanz vor dem Hintergrund Kölner Geschichte und Traditonen.

Doch der Moschee-Architekt tat alles daran, die Zweifel an dieser türkisch-islamischen Machtdemonstration zu zerstreuen. Unterstützt wurde Böhm dabei durch einen lautstarken und alle Kritiker übertönenden Chor aus etablierten Kommunalpolitikern und ideologisierten Journalisten. Wer davon alles von gewissen Gegenleistungen der DITIB profitiert haben mag – wer weiß.

Für die DITIB passte Böhm als Aushängeschild hervorragend in ihr Konzept vom Tricksen, Täuschen, und Beschwichtigen. Sein Vater, ein bekannter Kirchenbaumeister – das nährte bei vielen Bürgerinnen und Bürgern den Glauben, über Böhms Architektur fänden Islam und Christentum zusammen.

Orientalisch umtauschen

Geöffnet aber nicht immer freundlich: Augen auf beim Telefonkarten-Umtausch

Geöffnet aber nicht immer freundlich: Vorsicht beim Telefonkarten-Umtausch

Die Kulisse: Einer der unzähligen türkischen Handyläden in Köln. Die Hauptakteure: Zwei türkische Geschäftsleute und ein türkischer Kunde. Die Handlung: Streit, Gebrüll und Schlägerei. Der Anlaß: Ein Umtausch. Das es bei Meinungsverschiedenheiten zwischen Verkäufer und Kunde manchmal laut werden kann ist auch in unseren Breiten nichts ungewöhnliches. Das es bei Meinungsverschiedenheiten zwischen Verkäufer und Kunde – für den Kunden mitunter mit Schädelblutung und Lähmung enden kann, könnte auf zumindest leichte Integrationsschwierigkeiten hindeuten.

Dr. Lale Akgün, die Sarrazin vom Rhein

Pro Köln eindrucksvoll bestätigt: Eine mutige SPD-Politikerin redet Klartext

Pro Köln eindrucksvoll bestätigt: Eine mutige SPD-Politikerin redet Klartext

Während der Bau der Kölner Großmoschee in einem immer größeren Desaster ausartet, rechnet ausgerechnet die türkischstämmige SPD-Politikerin Lale Akgün mit der Bauherrin der Moschee, der türkisch-islamischen DITIB, kräftig ab. Die ehemalige Integrationsbeauftragte der SPD-Bundestagsfraktion findet deutliche Worte für die aus der Türkei gesteuerte Religionsbehörde, die die Öffentlichkeit seit Jahren austrickst und täuscht. Auch die islamisch-türkische Regierung wird von Akgün heftig kritisiert. Eine Zusammenfassung von Lales Thesen:

Islamisten unterwandern Bundeswehr

“Der Bundeswehr sei keine andere Wahl geblieben”, stellten die Richter des Verwaltungsgerichts Minden zum Rauswurf eines islamischen Soldaten aus der Truppe fest. Der Zeitsoldat und islamische Konvertit aus dem Sauerland mit besten Kontakten zu den radikalislamischen Salfisten, hatte bei Kameraden für den Islam geworben und die Scharia als “beste Gesellschaftsordnung” bezeichnet.

Das Urteil des Mindener Verwaltungsgerichts macht damit abermals die ganze Brisanz der Islamisierung deutlich, vor der auch die Bundeswehr nicht sicher ist. Bundeswehr-Experten sehen in dem Konvertit jedenfalls keinen Einzelfall, der sich nach der Erkenntnis des Richters “in einem erheblichen Maße von der freiheitlich demokratischen Grundordnung abgewendet hätte”. (Az 10 K 823/10 – II)

Da hat ein mutiger Richter offenbar erkannt, dass die Freiheit des Deutschen Volkes nicht mehr am Hindukusch (Peter Struck, SPD) sondern im eigenen Land verteidigt werden muss.

Oktoberfest auf arabisch

Islamisierung in Köln so weit wie in keiner anderen Stadt

Islamisierung in Köln so weit wie in keiner anderen Stadt

Es ging wie immer um “Ehre”, “Brautgeld” und um eine Tochter, die sich nicht wie Eigentum behandeln lassen wollte. Über zwei Tage veranstalteten zwei irakische Familienclans ein Festival blutiger Auseinandersetzungen. Über 20 Personen schlugen und stachen aufeinander ein. Fünf Menschen wurden lebensbedrohlich verletzt.

Zünftige Zeiten also, die Köln mit Großmoschee(n), regelmäßigen Erdogan-Besuchen und immer lauter vorgetragenen Ansprüchen blühen. Ob “Ehrenmorde”, regelrechte Familien-Bürgerkriege oder organisierte Bandenkriminalität. Türkische und arabische Clans und Organisationen haben Köln fest im Griff. Die etablierte Politik schaut weg, die Polizei ist machtlos. Islamische Ghettos weiten sich aus, in denen der Deutsche Staat schon lange nichts mehr zu sagen hat. Hier wird sogar schon die eigene Rechtssprechung nach Grundsätzen der Scharia vollzogen.

ARD-Journalist zeigt schonungslose Wahrheit über Islamisierung

“Der deutsche Rechtsstaat ist zu schwach, um einer Kombination aus dreisten Aussageverweigerungen, Lügen und Drohungen aus dem libanesisch-kurdischen Milieu Paroli zu bieten.”

“Die Welt” bricht heute zum ersten Mal ein jahrzehntealtes Tabu und berichtet ungewohnt offen über ein Buch des langjährigen ARD-Korrespondenten Joachim Wagner über die Ausbreitung der Scharia. Seine Recherchen zeigen: Während Bundespräsident Wulff sein ganzes Unvermögen in dem unsäglichen Satz “Der Islam gehört zu Deutschland” zum Ausdruck bringt, hat sich die Islamisierung für Deutschland in Wahrheit zu größten Gefahr für unsere Demokratie entwickelt. Das dürfte seine Kollegenschaft bei ARD und ZDF weniger freuen.

Nicht umsonst bekommt man den beliebten Moderator bei dem als “Rotfunk” berüchtigten zwangsfinanzierten Staats-TV kaum noch zu sehen.

Brandbrief von Ralph Giordano an Bundespräsident Wulff

Kommt her, kommt alle her: Der liebe Wulff und die Türken

Kommt her, kommt alle her: Der liebe Wulff und die Türken

Sehr geehrter Herr Bundespräsident, “Die Türkei ist ein Beispiel dafür, dass Islam und Demokratie, Islam und Rechtsstaat, Islam und Pluralismus kein Widerspruch sein müssen.” So der Kernsatz eines Interviews, das Sie aus Anlass des Besuches von Abdullah Gül, Präsident der Türkei, in Berlin der “Süddeutschen Zeitung” gegeben haben. Dieser Satz verrät eine so verstörende Unkenntnis der Wirklichkeit, eine derart blauäugige Gleichsetzung des real existierenden Islam mit einem EU-konformen Islam, dass es einem die Sprache verschlagen will. Dazu schließt er sich lichtdicht an Ihre historische Fehlthese vom 3. Oktober 2010 anlässlich des 20. Gedenktages der deutschen Wiedervereinigung, “nicht nur Christentum und Judentum, auch der Islam gehört inzwischen zu Deutschland”.

Arabischer Herbst

“Freiheit”, “Demokratie”, “Bürgergesellschaft”…. das waren noch vor wenigen Monaten die üblichen Schlagsahneworte, die Deutsche Journalisten im Zusammenhang mit den arabischen Umbrüchen durch den medialen Blätterwald fegten. Das war wieder einmal ein irriges – aber politisch natürlich sehr schön korrektes Bild. Kritiker, die darauf hin wiesen, dass durch die Umwälzungen in den von Unruhen betroffenen arabischen Ländern allenfalls Islamismus und Chaos ihren Siegeszug antreten würden, wurden umgehend in die rechte Ecke gestellt. Es kann für die politische Linke eben nicht sein, was nicht sein darf.

Christenverfolgung im Bundestag

Wenn der Papst im Bundestag sprechen wird, wollen sie aufstehen und das Plenum demonstrativ verlassen: 100 Abgeordnete aus den Reihen der GRÜNEN, der SPD und – ausgerechnet – der SED-Nachfolge, die Linke. Da hat sich ein feiner Club der Deutschfeinde und Christenhasser zusammengefunden. Als der ehemalige KGB-Agent Wladimir Putin als russischer Präsident 2001 in der Berliner Quatschbude redete, da standen die Damen und Herren Abgeordneten begeistert auf und applaudierten minutenlang einem russischen Präsidenten, dessen Truppen in diesem Moment in Tschetschenien alles platt machten was ihnen unter die Panzerketten kam.

Wulffs Döner-Kotau

Es grenzt an ein unfassbar devotes Verhalten, was Marionetten-Bundespräsident ohne Volk, Wulff, da von sich gibt. Während der türkische Präsident Gül fröhlich durch Deutschland tourt und dabei eine freche Forderung nach der nächsten Beleidigung auf den Tisch haut, verbeugt sich Wulff artig.

Erst forderte Gül die Abschaffung der Visapflicht für Türken mit dem Hinweis, dass Deutsche kein Visum für Ihre Einreise in die Türkei bräuchten. Dass allerdings auch kaum ein Deutscher in die Türkei reist, um dort Kirchen zu bauen, seine Kultur durchzusetzen und jahrzehntelang zu bleiben ohne sich integrieren zu wollen, verschwieg Gül geflissentlich. Stattdessen verriss er auch noch die seit 2007 geltende Regel, dass türkische Importbräute erst ein paar Deutsche Vokabeln lernen müssen, bevor sie zwecks Gebär-Einsatz nach Deutschland dürfen. Das “widerspreche den Menschenrechten” meint – ausgerechnet – der türkische Präsident.

Schmalenberg im Sommerloch

Stadtaneziger bleibt im eigenen Schlamm stecken: Kampagne gegen Uckermann verfehlt Wirkung

Journalisten-Spiel: Wer kriegt vom Stadtanzeiger den nächsten schwarzen Peter verpasst?

Sommerloch ist Ausnahmezeit. Alle langweilen sich, alle wollen, dass etwas passiert. Ganz besonders beim linkslastigen Kölner Monopolblättchen “Kölner Stadtanzeiger”. Doch die in den letzten Wochen aufgewärmte Negativberichterstattung über Pro Köln hat keinen frischen Wind in die Sommerflaute gebracht sondern verdeutlicht woran Köln krankt: Es fehlt eine freie Presse. Kölns Pressemacht leidet schon zwar schon seit Jahren unter sinkenden Auflagenzahlen und bröckelendem politischen Einfluss. Doch die etablierten Parteien in Köln entscheiden nach wie vor lieber gegen den Mehrheitswillen der eigenen Bevölkerung als gegen den Willen des Kölner Pressehauses.

So relativiert sich das tägliche Versprechen des Stadtanzeigers auf seiner Titelseite - ”Unabhängig” und “Überparteilich”. Etikettenschwindel mit Tradition. Pro Köln, die derzeit wohl einzige wirkliche politische Alternative in Köln, verzeichnet entsprechend wachsende Beliebtheitswerte. Sehr zum Ärger der Kölner Monopolzeitung, bei der einige Jounalisten ihren Job häufig nur bedingt mit Objektivität, Wahrheit und Unabhängigkeit zu verbinden scheinen.

Berlin brennt

Das Wrack eines ausgebrannten Autos hat in Berlin schon seit Jahren Symbolcharakter. Eine unheimliche Welle von Brandanschlägen geistert durch die Hauptstadt. Linksextremistische Terroristen zündeln und bomben. Sie kümmert es nicht, ob Familienautos oder Luxuslimousinen oder der kleine Fiat einer Arbeiterin ihren Brandbomben zum Opfer fallen.

Während es immer mehr Politikern dämmert, dass da etwas droht, was selbst Londoner Verhältnisse in den Schatten stellen könnte, flüchtet sich Berlins SPD-Bürgermeister Wowereit, seine Kanzlerkandidatur fest im Blick, in Realitätsferne. Ein Wegducken vor der Wirklichkeit, dass an die letzten Tage im Bunker der Berliner Reichskanzlei erinnert. Auf viele mahnende Stimmen führender Sicherheitsexperten, die von “Vorstufe zum Terrorismus” sprechen, reagierte Wowereit mit Zynismus. In Berlin sei nur eine “bunte Mischung” von “Pyromanen” am Werk, so Wowereit. Wer so einen Bürgermeister hat, der braucht kein Auto mehr.

Herzschmerz und Tränen bei Rosamunde DuMonts großer Multikulti-Show

Multikulti? Ahhhhh! Ohhhhh! Jhhhaaaaaa!

Multikulti? Ahhhhh! Ohhhhh! Jhhhaaaaaa!

Auf Seite 18 geht es los, spätestens bei Zeile 8 durchweichen erste Tränen das dünne Altpapier von Kölns niveauvollster Tageszeitung “Express”. Selbst gefühlte 10.000 Taschentuchpackungen sind zu wenig um den anschwellenden Tränenfluss zu stoppen, der sich umso stärker Bahn bricht, je näher mich der Kölner Monopolpresseverlag DuMont in seiner neuen Serie “50 Jahre türkische Gastarbeiter in Köln” mit herzzerreißenden Worten und rührseligen Anekdoten an die vielen schönen Seiten von Multikulti heranführt. Gegen diese klebrige Text-Sauce wirken Romane der Kitschautorin Rosamunde Pilcher so kalt wie Hitler´s “Mein Kampf”.

Libanesen-Bande greift junge Wahlkampfhelfer an – Linke begrüssen Gewalttat

Plakate aufhängen, Wahlmaterial verteilen – das ist in einem Wahlkampf nichts ungewöhnliches. Diese gute Demokratische Tradition scheint allerdings für einige Migranten noch gewöhnungsbedürftig zu sein, insbesondere für jene aus islamischen und damit grundsätzlich Demokratieunerfahrenen Herkunftsländern.

Zwei ehrenamtliche Helfer der Bürgerbewegung Pro Deutschland waren mit Plakaten, Wahlmaterial und guter Laune in einem Berliner Stadtteil unterwegs. Viele freundliche Gespräche mit Berlinerinnen und Berlinern lagen hinter den Beiden. Für einen 32-jährigen Libanesen war das in einem von Libanesen und Arabern dominierten Stadtteil aber scheinbar zuviel. Wo sich schon die Polizei nicht hintraut, da sollen Wahlkampfhelfer einer konservativen Bürgerbewegung erst recht wissen, dass sie sich nicht mehr in Deutschland aufhalten.

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Archiv, aber nicht verstaubt