20. Februar, 2012%
 St. Barbara, St. Peter, St. Paul: Werden aus den Kirchen in Duisburg jetzt Moscheen?
Im Umkreis von Deutschlands größter Moschee, in Duisburg Marxloh, wird es bald keine Kirchen mehr geben. Das Ruhrbistum will in Duisburg Marxloh die letzten Kirchen schließen und kapituliert damit vor der islamischen Bevölkerungsmehrheit in dem ehemals stolzen Herz des Ruhrgebiets.
Die katholische Kirchen St. Peter, St. Paul oder St. Barbara in Duisburg Marxloh haben eine lange und traditionsreiche Geschichte hinter sich. Doch in Duisburg lebt nur noch eine christliche Minderheit, der Anteil der Katholiken beträgt 19 Prozent – die Mehrheit ist islamisch.
17. Februar, 2012%
 CDU-Karnevalssozialist: Wolfgang Bosbach
Die FAZ hat den CDU-Politiker und Mini-Revoluzzer Wolfgang Bosbach dieser Tage gefragt, ob er an das Märchen vom Karneval glaubt. Im Karneval fallen angeblich gesellschaftliche Schranken und es zählen in dieser Zeit nicht Geld und Status – sondern Spaß und Freude. Ausgerechnet Fritz Schramma, Kölns wohl erfolglosester Oberbürgermeister, Moschee-Diktator und wohlbeleibter Oberklüngler, wird mit dem Spruch zitiert, dass im Karneval “die Knechte zu Herren und die Herren zu Knechten” würden.
4. Februar, 2012%
Der beliebte Kommunalpolitiker Jörg Uckermann kassierte kürzlich für den Begriff “Müsli-Nazi” einen Strafbefehl in Höhe von 5.400 €. Erlassen vom Amtsgericht Köln. Uckermann hatte niemanden persönlich beleidigt, sondern leidglich den ausufernden Gesinnungs-Fundamentalismus GRÜNER Funktionäre kritisiert. Das alleine wäre eigentlich kein Grund für eine strafrechtliche Verfolgung. Doch in NRW herrscht ROT-GRÜN.
So erntete der GRÜNE Innenminister Jäger kürzlich im Landtag viel Beifall für seine hysterische Ankündigung, demnächst Andersdenkende noch mehr Überwachen und Kontrollieren zu wollen. Die CDU applaudierte artig. Jäger steht mit vielen GRÜNEN Polit-Funktionären für eine rasante Klimaerwärmung der Angst vor der politisch falschen Meinungsäußerung. In den Hierarchien der Justiz will man es sich offenbar nicht mit den Linken Machthabern verscherzen oder hofft im vorauseilendem Gehorsam gegenüber den GRÜNEN Hardlinern auf Karrierevorteile durch politisch korrektes Ab-urteilen.
2. Februar, 2012%
 Der nächste Multikulti-Skandal: Schwarzgeld für Moscheen?
Die SPD-NRW-Staatssekretärin für Integration, Zülfiye Kykin, die uns allen noch gut bekannt ist für Ihre vulgären Beschimpfungen gegenüber kritischen Nachfragern, soll in einen unfassbaren Skandal um schwarze Finanzierungen mit EU-Steuermitteln rund um dubiose Moscheeprojekte verwickelt sein.
In Ihrer Zeit als Geschäftsführerin der “Begegnungsstätte” der Duisburger Großmoschee “Merkez” in Marxloh soll sie für erhebliche finanzielle Unregelmäßigkeiten verantwortlich sein. Kritiker werfen der ROT-GRÜNEN Quotentürkin unter anderem “dubiose Praktiken bei der Verwendung von EU-Mitteln” vor.
Der Landesrechnungshof und die Staatsanwaltschaft gehen dem Verdacht des Abrechnungsbetrugs nach. Unter Kaykins Regie sollen mehrere zehntausend Euro für Moscheeprojekte nicht ordnungsgemäß verbucht worden sein. Wohin die schwarzen Gelder flossen, ist nicht bekannt. Nicht ausgeschlossen wird, dass so Steuergelder an radikalislamische Gruppierungen geflossen sind.
31. Januar, 2012%
Wenn sich eine Nation, die jahrzehntelang für Toleranz und Multikulti stand, genötigt sieht, die Notbremse zu ziehen – weil sich ein Großteil ihrer muslimischen Einwanderer partout nicht mit freiheitlich-demokratischen Werten anfreunden will, dann ist das ein deutliches Menetekel für die Zukunft der europäischen Demokratien insgesamt.
Immer mehr Europäer fühlen sich in ihrem eigenen Land wie Fremde. Auch die Niederländer haben genug von Ghettos, Inländer-Diskriminierung und Islamisierung nebst Scharia, “Ehren”morde und Gewalt gegen Frauen: Die Niederländische Regierung hat vergangenen Freitag die islamische Burka verboten.
Künftig ist das Tragen einer das gesamte Gesicht verschleiernden Kopfbedeckung untersagt und wird unter Strafe gestellt. Damit folgen die Holländer ihren EU-Nachbarn Frankreich und Belgien. Auf soviel Realismus wird man sich in Deutschland hingegen noch lange gedulden müssen. Das nun auch unsere nächsten Nachbarn die Burka kassieren, ist unseren linkslastigen Deutschen Medien naturgemäß nur eine Randnotiz wert.
31. Januar, 2012%
Die Evangelische Zeitung “Glauben praktisch” berichtete kürzlich über einen Aufruf des Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche (EKD), Nikolaus Schneider zu den blutigen Anschlägen auf Christen in Nigeria: ”Wir bitten unsere muslimischen Freunde [...] Einfluss zu nehmen, damit die Gewalt endlich aufhört”. Gemeint ist eine islamische Terrorgruppe, die in Nigeria für die anhaltende Christenjagd verantwortlich ist und in ihrem fanatischen Hass auf die vermeintlichen Ungläubigen selbst vor Kindern, Frauen und alten Menschen nicht zurück schreckt.
Hofft Schneider allen Ernstes mit diesem softigen Larifari-Appell Einfluss auf die Gräueltaten der islamischen Terroristen nehmen zu können? Glaubt der EKD-Vorsitzende, Typ Buchhalter, er könnte mit solchen Sonntagsreden irgendetwas für den Schutz der in Nigeria und anderen Ländern bitter verfolgten Christen beitragen? Genauso gut hätte der politisch korrekte Langeweiler und Käßmann-Nachfolger auch Kochrezepte mit den islamistischen Massenmördern austauschen können.
31. Januar, 2012%
 "Feind hört mit". Nazis würden sich über heutige Überwachungsmöglichkeiten wundern (Bild aus "Canaris")
Gleich eine ganze Einkaufsstraße will die SPD in Mülheim per Videoüberwachung kontrollieren lassen. Die Genossen hatten beschlossen die Bürgerinnen und Bürgern auf Schritt und Tritt überwachen zu lassen – und zwar wegen “gesellschaftlicher Verrohung”.
Die selbe Partei, die die Deutsche Gesellschaft mit linker politischer Indoktrination, Korruptionsskandalen und ungebremster Masseneinwanderung über Jahre hinweg schwer zerrüttet hat, will jetzt die Folgen ihrer eigenen Politik durch Kontrolle, Überwachung und Schnüffelei – bis in die Einkaufstüte der Bürgerinnen und Bürger hinein, in den Griff bekommen.
Die kontrollwütigen Genossen riskieren dabei sogar den Gesetzesbruch: Eine so maßlose Überwachung würde glatt gegen das Landesdatenschutzgesetz verstoßen, meint das Ordnungsamt in Mülheim und wies die SPD-Schnüffelpläne zurück.
31. Januar, 2012%
Die öffentliche Debatte um den linken Terror in Deutschland ist geprägt von Verharmlosung und Relativierung bis hin zur völligen Realitätsferne. Bestärkt durch Deutsche Medien wie Spiegel, Stern oder TAZ und gefördert durch den parlamentarischen Linksextremismus, den ehemaligen SED-Nachfolgern im Deutschen Bundestag, genannt “die Linke”. Die Altkommunisten und Demokratiefeinde gerieren sich als lupenreine Musterdemokraten und entrüsten sich mit dem Wohlwollen des linkslastigen Deutschen Journalismus, dass sie vom Verfassungsschutz beobachtet werden. Die Folge: Das Treiben ihrer gewalttätigen Kameraden im Geiste wird kaum noch in Presse und Rundfunk erwähnt.
31. Januar, 2012%
 Schade, hier saß wohl leider kein türkischer Politiker am Steuer...
Dank eines durch externe Kapitalzuflüsse überhitztes Wirtschaftswachstum hatte die türkisch-islamistische AKP für Europa zuletzt nur noch Verachtung übrig. “Wir werden unsere Konkurrenten einen nach dem anderen übertreffen” oder “wenn türkische Politiker am Steuer der EU säßen, wären die Probleme in drei Monaten gelöst”, so tönte z.B. der türkische Wirtschaftsminister Babacan noch vor wenigen Monaten.
Großkotzig und substanzlos, solche Sprüche kennt man als Autofahrer: Wenn einige von Babacans Landsleuten hierzulande denn tatsächlich am Steuer sitzen, in ihren stark aufgemotzten BMW- oder Mercedes-Cabrios. Die dank bass-verstärkter Soundanlage aufgedrehten orientalischen Schnulzen wirken dann mindestens so unverschämt und nervtötend wie die regelmäßigen Hasstiraden türkischer Regierungsmitglieder gegen Deutschland.
17. Januar, 2012%
 Bei Lehrer Murat A. herrschte immer Bombenstimmung....
So hatte sich das Armin Laschet, der ehemalige CDU-NRW-Integrationsminister mit der Lizenz zum Grünersein als die GRÜNEN, sicher nicht vorgestellt. Der CDU-Leierkastenmann mit dem angestrengt politisch-korrekten Moschee und Islamunterricht-Enthusiasmus hatte sein Lied von der kulturellen Bereicherung durch den Islam auf jedem noch so kleinen WDR-Bierfest, penetrant bis zum Erbrechen, abgenudelt. Und jetzt das:
Die nächste Verbeamtung eines muslimischen Lehrers ist gestoppt. Grund: Mitgliedschaft in einem umstrittenen islamistischen Verband. Ein Münchener Gericht bescheinigte dem Islam-Lehrer die Verbindung zur islamistischen Muslimbrüderschaft. Der Verein setzt sich in Ägypten für die Einführung der Scharia, Bikiniverbot und Geschlechtertrennung ein. Man kann sich leicht ausmalen, das sein Deutscher Ableger sich hierzulande nicht deshalb breit macht, um die Gleichberechtigung von Mann und Frau zu fördern.
23. Dezember, 2011%
 Wenn dieser Mann SPD wählt, ist er ein gewöhnlicher Einbrecher....
Es war absehbar, dass die Linke in Deutschland die sogenannte “Zwickauer Terrorzelle” zum Vorwand nehmen würde, ihren völlig absurden Krampf gegen Rechts auszuweiten. Dass die SPD und die GRÜNEN jetzt aber die Grenze zum Bizarren überschreiten, macht der SPD-Innenminister von NRW, Ralf Jaeger, mit seinem “Acht-Punkte-Programm” sehr schön deutlich. Wer sich mit diesem SPD-Katalog auseinandersetzt, dem dämmert: Jaeger bläst zum großen jakobinischen Halali auf Meinungsfreiheit und Demokratie.
19. Dezember, 2011%
 Krimi im ARD-Staatsfernsehen: Der Mörder ist immer der Deutsche
Im Osten gab es früher das DDR-Staatsfernsehen, heute gibt es in Deutschland immer noch ARD und ZDF. Die öffentlich-rechtlichen Sender bewegen sich programmatisch zwischen Rosamunde Pilcher und linker politischer Indoktrination. Diesen Spagat soll schon der Propagandaminister der NSDAP vortrefflich geschafft haben.
Es war daher keine Überraschung, dass der gestrige “Tatort” mit dem Titel “Der Weg ins Paradies” am Ende doch nur wieder die politisch-korrekt-verquaste Botschaft von der angeblichen Religion des Friedens unter das Volk bringen musste. Laut einem FAZ-Artikel sollte es um muslimische Parallelwelten, Abschottung, Gewaltbereitschaft und Terrorplanung gehen.
17. Dezember, 2011%
 Dunkle Wolken über Wulffs Eigenheim: Halbe Mio. für gelbe Klinker
Muss man neidisch sein auf Wulffs angestrengte Harmlos-Hütte? 500.000 € für einen langweiligen Backsteinbau von der Sorte Haus, bei dem man schon beim Vorbeigehen befürchten muss, seine Bewohner würden sich spätestens nach 10 Jahren Dauer-Behausung wegen Lagerkoller dem Alkohol ergeben oder gleich dem Strick im Hobbykeller.
Viele Deutsche haben sich in den letzten Tagen gefragt, weshalb die Präsidenten-Villa im Niedersächsischen Reihenhaus-Design so teuer gewesen sein soll. An den Kosten für die Sicherheitstechnik kann es jedenfalls nicht liegen, die trägt der Steuerzahler. Bleibt die Inneneinrichtung. Außen gelber Klinker, innen Gold und Marmor?
14. Dezember, 2011%
 Migranten-Bonus ja, ehrliche Migrationsdebatte - nein.
Locker sitzt der junge Mann mit Migrationshintergrund in der U-Bahn und lächelt in die Überwachungskamera. Er gehört offensichtlich zu jener Zielgruppe, für die die SPD erst kürzlich eine “Migrantenquote” einführte.
20 Minuten nach dem Bild der Überwachungskamera überfiel der junge Mann am Bahnhofsausgang eine 65jährige Frau, schleppte sie zu einer Grasfläche und vergewaltigte sie bestialisch.
Natürlich war das wieder nur ein Einzelfall, einer von vielen Einzelfällen, in denen jugendliche Gewalttäter mit Migrationshintergrund auf wehrlose Opfer losprügeln, sie ausrauben oder vergewaltigen. Seit Jahren führt diese Gruppe bei solchen Gewalttaten die Kriminalstatistik an.
Und trotzdem darf nicht über die Zusammenhänge von Religion, Mentalität und Gewalt offen gesprochen werden, gilt jede von der politisch korrekten Doktrin einer rosaroten multikulturellen Gesellschaft abweichende Meinung als “rechtsextrem”.
13. Dezember, 2011%
 10.000 € im Monat: Muss Bundespräsident bald im Müll betteln?
Vor vier Jahren hat der damalige Ministerpräsident von Niedersachsen und heutige Bundespräsident Wulff einem Journalisten Einblick in seine bittere Finanzlage gegeben. Das erschreckende Geständnis: Wulff verdiente schon als Landesfürst richtig schlecht.
„Jeder Direktor der Sparkasse, jeder Volksbankdirektor bekommt mehr als ein Ministerpräsident.“
Weniger als 120.000 €, also nur knapp über Hartz-IV Niveau, brachte Wulff nach eigenen Aussagen als Ministerpräsident nach Hause. Kein Wunder, dass er bei einem Bettler-Gehalt von rund 10.000 € im Monat auf gesponserte Flüge von Air Berlin, zinsgünstige Darlehen von gemeinnützigen Unternehmergattinnen und bescheidene Urlaubsaufenthalte in bescheidenen Urlaubsvillen selbstloser Versicherungsunternehmer angewiesen ist.
13. Dezember, 2011%
 "Darlehen" von Kondomindustrie für Tätowierte First-Lady?
Während in Saudi-Arabien gerade eine Frau wegen “Hexerei” enthauptet wurde, touren die Wullfs fröhlich-lächelnd auf großer Rundreise durch mehrere radikal-islamische Staaten. Bezahlen muss diese Reise der Steuerzahler. Glück für Wulff, denn dessen private Lebensführung ist offenbar auf die Unterstützung wohlhabender Gönner angwiesen.
Ob Urlaub auf dem Anwesen des Gründers einer als “Abzocker-Bude” berüchtigten Versicherungsgesellschaft, eine gesponserte Reise nach Florida oder - frisch von BILD und Spiegel aufgedeckt - ein zinsgünstiges 500.000-Euro-Darlehen von der Ehefrau eines befreundeten Geschäftsmanns für den Bau von Wulffs Hütte. Von solchen Vorteilen können die meisten Familienväter nur träumen.
7. Dezember, 2011%
 Skurilles SPD-Weihnachtsmärchen: Bei den Genossen zählt jetzt die Herkunft
Die SPD will in ihren Gremien eine Migrantenquote einführen. Mindestens 15 Prozent des roten Führungspersonals soll einen Migrationshintergrund haben. Als Volksdeutscher kann man also demnächst bei der “Volks”partei SPD keine Schnitte mehr gewinnen.
Wer eine gut dotierte Parteikarriere bei der SPD anstrebt, sollte schleunigst seine Familie auf mögliche Migranten absuchen. Doch was zählt als “Migrationshintergrund”? Der alte Onkel mit dem schwarzen Oberlippenbärtchen aus Österreich? Die reiche Oma aus Amerika? Oder der französische Ur-Ahn der seinen Kopf unter der Guillotine verlor?
6. Dezember, 2011%
 Kopftücher statt Christbaumkugeln: Weihnachtszeit in Gelsenkirchen
Keine Weihnachtsmusik, kein Weihnachtsschmuck, kaum eine Deutsche Verkäuferin: Ein Besuch in einer Einkaufsstraße in Gelsenkirchen gibt einen Vorgeschmack auf Verhältnisse, wie wir sie in Zukunft in vielen Bereichen Deutschlands als Normalität empfinden werden.
In einem beliebten Geschäft einer irischen Textilkette tragen viele Verkäuferinnen Kopftuch. Mit türkischen Kundinnen unterhält sich eine der Verkäuferinnen wie selbstverständlich auf Türkisch. Auf meine Frage, wo sich die Herrenpullover befinden, wünsche ich mir ein deutsch-türkisches Wörterbuch. Die junge Frau ist freundlich und hilfsbereit, aber Deutsch ist für sie ein Problem. Als ich sie frage, wo sie geboren wurde, lächelt sie und sagt “na, hier”.
15. November, 2011%
Mit der angeblich weltweiten Protestbewegung “Occupy” geht es derzeit stetig bergab: In New York wurde das Camp von “Occupy” von der Polizei geräumt – bei den US-Kapitalismuskritikern herschten zuletzt Mord und Totschlag, Vergewaltigungen, Diebstähle und unsägliche hygienische Mängel. Auch in Deutschland ist es um den kleinen “Occupy”-Ableger im Frankfurter Bankenviertel erstaunlich ruhig geworden.
99% der Bevölkerung, dass maßte sich “Occupy” an, wollte die kapitalismuskritische Bewegung angeblich vertreten. “99%” – das erinnert stark an Wahlergebnisse für den Vorsitzenden des Staatsrats der DDR – für Allmachtsphantasien war die politische Linke immer schon zu haben. Dabei dürften viele in der Bevölkerung mit dem import-englischen Begriff “Occupy” kaum etwas anfangen können. Die berüchtigte Douglas-Werbung “come in and find out” lässt grüßen.
11. November, 2011%
Jedes Jahr die gleiche ermüdend-ausgekungelte Sauce: Die goldenen Bambis werden vom Burda Verlag verliehen. Dem Unternehmen haben die Deutschen viel zu verdanken: Klatsch- und Tratsch Magazine zum Beispiel. Da darf die kleine Rentnerin sehnsuchtsvoll einen Blick in die geschönte Welt von Adel, Prominenz und Reichtum werfen, für diesen Mist bezahlen und damit manch´aufgespritzte Lippe und Botoxbehandlung mitfinanzieren.
Diesjährig wird das auf Gold gemachte Altmetall an einen „Sänger“ verliehen, der alle Klischees des aggressiven Jugendlichen Gewalttäters mit Migrationshintergrund zu erfüllen scheint. Der „Sänger“ Bushido gehört zu jenem Typ Mann, den man sich auch als Schläger in der Berliner U-Bahn vorstellen kann. Der sein Opfer noch tritt, wenn es schon sterbend auf dem Boden liegt.
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