
Bushido for President: Schlechter als Wulff kann´s nicht mehr werden...
Wegen einem 15 Euro-Strafzettel hat der Ekel-Sänger Bushido einen Polizisten auf das übelste beleidigt. Dafür steht der Poet am Dienstag wieder vor Gericht. Der muslimische Sänger verbreitet in seinen Liedern Frauen- und Schwulenhass und macht dicke Umsätze mit Songs über Vergewaltigung, Hass und Gewalt. Ein 500.000 €-Darlehen für Wulff dürfte für Bushido nur einen kleinen Griff in die Portokasse bedeuten.
Der Klatsch- und Tratsch-Verlag Burda fand das so gut, dass er Bushido kürzlich mit einem goldenen Bambi auszeichnete – als “Vorbild für Integration”. Bushido und Burda haben Gemeinsamkeiten – zum Beispiel ähnliche Namen und verwandte Geschäftskonzepte: Beide leben von der wachsenden Zielgruppe verblödeter Jugendlicher (Bushido) bzw. Rentner und Hausfrauen (Burda).
Der neue Vorfall des “Vorbilds für Integration” wegen einem 15 Euro Knöllchen zeigt, dass sich Bushido eindeutig als Bundespräsident empfiehlt. Wie Wulff, scheint der millionenschwere Sänger auf jeden Euro zu achten. Doch Bushido würde kaum jemand Übernachtungen in den Protzvillen reicher Finanzhaie oder Dumm-Sätze wie “der Islam gehört zu Deutschland” übel nehmen.
Zumindest die obligatorische Jahresansprache des Bundespräsidenten würde mit Bushido endlich aufregender. Schon die Begrüßung unseres neuen Bundespräsidenten dürfte für hohe Einschaltquoten sorgen: “Guten Abend Ihr sch…. A….löcher!”

Neuste Kommentare