
Bei Lehrer Murat A. herrschte immer Bombenstimmung....
So hatte sich das Armin Laschet, der ehemalige CDU-NRW-Integrationsminister mit der Lizenz zum Grünersein als die GRÜNEN, sicher nicht vorgestellt. Der CDU-Leierkastenmann mit dem angestrengt politisch-korrekten Moschee und Islamunterricht-Enthusiasmus hatte sein Lied von der kulturellen Bereicherung durch den Islam auf jedem noch so kleinen WDR-Bierfest, penetrant bis zum Erbrechen, abgenudelt. Und jetzt das:
Die nächste Verbeamtung eines muslimischen Lehrers ist gestoppt. Grund: Mitgliedschaft in einem umstrittenen islamistischen Verband. Ein Münchener Gericht bescheinigte dem Islam-Lehrer die Verbindung zur islamistischen Muslimbrüderschaft. Der Verein setzt sich in Ägypten für die Einführung der Scharia, Bikiniverbot und Geschlechtertrennung ein. Man kann sich leicht ausmalen, das sein Deutscher Ableger sich hierzulande nicht deshalb breit macht, um die Gleichberechtigung von Mann und Frau zu fördern.
Auch die Münchener Schulbehörde stellte fest: Dem islamischen Lehrer fehle die Eignung für eine Tätigkeit als beamteter Lehrer. Er engagiere sich in seiner Freizeit bei der Muslimischen Jugend in Deutschland (MJD). Außerdem habe er Kontakte zur Islamischen Gemeinschaft Deutschland (IGD) und zum Islamischen Zentrum München (IZM).
Alle Organisationen stehen laut Verfassungsschutz der Muslimbruderschaft nahe. Aber keine Sorge, der Muslimbruder-Lehrer muss jetzt nur nach NRW umziehen. Hier hat der ehemalige CDU-Integrationsmnister und Linken-Liebling Laschet dafür Sorge getragen, dass das politische Klima für Islamisten nicht ganz so frostig ist wie in Bayern. Hier dürfte es der Islam-Lehrer noch locker bis zum NRW-Integrationsminister schaffen. Wir drücken die Daumen.

Neuste Kommentare