
Krimi im ARD-Staatsfernsehen: Der Mörder ist immer der Deutsche
Im Osten gab es früher das DDR-Staatsfernsehen, heute gibt es in Deutschland immer noch ARD und ZDF. Die öffentlich-rechtlichen Sender bewegen sich programmatisch zwischen Rosamunde Pilcher und linker politischer Indoktrination. Diesen Spagat soll schon der Propagandaminister der NSDAP vortrefflich geschafft haben.
Es war daher keine Überraschung, dass der gestrige “Tatort” mit dem Titel “Der Weg ins Paradies” am Ende doch nur wieder die politisch-korrekt-verquaste Botschaft von der angeblichen Religion des Friedens unter das Volk bringen musste. Laut einem FAZ-Artikel sollte es um muslimische Parallelwelten, Abschottung, Gewaltbereitschaft und Terrorplanung gehen.
Das klang zu real um wahr zu sein. Und in der Tat waren es am Ende böse Deutsche Konvertiten, die in dem ARD-Film für Gewalt und Terror verantwortlich gemacht wurden. Der ARD-Streifen verstieg sich sogar dazu, den Eindruck zu erwecken, muslimische Migranten würden von Deutschen Konvertiten zum Terror angestiftet. Eine glatte Verdrehung der Tatsachen.
Wie der weltweite Terror tatsächlich aus islamischen Staaten heraus vorbereitet, gelenkt und finanziert wird – darüber erfuhr der Zuschauer kaum etwas. Wahrscheinlich graute es den medialen Brunnenvergiftern aber auch vor den massiven Protesten der islamischen Lobby – die schon einmal, bei einer Folge über die Spannungen zwischen Aleviten und Türken, auf die Barrikaden gegangen waren.
Früher waren es der Gärtner oder der Butler, die als Mörder infrage kamen – heutzutage ist grundsätzlich der Ausländer das Opfer und der Deutsche der Täter.
Man muss sich langsam fragen, welches Format schlimmer ist – das damalige DDR-Fernsehen oder die heutige öffentlich-rechtliche TV-Landschaft. Immerhin mussten die DDR-Bürger ihre eigene Gehirnwäsche nicht auch noch durch durch eine Zwangssteuer namens GEZ selbst finanzieren.

Neuste Kommentare